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WordPress Plugin „Lazy Load“ zähmen

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Spielereien sind nicht jedermanns Sache. Ich freue mich dran. Gerade, wenn es um meinen Blog geht und ich wieder etwas neues erkundet habe. Das Plugin „jQuery lazy load plugin“ ist dafür ein gutes Beispiel.
Angeblich soll die Seite schneller aufgebaut werden, weil die eingebunden Bilder erst beim Scrollen nach unten nachgeladen werden. Es entsteht der Eindruck, dass die Seite schneller lädt. Nachgemessen habe ich es nicht!

Der via jQuery erzielte Effekt ist selbst bei Thumbnails auf der Startseite schön erkennbar. Bei Artikeln mit vielen Bildern ist das schon sehr anschaulich. Das Laden vorhandener Bilder im Blog ist so mit einem professionellen Effekt verbunden. Ich finde das jedenfalls 🙂

Nicht schön ist es allerdings, dass die Sidebar nicht in der Weise in das Fading einbezogen werden, wie man es erwarten würde. So werden dort platzierte Bilder erst nachträglich, also beim Zurückscrollen nach oben eingeblendet. Bei mir waren das z.B. die Flickr-Thumbnails sowie einige andere Elemente in den beiden Sidebars.

Es liegt also nahe, den Effekt auf den normalen Content und den Footer zu begrenzen. Dies erreicht man über eine kleine Änderung im File: „jq_img_lazy_load.php“.

Tauscht die Zeilen 24 – 32 einfach komplett gegen diese aus:

<script type="text/javascript">
jQuery(document).ready(function($){
if (navigator.platform == "iPad") return;
jQuery("#content,#footer").find("img").lazyload({
effect:"fadeIn",
placeholder: "$placeholdergif"
});
});
</script>

Natürlich müsste ihr wissen, ob der infragestehende Bereich mit „#content“ bzw. #footer“ korrekt benannt ist. Schaut einfach mal in die index.php oder single.php oder wie das Template in eurem Theme für die Einzelanzeige von Artikeln heißt.

Quelle









Artikelautor: Horst Schulte

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 66 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo. Die sozialen Netzwerke haben die Welt verändert - nicht zum Guten!