Du befindest dich hier: Bloggen

An meinen Blog komme nur ich und …


 •   1 Min. Lesezeit 20

Das wäre ja mal was. Was könnte mich in meiner Eigenschaft als leidenschaftlicher Blogger wohl dazu veranlassen, Inhalte von fremden, von mir aus auch befreundeten Autoren erstellen zu lassen? Allein diese Frage hat für mich schon etwas Provozierendes.

Wer mit dem eigenen Blog nicht recht aus dem Quark kommt (so wie ich zum Beispiel), könnte auf die Idee kommen, Texte von anderen schreiben zu lassen. Natürlich gibt es genug Leute, die besser schreiben können. Es könnte vielleicht der Statistik und den Besucherzahlen nichts schaden. Für mich ist das ein No-Go. Es ist mit meinem Selbstverständnis als Blogger nicht zu vereinbaren. Ich will das selbst verzapfen, was hier steht und mich nicht auf den Lorbeeren anderer ausruhen. Auch nicht ausnahmsweise, etwa ich mal krank oder in Urlaub bin, würde ich jemand anderen bitten, einzuspringen.

Darum dreht sich der dieswöchige Webmasterfriday. Kann man für den eigenen Blog Ghostwriter beauftragen? Kann man natürlich aber dann würde man das, was einen Blog eigentlich ausmachen sollte, aufgeben. Eigenständigkeit und die erkennbar persönliche Note ginge flöten. Also mir fallen gar keine Gründe ein, fremde Texter zu beschäftigen. Ich weiß, dass es Leute gibt, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Für große, kommerzielle Blogs mag das ja auch interessant sein. Für kleine, wie meinen hier, würde ich es nie in Betracht ziehen.

Hier gab es vor einigen Jahren (damals noch unter Querblog) einen kurzzeitigen Versuch einer Kooperation mit einem anderen Schreiber. Das gefiel mir dann aber nicht. So stoppte ich den Versuchsballon und musste mir hier deshalb einige böse Kritiken gefallen lassen. Auch daraus habe ich meine Lehren gezogen.

Möchtest du mir zu diesem Artikel eine Mail schreiben? Nur zu.