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Facebook-​Offensive gegen die Desinformation «der deutschen Medien»

Inzwischen sind wir soweit, dass bei Facebook (kein Witz!) zu einer Offensive gegen die Desinformation durch «die deutschen Medien» aufgerufen … 


   2 Kommentare 1 Min. Lesezeit

Inzwischen sind wir soweit, dass bei Facebook (kein Witz!) zu einer Offensive gegen die Desinformation durch «die deutschen Medien» aufgerufen wird.

Dabei verstehe ich den Ärger, den mancher darüber empfindet, dass in vielen Medien Meinung oft vor Information gesetzt wird. Aber wir sollten schon die Kirche im Dorf lassen. Was sag ich denn? Die Kirche hat ja auch nix mehr zu melden in dieser ach so ab- und aufgeklärten Internet-Welt.

Gerade wird Google (gegen Döpfner) verteidigt und Microsoft verdammt – für die gleichen Dinge wohlgemerkt. Eine plausible Erklärung für diese «differenzierte» Sichtweise kann ich beim besten Willen nicht finden. 

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Horst Schulte
Artikelautor: Horst Schulte

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 67 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo.

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2 Gedanken zu „Facebook-​Offensive gegen die Desinformation «der deutschen Medien»“

  1. Die Medien in der BRD sind ganz sicher informiert. Nur sind diese zu fast 100 % gleich geschaltet und die sollen auch nicht den BRD-​Bürger informieren, sondern gehirnwaschen.

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  2. Dazu habe ich eine andere Meinung, lieber Rainer. Wir leben in einer Demokratie, die funktioniert. Wenn auch nicht so, wie es sich alle wünschen. Allerdings wird man diesen Zustand wohl auch niemals erreichen. Wenn wir allerdings so tun, als sei dieses Land – wie im Internet gern geschrieben wird – eine Lumpen- oder Bananenrepublik, dann tun wir uns selbst damit keinen Gefallen. Es ist einfach Kritiken an allem und jedem zu üben. Aber man kann auch mal versuchen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Ich lasse mich jedenfalls nicht durch «das Internet» kirre machen, sondern bin nicht nur unseren Medien und Politikern gegenüber skeptisch, sondern auch und vor allem diesem «gottverdammten Internet».

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