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Sicherheit, Verteidigung, Interessenpolitik – alles Teufelszeug einer reaktionären politischen Clique?

3 Views   ·  Kommentare deaktiviert für Sicherheit, Verteidigung, Interessenpolitik – alles Teufelszeug einer reaktionären politischen Clique?

Manche Menschen scheinen echt zu glauben, dass wir ohne selbst für unsere Sicherheit, Verteidigung oder Interessen zu sorgen, auch in den nächsten 70 Jahren in Frieden weiterleben können. Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.Mehr erfahren Beitrag laden Facebook-Beiträge immer entsperren [symple_spacing … weiterlesen



Manche Menschen scheinen echt zu glauben, dass wir ohne selbst für unsere Sicherheit, Verteidigung oder Interessen zu sorgen, auch in den nächsten 70 Jahren in Frieden weiterleben können.

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Ich kann nicht glauben, dass diese Naivität von so vielen geteilt wird!

Da werden Politiker wie Röttgen als Scharfmacher denunziert, weil sie eine andere Sicht auf sicherheitspolitische Belange des Landes haben. Wenn ich mir die Kommentare zu diesem Thilo-Jung-Beitrag bei Facebook durchlese, wird mir angst und bange.

Dass man den Frieden schützen und behalten möchte teile ich ohne Einschränkung. Aber – ist es realistisch, dass wir angesichts dieser weltpolitischen Lage, in der wir uns seit geraumer Zeit befinden, eigene Anstrengungen im Hinblick auf unsere militärische Schwäche einfach unterlassen können? Dabei denke ich überhaupt nicht an Russland oder Syrien. Ich bin bei der politischen Entwicklung, die in Europa stattfindet. Das bereitet mir persönlich viel mehr Sorgen.

Wohin führt es uns, wenn neunmalkluge Pazifisten Leuten, die über diese Dinge anders denken, Kriegstreiberei vorwerfen und am Ende erreichen, dass die notwendigen Schritte vielleicht unterbleiben?

Wollen die, die sich in den Kommentaren zu Jungs Post so überheblich äußern, die Verantwortung dafür übernehmen, dass keine auch nur halbwegs funktionierende Verteidigung des Landes initiiert wird und wir auf diese leichtfertige Art (je nach Entwicklung in den USA) unsere Zukunft aufs Spiel setzen?

So wie es momentan aussieht, könnten wir die Bundeswehr auch gleich auflösen und die freiwerdenden 34,x Milliarden in den Sozialetat stecken. Das wäre es wohl, was sich diese Leute wünschen!









Artikelautor: Horst Schulte

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 66 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo. Die sozialen Netzwerke haben die Welt verändert - nicht zum Guten!