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Was geschah denn nun wirklich in der Silvesternacht?

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Es lohnt sich nicht, diesen langen Artikel (31 Minuten Lesezeit), an dem 10 Autoren mitgearbeitet haben, zu lesen!

Das Intro des Artikels lautet:

[symple_box color=“green“ fade_in=“false“ float=“center“ text_align=“left“ width=““]Die Silvesternacht von Köln wurde zur Projektionsfläche in der Flüchtlingsdebatte. Eine Frage blieb unbeantwortet: Ich habe weder die Frage noch die Antwort gefunden.[/symple_box]

Ich habe überhaupt keine neuen Aspekte zur Silvesternacht erfahren. Jeden einzigen der vielen Aspekte kannte ich bereits. Die Autoren beklagen die Umstände unter denen die Migranten leben müssen. Und im übrigen sind wir – Regierung, Behörden, Polizei –  selbst schuld an den Auswüchsen, die passiert sind.

Die Polizei hat die Opfer nicht beschützt. Und wir, die Gesellschaft, haben alles getan bzw. unterlassen, was die Männer von ihren Taten abgehalten hätte.

Der viel zu lange Text vermittelt mir den Eindruck, die Täter entschuldigen zu sollen und die Verantwortung – ich muss fast sagen, wie üblich – anderen in die Schuhe zu schieben. Ehrlich gesagt, ich habe mich geärgert, das überhaupt gelesen zu haben.

Hier der Link. Man benötigt einen Blende-Account.





Artikelautor: Horst

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 66 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo. Die sozialen Netzwerke haben die Welt verändert - nicht zum Guten!