In 2017 habe ich fast 40 Tage Musik gehört = 56671 Minuten – whow.

Spotify sagt mir, das ich in diesem Jahr 56.671 Minuten Musik gehört habe. Das sind beinahe 40 Tage. Ist das eigentlich schon behandlungsbedürftig?

Dazu erhielt ich durch diesen Service eine Reihe interessanter Details aus den Datenbanken von Spotify, die ich so nicht erwartet hätte. Ich höre offenbar doch nicht so viel Jazz wie ich immer dachte 🙂

Nicht nur die Statistik hat mich überrascht. Auch mein Alter ist gemessen am Durchschnitt der Spotify-Hörer/innen ganz schön hoch. ?Ich höre viel Smooth Jazz.?  Das machen die älteren wohl so. Aber es fängt schon bei 45 Jahren (s. Alter der Hörer von Smooth Jazz) an. Jazz habe ich schon gehört als ich noch keine 30 Jahre alt gewesen bin. Aber wie sagt Spotify so schön: Das Alter ist nur eine Zahl. Außerdem bin ich noch nicht 64 – so!

Ich verbringe also ganz schön viel Zeit mit Musikhören. So gern ist sie mag, sie ist für mich kein aktives Hobby. Die Musik läuft ohne mein Zutun. Vielleicht ein Nachteil gegenüber der früheren Art Musik zu hören. Langspielplatten aus dem Cover nehmen, Plattenspieler einschalten. Nadel vorsichtig auf die Platte legen und nach ca. 20 Minuten aufstehen und zur B-Seite der Platte wechseln. Das hatte schon etwas sportliches.

Wer Lust hat kann ja in meine Playlist einmal reinhören:


Ich bin reger Nutzer von Playlists. Mit allem kann man mir also nicht kommen. Ich wähle die Musik aus, die ich meinen Ohren gönne ?Was Musik anlangt, lasse ich mich parallel noch von Last.fm überwachen. ?Die Darstellungen weichen (Überraschung!) nicht groß voneinander ab. Ein bisschen detaillierter sind die Auswertungen allerdings doch.

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