Kriminalitätsentwicklung

Wenn ich mich darüber aufrege, dass ausgerechnet der sächsische Innenminister Uhlig die Zunahme der Kriminalität bei „tatverdächtigen Zuwanderern“ propagandistisch ausschlachtet, wird mir nicht zu unrecht entgegengehalten können, dass ich mich endlich mit den Realitäten abfinden soll.

Auf Realitäten stehen die Jungs und Mädels der völkisch-nationalen Bewegung nämlich ganz besonders. Jedenfalls, wenn es um die „anderen“ geht.

Innenminister Markus Ulbig (CDU) führt das „im Wesentlichen auf den Anstieg bei den tatverdächtigen Zuwanderern zurück“.Quelle: Ausländische Intensivtäter sorgen für steigende Kriminalität – Freie Presse | LINK

Es ist wohl schwer zu widerlegen, dass es eine Zunahme der Kriminalitätsrate durch die Migration gibt. Dabei war das überhaupt nicht anderes zu erwarten. Mehr Menschen, mehr Straftaten.

Wenn man dazu noch berücksichtigen würde, dass das in Deutschland verbreitete Racial Profiling nur entsprechende Befunde generieren kann, würde man anderes reden, als es jetzt so mancher Tünnes macht.

Die Menschenfeinde in unserem Land mussten wegen der beklagenswerten und immer noch virulenten politischen Korrektheit schon zu lange auf „gesicherte“ Erkenntnisse warten. Ich ahne, wie schwer ihnen das gefallen sein muss.

Wie schön, dass ausgerechnet die sächsische Landesregierung die passenden Belege für ihr Weltbild zusammengezimmert hat! Wo dort doch ansonsten alles immer ganz fair und methodisch abläuft.

„Diesen Prozess setzen wir im Sinne einer zukunftsorientierten Sicherheitspolitik fort“, fügt Ulbig am Mittwoch hinzu. Die veränderte Sicherheitslage – Stichworte Islamismus und Kriminalität durch Flüchtlinge – stelle die Behörden vor neue Herausforderungen.Quelle: SZ-Online: Tatort Sachsen | LINK

Ulbig (CDU), der wie die ganze Landesregierung in Sachen durch Untätigkeit und seltsam einseitige Zurückhaltung aufgefallen ist, etwas wirklich Wirksames gegen Rechts zu unternehmen, lieferte den Menschenfeinden jetzt die „richtigen“ Stichworte.

Ob sich die Sachsen nicht ein Vorbild an der Abschiebepraxis ihrer bayerischen Kollegen nehmen? Die kennen nämlich überhaupt kein Pardon, wenn es darum geht, ihren „roten“ Kollegen vorzuführen, wie das richtig gemacht wird.

Leider werden sich in diesem Fall keine Blogger finden, die sich daran versuchen werden, die Zahlen zu relativieren. Das machen sie eigenartigerweise nur, wenn es um rechte Gewalt geht. Andererseits gibt es in Sachsen davon halt so viel, dass man auch nicht mehr so genau hinschaut.

Kriminalität in Sachsen steigt wieder | MDR.DE | Quelle

Leipziger Internet Zeitung: Sachsens Innenminister macht mit Polizeistatistik Stimmung gegen Zuwanderer – L-IZ.de | Quelle

 

 

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About the Author

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 65 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo. Die sozialen Netzwerke haben die Welt verändert - nicht zum Guten!

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