Unmoralische Seo-Angebote erreichen sogar bekannte Redaktionen

Man müsste den deutschen Medienjournalisten vielleicht mal stecken, dass es diese »Angebote« sogar für klitzekleine Blogger schon seit Jahren gibt. Die Szene redet und empört sich quasi permanent darüber.

Interessant an diesem Fall ist allein wie überrascht manche sind. Wie der Cicero – Chef Schwennicke aber nicht zuletzt, dass »Cicero« manchen freien Journalisten für einen Beitrag nur 100 Euro zahlt. Doch so viel?!

Jeder Blogger erhält solche Anfragen mal mehr, mal weniger

Da kommt sich mancher Blogger bestimmt fast ebenbürtig vor. ? Sie zeigen auch nicht weniger Stolz, denn auch sie lehnen diese SEO – Angebote ab. ??


4 Gedanken zu „Unmoralische Seo-Angebote erreichen sogar bekannte Redaktionen“

  1. Tja, in letzter Zeit nehmen diese *Angebote“ bei mir wieder zu. Deshalb habe ich eine Unterseite gebaut, auf der ich ein paar Modalitäten für die Werbung aufgeschrieben habe. Ich wollte wissen, was die SEO-Butzen dann treiben.

    Du wirst es nicht glauben. Die fangen jetzt trotzdem an mit dem Feilschen. Also wenn sie die Seite überhaupt für voll nehmen.

    Es ist unglaublich, dass solche Buden überhaupt überleben. Und es ist unglaublich, dass immer noch Leute darauf eingehen.

    Diese Unterseite hat mir also nichts eingebracht. Aber ich lasse die mal am Leben. Vielleicht ergibt sich ja doch noch was.

  2. Bei manchen Anfragen habe ich wirklich den Eindruck, dass da kein real existierender Mensch die Mail geschrieben hat, sondern ein Computerprogramm.
    Aber den meisten SEO-Agenturen steht inzwischen das Wasser bis zum Hals.
    LG
    Sabienes

  3. @Sabienes: In machen Fällen denke ich das auch. Ich mache es nicht immer. Aber manchmal schreibe ich denen nett, dass ich nicht interessiert wäre. Oft kommt dann noch mal eine Antwort, die nicht nach einem Bot oder etwas Vorgestanztem ausschaut. Egal. Die Geschichte fand ich eigentlich witzig. Ich meine, dass Cicero so’n Angebot kriegt ist doch witzig?

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