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Wirtschaftsweiser Bofinger: Die Bedeutung der Agenda wird massiv überschätzt

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Als sich die Ökonomie-Professoren Bofinger und Hüther in der letzten Illner Talkshow ein „Gefecht“ über den Erfolg der Agenda 2010 lieferten, war ich entzückt. Der Diskurs ging (leider) nicht lange. Soviel wurde klar: Bofinger zweifelt die von vielen anderen deutschen (internationalen?) Ökonomen vielbeschworene Auswirkung der Agenda … weiterlesen



Als sich die Ökonomie-Professoren Bofinger und Hüther in der letzten Illner Talkshow ein „Gefecht“ über den Erfolg der Agenda 2010 lieferten, war ich entzückt.

Der Diskurs ging (leider) nicht lange. Soviel wurde klar: Bofinger zweifelt die von vielen anderen deutschen (internationalen?) Ökonomen vielbeschworene Auswirkung der Agenda für den Erfolg der deutschen Wirtschaft an.

Der Effekt, den die Agenda 2010 auf die Prosperität unserer Wirtschaft gehabt habe, sei durch den Druck auf die Löhne entstanden. Er bestritt, das mögliche Einsparungen positiv auf die Wirtschaftsentwicklung des Landes gewirkt hätten.

Prof. Hüther wird innerlich hyperventiliert haben. Jedenfalls kam es mir so vor, als habe Bofinger mit dieser Beschreibung der „phänomenalen“ Wirkung von Schröder Agenda, ins Schwarze getroffen.

https://youtu.be/rG4qZCttOpM

Ich behalte für mich Bofingers Satz im Kopf: „Die Bedeutung der Agenda wird massiv überschätzt.“

 









Artikelautor: Horst Schulte

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 66 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo. Die sozialen Netzwerke haben die Welt verändert - nicht zum Guten!