Hasnain Kazim vom SPIEGEL war der Ton im Gespräch zwischen Maischberger, Trittin und Kurz gestern Abend nicht hart genug. Bei Tichy offenbarte Autor Wallasch, wie groß die Harke war, die…

Abrechnung Mit Einem Populisten, Einem österreichischen Zumal

Has­nain Kazim vom SPIEGEL war der Ton im Gespräch zwi­schen Maisch­ber­ger, Trit­tin und Kurz ges­tern Abend nicht hart genug. Bei Tichy offen­bar­te Autor Wal­lasch, wie groß die Har­ke war, die Kurz Maisch­ber­ger und Trit­tin zeig­te und bei Twit­ter fan­den Zuschau­er, die Gesprächs­füh­rung von Maisch­ber­ger sei über­heb­lich und arro­gant gewe­sen, zumal es sich bei ihrem Gegen­über immer­hin um den Regie­rungs­chef eines Nach­bar­lan­des gehan­delt habe.

Mit Hel­mut Schmidt oder Ange­la Mer­kel redet Maisch­ber­ger ganz anders. Es drang in die­ser Sen­dung die­se typisch deut­sche Über­heb­lich­keit durch. Ob die Öster­rei­cher das so sehen? Im Stan­dard habe ich dazu nichts gefun­den. Die Sen­dung wur­de zwar bespro­chen, Kri­tik wur­de jedoch nicht geübt. Bei AO24 klang das schon etwas ande­res… Inter­es­sant ist es, sich die Pro­fi­le der­je­ni­gen anzu­schau­en, die Maisch­ber­ger in die­sem Fall ganz beson­ders hart zur Brust genom­men haben. Dar­un­ter befin­den sich – ÜBERRASCHUNG! – vie­le Rech­te und ganz Rech­te.

Ich fand schon, es war unan­ge­nehm und gebracht hat es natür­lich nix. So kriegt man Popu­lis­ten nicht klein. Selt­sam, dass die Pro­fis in der der Maisch­ber­ger-Redak­ti­on sowas nicht zu wis­sen schei­nen.

Horst Schulte

Ich bin seit 2015 nach 47 Jahren Berufstätigkeit Rentner. Manche sagen, Rentner wären egoistisch. Stimmt gar nicht. Ich stelle meine Texte hier im Blog völlig uneigennützig und natürlich kostenlos zur Verfügung. Aber wehe, jemand verletzt mein Copyright!

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