Hasnain Kazim vom SPIEGEL war der Ton im Gespräch zwischen Maischberger, Trittin und Kurz gestern Abend nicht hart genug. Bei Tichy offenbarte Autor Wallasch, wie groß die Harke war, die Kurz Maischberger und Trittin zeigte und bei Twitter fanden Zuschauer, die Gesprächsführung von Maischberger sei überheblich und arrogant gewesen, zumal es sich bei ihrem Gegenüber immerhin um den Regierungschef eines Nachbarlandes gehandelt habe.

Mit Helmut Schmidt oder Angela Merkel redet Maischberger ganz anders. Es drang in dieser Sendung diese typisch deutsche Überheblichkeit durch. Ob die Österreicher das so sehen? Im Standard habe ich dazu nichts gefunden. Die Sendung wurde zwar besprochen, Kritik wurde jedoch nicht geübt. Bei AO24 klang das schon etwas anderes… Interessant ist es, sich die Profile derjenigen anzuschauen, die Maischberger in diesem Fall ganz besonders hart zur Brust genommen haben. Darunter befinden sich – ÜBERRASCHUNG! – viele Rechte und ganz Rechte.

Ich fand schon, es war unangenehm und gebracht hat es natürlich nix. So kriegt man Populisten nicht klein. Seltsam, dass die Profis in der der Maischberger-Redaktion sowas nicht zu wissen scheinen.

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