Viele haben den Newsletter „Der andere Blick“ der NZZ abonniert. Ich vermute, weil sie (bestimmt auch viele Rechte) sich gern aus dem Ausland ihr Land miesmachen lassen. Obwohl sie andererseits doch auf ihre „patriotische Gesinnung“ großen Wert legen.

Es geht darum, damit hausieren gehen zu können, wie schlecht das Ausland über uns denkt. Für uns Deutsche wiegt das ja bekanntlich doppelt schwer.

Mir hat die Miesmacherei aus dem Ausland (aus Gründen) ehrlich gesagt noch nie gefallen. Ich kann allerdings nicht wirklich rationale Gründe dafür anführen. Das ist bei mir eher so ein Gefühlsding.

Dieser Beitrag steht an der Top-Position der heutigen Online-Ausgabe der NZZ. Vermutlich werden ihn auch viele Schweizer gern gelesen haben.

Erste Seite der heutigen Online-Ausgabe
Ausschnitt aus dem heutigen Newsletter (meistgelesen)

Wenn man bedenkt, wie viele Journalisten aus Deutschen bei der NZZ arbeiten verstärkt sich meine Abneigung gegen die Beurteilung nochmals. Da es ja nicht um mich persönlich geht, sondern um unser Land, kann man mir auch nicht einreden, mit Kritik nicht umgehen zu können.

Meine Haltung hat offenbar andere Gründe. Nicht, dass die doch was mit Patriotismus zu tun haben…

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Autor

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 65 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo. Die sozialen Netzwerke haben die Welt verändert - nicht zum Guten!

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