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Der britische Designer und Frontend-Entwickler und WordPress – Fan Andy Bell hat im Smashing-Magazin einen ausführlichen und durchaus kritischen aber auch interessanten Beitrag über WordPress 5 und Gutenberg verfasst.

Trotz der Liebe zu WordPress schießt er in Richtung des Automattic-Chefs Mutt Mullenberg, der aus Bells Sicht vor allem im Hinblick auf die Barrierefreiheit des neuen Editors eine reichlich merkwürdige Politik verfolgt hat. Aber er sagt auch, dass er große Erwartungen an die neue Kombination hat.

I’ve got to add to this article that I am a massive WordPress fan and can see some unbelievably good opportunities for managing content that Gutenberg provides. It’s not just a new editor — it is a movement. It’s going to shape WordPress for years to come, and it should allow more designers and front-end developers into the ecosystem. This should be welcomed with open arms. Well, if and when it is fully accessible, anyway.

Smashing-Magazin

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Autor

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 65 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo. Die sozialen Netzwerke haben die Welt verändert - nicht zum Guten!

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HorstSchulte
Artikel

WordPress 5, Gutenberg, Matt Mullenberg und die Barrierefreiheit