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SPD: Die angebliche „Kühnert – Krise“ ist schon überwunden

Eigentlich müssten sich ein paar Leute in deutschen Redaktionsstuben jetzt schämen. Es gibt nämlich neue Meinungsumfragen. Der Budenzauber, den Journalisten um Kevin Kühnerts Aussagen veranstaltet haben, könnten schon ad absurdum geführt sein. Alles ist im Fluss.

Nicht jeder sieht sich häufig die neuesten Umfragen an. Von daher verstehe ich das Kalkül, dass manche Journalisten antreibt. Erstmal los schreiben und alles zur Sau machen, was gerade im Weg steht. Korrigieren brauch man sich nicht, weil die Leute es nicht überprüfen oder sehr schnell wieder vergessen.

Ich schau regelmäßig auf Umfragen. Nicht wegen der Europawahlen, sondern deshalb, weil ich die AfD untergehen sehen will. Aber bei denen tut sich kaum was (im Moment). Keine Höhen, keine Tiefen. Langweilig und schrottig, diese Partei.

Medienberichte
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Neue Zahlen, fast jeden Tag

Heute hat GMS neue Umfragewerte veröffentlicht, vor zwei Tagen kamen neue Zahlen von INSA. Beide sehen die SPD mit 17 bzw. 16 % in einer für diese Zeiten normalen Spektrum. Aber Kühnert muss es natürlich gewesen sein!

Quelle

Die Journalisten sehen es einfach zu gern, wenn es irgendwo kracht. Allerdings haben sie einen ausgeprägten Willen, daran nach Kräften mitzuwirken.

Wenn ich manche Fragestellungen im Talkshows oder Interviews höre, denke ich, die sind einfach nur geil darauf, Menschen stürzen und scheitern zu sehen.

Bei der SPD mit ihren zahlreichen Problemen geht es ihnen nicht schnell genug.

Deshalb muss man den Tod der Partei mit allen Mitteln herbeischreiben. Es ist einfach nur ekelhaft!

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Von Horst Schulte

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 65 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo. Die sozialen Netzwerke haben die Welt verändert - nicht zum Guten!

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