Katzendeko

So schrecklich ich solche Entwicklungen auch finde. Ich sehe es fatalistisch. Wir haben uns die Erde Untertan gemacht. So, wie es unserem Wesen entspricht.

Infografik: So viele Arten sind vom Aussterben bedroht | Statista

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Da ist für andere kein Platz.

Dass wir damit unsere eigenen Lebensgrundlagen verändern oder sogar zerstören, stört unsere Spezies eigentlich nicht. Sonst würden wir ja auch längst keine Kriege mehr gegeneinander führen.

Wir sind das schrecklichste und grausamste Lebewesen, das je diesen Planeten besiedelt hat. Kaum zu glauben, dass Gott das so gewollt haben könnte.

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Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 65 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo. Die sozialen Netzwerke haben die Welt verändert - nicht zum Guten!

2 Kommentare

  1. Die monotheistischen Religionen enthalten klare Aussagen dazu, wie wir Menschen uns verhalten sollten. Vielleicht haben wir uns diese „Gebote“ selbst gegeben, um u.a. unser Verhältnis zueinander und zur Natur zu definieren. Der leichtsinnige und brutal rücksichtslose Umgang mit der Erde und seinen Geschöpfen zeichnet den Menschen aus. Da ist es schwer, an einen Gott zu glauben. Der Mensch mit all seinen überlegenen Fähigkeiten hat es bisher nicht fertig gebracht, seinen Mitmenschen und seiner natürlichen Umgebung mit Respekt und Rücksicht zu begegnen. Ich glaube sogar, dass diese ach so aufgeklärte Zeit in dieser Beziehung das Verhältnis eher verschlechtert als verbessert hat. Heiner Geißler hat vor seinem Tod ein kleines Buch mit dem Titel „Kann man noch Christ sein, wenn man an Gott zweifeln muss?“. Er hat seinen Weg beschrieben. Ich halte es ebenso.

    Für mich haut es nicht hin, die Menschen mit jeder anderen Spezies auf dem Planeten zu vergleichen. Dafür sind unsere Fähigkeiten und Möglichkeiten zu unterschiedlich gegenüber all denen anderer Kreaturen. Und zwar leider im Guten wie im Bösen. Es auf die Formel „fressen und gefressen werden“ ist mir zu einfach.

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