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Blicke in fremde Gärten

Bei meinem regelmäßigen Spaziergängen durch »unser« Dorf ziehen einige Gärten meinen Blick magisch an. Durch die Anlage der Wege, die sich durch das Dorf ziehen, kann man nicht bloß einen Blick auf die vielen, für mich leider oft uniformen Vorgärten werfen, sondern auch in die an das Haus anschließenden Gärten.

Nutzgärten sind – würde ich sagen – insgesamt weniger geworden, es finden sich jedoch neben Obstbäumen auch immer Abschnitte in vielen Gärten, die als Nutzgarten genutzt werden. Aber sie sind versteckt oder gut getarnt.

Über den autor

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Ich bin jetzt 67 Jahre alt und lebe in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt.

2 Gedanken zu „Blicke in fremde Gärten“

  1. Ich habe heute drei Videos des Gartens meiner Frau gedreht.
    Das letzte Video dauerte 10 min 40 sec.
    Der Garten hat zwei Hochbeete, vielerlei Pflanzen und eine Menge Keramik.
    Es ist m.E. ein Glanzstück.

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  2. Ein schöner Garten ist wunderbar. Ein Rückzugsort, der bei schöner Umgebung, Ruhe und Abstand zu dem Wahnsinn bringt, der uns mitunter umgibt. Wir haben „nur“ unseren Balkon. Aber wir leben auf’m Dorf, so dass es dort wunderbar friedlich und ruhig zugeht. Die Vögel zwitschern und je nachdem können wir dem Wind in den hohen Bäumen hören, der den hinteren Teil unseres Hauses umgibt.

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