Heise, Restle und die öffentlich-rechtliche Überbezahlung

Gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu Felde zu ziehen, ist in. Sogar NRW-Ministerpräsident Laschet ließ sich nach Oma Gate nicht davon abhalten, Kritik zu üben.

Georg Restle, Monitor-Chef, ließ es sich wiederum nicht nehmen, seinerseits Laschet zu kritisieren:

Screenshot

Restle ist nicht allein mit seiner «Sorge». Andere sorgen dafür, dass die Feinde des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Munition für ihre Lügen haben. Dass Heise da mitspielt, ist für mich keine Überraschung. Aber eine Schande ist es allemal.

Immerhin hat sich die Geschäftsleitung jetzt dazu geäußert und eine Einsicht gezeigt, die an anderer Stelle vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk eher nicht zu erwarten wäre.

Zu diesem Kommentar des freien Autors Viktor Heese gibt es neben vielen kritischen Stimmen auch einen offenen Brief an heise online von ver.di.

Hierzu möchten wir als die verantwortlichen Redakteure von Telepolis und heise online gerne wie folgt antworten: Auch nach der zwischenzeitlich erfolgten Aktualisierung des Beitrags entspricht dieser nicht den journalistischen Qualitätsanforderungen von Heise Medien.

Deshalb werden wir mit dem Autor zukünftig nicht mehr zusammenarbeiten. Wir haben allerdings entschieden, den Text stehen zu lassen, damit sich unsere Leser selbst eine Meinung bilden können.

Gez. die Chefredakteure von Telepolis und heise online, Florian Rötzer und Dr. Volker Zota

[Update] ARD: Durchschnittliche Monatsvergütung von 9.400 € höher als bei DAX-Konzernen | Telepolis

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