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Warum verhalten sich manche Migranten so?

Widerstand größerer Gruppen von Migranten gegen die deutsche Polizei nimmt zu


 • Letzte Änderung: 15. Feb. 2021  3 Min. Lesezeit 468

Wo setzen sich 80 kurdische Migranten ohne Fahrkarte in den Zug und pöbeln die Schaffnerin auf unflätige Art und Weise an? Hier in Deutschland findet sowas statt. In Stuttgart, in Frankfurt, in Köln und jetzt auch im Zug nach Hamburg.

Die Polizei muss bei solchen Gelegenheiten in Hundertschaften anrücken und für Ordnung sorgen. Wie kommt es, dass es immer häufiger zu Gewalt und »unschönen Szenen« kommt? Ist die Unzufriedenheit der Migranten mit ihrem Leben hier in Deutschland so groß, dass solche Konflikte als ein Ventil dienen?

Wenn Polizeibeamte zum Beispiel angesichts ihrer spezifischen Erfahrungen Kontrollen auf Ausländer verstärken, ist das  Racial Profiling. Und das ist bekanntlich verboten. Ja! Hauptsache, wir haben Prinzipien. Dass andere darauf nichts geben, stellen wir immer wieder fest. Dass deshalb dringend einiges geändert werden muss, scheint unseren Staat jedoch zu überfordern. Den Diskussionen zwischen Linken und Rechten geht man möglichst aus dem Weg und legt die Hände in den Schoss.

Was andere in solchen Situationen machen (siehe Niederlande, Dänemark) ist nicht von Interesse. Schließlich sind wir – nicht nur beim Klimaschutz – diejenigen, die als Vorbilder herausgefordert sind.

Wir lernen, dass die meisten der Geflüchteten nach den radikal verschärften Gesetzen nicht hier sein dürften. Dass quasi nachträglich die Geschäftsgrundlagen verändert wurden, wird von allen geflissentlich übersehen. Solche Diskussionen braucht man nicht auch noch. Und nach Rostock-Lichtenhagen hat das ja schon einmal gut funktioniert.

Abgeschoben wird jedenfalls kaum – aufgrund der bekannten Erschwernisse. Das sorgt für Wasser auf die Mühlen der Rechtsextremen und Nationalisten. Das Vertrauen in die Politik schmilzt und Corona ist nur ein Momentum. Die Behauptung, dass Rechtsextreme den Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung, okkupiert hätten, legt die Gefahren des Unvermögens unserer Regierung offen.

Es ist ja auch nicht so, dass wir die Ausreden unserer Behörden (Gesundheitsämter hörten wir zuletzt verstärkt) nicht kennen. Personalmangel, fehlende technische Ressourcen und was sonst noch…

Wie sehen solche Täter aus?

In diesem speziellen Fall waren es 80 gewalttätige Migranten, die sich einmal mehr von ihrer »besten Seite« gezeigt haben und die Bereitschaft der deutschen Bevölkerung zur weiteren Aufnahme von Geflüchteten (Moria) bestimmt enorm befördert haben dürften.

Möglicherweise wollen die Männer in Hamburg gegen Türken demonstrieren oder dort an irgendeiner anderen Demo teilnehmen. Wie diese Menschen drauf sind, macht die Schilderung in dem ziemlich kurzen Welt-Beitrag deutlich.

Zuerst bepöbeln sie eine Schaffnerin, dann widersetzen sie sich den Weisungen der deutschen Polizei. Wenn sich Kurden und Türken untereinander in Deutschland mit großer Gewaltbereitschaft auseinandersetzen, sollte unsere Regierung daraus ihre Konsequenzen ziehen.

Die Personalien sind großenteils festgestellt worden, es stünden harte Konsequenzen aufgrund dieses Verhaltens an. Ich denke, dass sofortige Ausweisungen angezeigt wären, sofern es sich nicht um Deutsche handelt. Sind es Deutsche wäre der Vorfall umso krasser zu bewerten. Denn die Motive für die Gewalt gehen sicher auf andere Dinge zurück.

Keine adäquate Bestrafung – Die Ausweisung wäre angemessen

Leider ist zu befürchten, dass dies auch in diesem Fall ausbleibt.

Der Zorn in Teilen der Bevölkerung wird allerdings weiter zunehmen und die Bereitschaft, die Versäumnisse und das Unvermögen unserer Politiker zu »tolerieren« geht immer stärker zurück. Abkriegen werden es die Geflüchteten, die bei uns leben und sich zum ganz überwiegenden Teil nichts zuschulden kommen ließen und natürlich die (wie in Moria), die so dringend auf unsere Hilfe angewiesen wären.

Respektlose Migranten sind ein schreckliches Vorbild

Die Polizei ließ verlauten, manche der Kurden habe sich nicht kooperativ verhalten. Polizisten seien geschlagen und getreten worden. Da kann man nur hoffen, dass keine Aktivisten oder kritische Journalisten zugegen waren, die jetzt die brutalen Übergriffe der Polizei »dokumentiert« haben. Die deutsche BLM – Bewegung hätte neue Beispiele für Polizeigewalt, womöglich für Rassismus in der Polizei frei Haus geliefert bekommen. Denn he, was ist denn schon dabei, wenn ein paar junge Leute mal ein bisschen schwarz fahren wollen? Haben wir doch alle schon gemacht, oder? Was wollen wir wetten, dass jetzt Stimmen aufkommen, die ungefähr so klingen?

Die Polizei hat festgestellt, dass unter den Kurden einige waren, die sich unerlaubt im Land aufhielten – auch einige Jugendliche.

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