Gesellschaft   ·  2 Min.

Wer keinen Respekt zeigt, sollte Angst haben

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Für mich sind die Linken in Connewitz keine Aktivisten, sondern Terroristen.

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In Leipzig zollt die radikale Linke ihre besondere Art von Respekt vor Demokratie und Polizei. Wie auch immer diese Feindschaft von den Linken begründet würde, es sollte eine Antwort auf die Gewalt geben, die unmissverständlich ist!

Ob diese Leute in der bürgerlichen Bevölkerung irgendwo noch unterstützt werden oder nicht. Die Polizei muss dafür sorgen, dass solchen potenziellen Mördern der Schrecken in die Glieder fährt. Wenn es keinen Respekt mehr gibt, soll Angst herrschen!

Zeitgeist

Die NZZ beschreibt in der gegenwärtigen Situation den Zeitgeist, der den linken Staatsfeinden (als ob die rechten nicht ausreichten) in die Hände spielen würde. Klar, was damit gemeint ist.

Es ist leicht, sich vorzustellen, wie in einer solchen Gemengelage eine Unperson wie Donald Trump sich als Verfechter einer Law-and-Order-Politik doch behaupten kann. Schafft man auf diese Weise den Durchmarsch bei den Wahlen und damit weitere vier Jahre im Weißen Haus?

Falsche Überlegungen

Ich glaube, dass die meisten Leute es ganz und gar nicht mögen, wenn es Unruhen dieser Art gibt. Ob das in Leipzig oder an irgendeiner anderen Stelle ist. Die Mainstreammedien verdammen solche Ausschreitungen nicht so wie es sein sollte. Es wirkt zu oft so, als könne man zur Abwehr überfälliger „Schlussfolgerungen“ rechte Gewalt auf der Liste der Bedrohungen einfach wieder eins nach oben setzen.

Wenn es um bezahlbaren Wohnraum geht, lässt dieser sich nicht dadurch gewinnen, in dem bei der Randale alle möglichen (leider nicht nur Sach-) Schäden verursacht werden. Dass die Terroristen in Leipzig ihre Aktion unter dem englischen Titel: „Fight For Your Future“ antreten, ist den Gewaltorgien in den USA (BLM) geschuldet.

Stimmung gegen die Polizei – statt Respekt

Die Exzesse von Leipzig kommen vermutlich daher, dass die Täter glauben, die Rückendeckung größerer Teile der Bevölkerung zu haben.

Schließlich haben linke Meinungsmacher lang genug getrommelt, wie rassistisch und brutal auch die deutsche Polizei gegen Schwarze, Braune und (was auch sonst) Rote vorgingen. Respekt haben die im Zweifel nur für sich selbst, nicht für andere und schon gar nicht für Andersdenkende. Meine Sympathie haben die jedenfalls auch nicht!

Da kommen gleich die Bilder aus den Youtube-Filmchen von Düsseldorf und Hamburg hoch, zu denen kaum einer danach gefragt hatte, was eigentlich vor den Übergriffen der Beamte passiert ist. Mit wem hatten die Polizisten es bei diesen 15jährigen wirklich zu tun? Ein 15jähriger Schwerkrimineller und einer, der auf dem Weg dorthin ist.

Die Bilder haben ihren Zweck erfüllt. Hoffentlich machen die Connewitzer Randalierer die Rechnung ohne den Wirt. Am nächsten Wochenende haben sie eine weitere Gelegenheit, ihre Vorstellungen von Zukunft zu demonstrieren. Es steht eine Großveranstaltung an.

Hoffentlich steht die Polizei mit genügend Kräften bereit.

Vielleicht hat der Begriff „Staatsfeind“ schon deshalb nichts Besorgniserregendes mehr, weil wir diese Penner sowohl von rechts und von links in ausreichender Menge in unserer Mitte wähnen dürfen.

Schweigende Mehrheit

Unsere Polizisten werden hoffentlich von der schweigenden Mehrheit unterstützt. Politiker, Richter und Journalisten bringen das ja leider (außer in Sonntagsreden) nicht fertig!

Die drehen lieber häufig ihr Fähnchen in den Wind und verurteilen Polizisten dafür, dass sie ihre Gesundheit und ihr Leben zum Schutz dieser dünnen Schicht einsetzen, die wir Zivilisation nennen.









Artikelautor: Horst

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 66 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo. Die sozialen Netzwerke haben die Welt verändert - nicht zum Guten!

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