Kekule

In der Schweiz vom Leder ziehen

Ich frage mich, warum ich Professor Kekulé nicht leiden kann. Meistens wirken seine Aussagen auf mich so, als hätten wir es mit jemand zu tun, der ein Riesenego hat und sich in der Krise nicht hinreichend beachtet / gewürdigt fühlt. Dieses Gefühl stellt sich auch bei seinem gemeinsamen Interview in der NZZ vom 28.03. mit Professor Südekum ein. Wenn wir etwas nicht gebrauchen können in diesen schweren Zeiten, dann Selbstbeweihräucherer wie Prof. Kekulé. Hinterher sind immer alle klüger. Ja, er hats gesagt und die Regierung und seine Kollegen wollten es nicht hören. Wie unklug von diesen Leuten. Kekulé: «Wir fahren auf Sicht», diesen Satz hört man nun besonders häufig, und aus psychologischer Sicht halte ich das für ein Riesenproblem. Ich habe ja bereits am 22. Januar Einreisekontrollen gefordert. Das RKI hat dann gesagt, das sei unnötig, diese Krankheit werde ausserhalb Chinas keine grosse Rolle spielen. Mein Kollege Christian Drosten meinte damals, … Artikel lesen

Kreuzfeuerchen der Kritik

Wenn ein Mann die Regierung ins Kreuzfeuer nimmt und die Medien diese Tatsache als aufkommende aufkommende Kritik verkaufen.