Jesus Djokovic kann doch nicht über Wasser laufen. Er hofft auf eine einstweilige Verfügung.

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Das einzig Gute am Fall des serbischen Tennis-Asses Novak, alias Jesus, Djokovic ist aus meiner Sicht, dass wir einmal gesehen haben, wie der australische Staat mit Flüchtlingen umgeht. Dort werden über Jahre Menschen in diesem abscheulichen »Hotel« untergebracht. Also nicht nur auf abgelegenen Inseln, wie ich das vorher schon gelesen hatte. Sie werden als unerwünschte …