Um 14 Uhr steige ich in den Zug. Und bin – zum ersten mal heute – eines: glücklich.
Ich bedauere nicht, 80 Kilometer vor Zuhause abgebrochen zu haben. Übrigens zum wirklich ersten Mal in sechs Jahren Rad fahren, dass ich eine Tour abbreche.
Mein Kopf sagt: Siehste!
Beweisen musste ich niemandem etwas. Ich wollte einfach eine schöne Zeit. Und die Bedingungen waren perfekt. Was nicht perfekt war, war meine Laune. Die sich erst besserte, als ich nicht mehr auf dem Rad saß.
Micro Blog
Kommentare