Generationsunterschiede: Es gibt immer noch zu viele Stempel

7. Juni 2014

Mich überrascht die von Konstantin Nowotny bei Welt Online geäußerte Kritik am Klischee einer Generation von Nichtsnutzen nicht, weil es während immer schon Leute gab, die anderen Generationen wenig schmeichelhafte Attribute verpassten. Warum sollte es das nicht auch innerhalb einer Generation geben?

Wahrscheinlich spielt oft der Neid auf junge Menschen eine Rolle und vielleicht auch die traurige Erkenntnis, aus dem eigenen Leben zu wenig gemacht zu haben. Begleitet werden die Kritiken gern von der Aussage: „Früher war sowieso alles besser„.

Nowotny nahm den soeben erschienenen Gedichtsband der Poetry-Slammerin Julia Engelmann zum Anlass für seine Kritik und distanzierte sich ausdrücklich von der Orientierungslosigkeit einer ganzen Generation. Dabei tut er gerade so, als ob ein populärer Gedichtsband ein Beweis für die These wäre. 
Es ist wirklich nichts Neues, dass der Blick auf jüngere Generationen nicht nur positiv ausfällt! Dabei sollten wir uns klar machen, dass es uns umgekehrt auch nicht gefällt, wenn manche Eigenarten/Errungenschaften, die älteren Generationen zugeschrieben werden, wie beispielsweise der so genannten 68er, in der Öffentlichkeit regelrecht verteufelt werden.

Wenn uns am Verhalten unserer Kinder und Enkel etwas nicht passt, müssen wir uns fragen, was wir bei ihrer Erziehung vielleicht falsch gemacht haben. Diese Verantwortung nimmt uns keiner ab. Keine Kita, kein Kindergarten, keine Schule. Es ist zu wenig, unseren Kindern nur sagen, was richtig und was falsch ist! Eltern müssen Vorbild sein. Vorbilder erreichen uns aber selten durch Reden, sondern weit stärker durch ihr Handeln.

Julia Engelmann nutzt ihre Gabe, sich anderen Menschen mitzuteilen. Man muss den Hype darum nicht gut finden. Aber mir ist es offen gestanden lieber, nachdenklichen Menschen zuzuhören und dann selbst über ihre Sichtweisen nachzudenken, als irgendwelchen erfolgreichen Karrieristen Anerkennung dafür zu zollen, dass sie sich auf den Weg gemacht haben, unserem Vorbild zu folgen.

Foto von: SandraCC BY-NC-SA 2.0

Ferien unter Beobachtung

23. Mai 2014

Meine Frau und ich waren für ein paar Tage in Holland. Genauer gesagt an der holländischen Nordseeküste (in Bergen, nicht weit entfernt von Alkmaar). Dort waren wir zuletzt vor 3 Jahren. Mir sind mehrere Dinge aufgefallen, die sich seitdem ziemlich verändert haben.

Ich habe den Eindruck, dass unsere deutschen Autobahnen um einiges schlechter (geworden) sind als die niederländischen. War es nicht erst gestern, dass die deutschen Autobahnen als vorbildlich oder sogar als die besten der Welt galten? Vielleicht kommt mein subjektiver Eindruck daher, dass eine gewisse Großzügigkeit auf meiner Strecke sichereres Fahrgefühl suggerierte.

Wo gibt es schon (außer im Umfeld unserer ach so tollen Hauptstadt Berlin) fünfspurige Autobahnen? In den USA gibt es 9spurige Autobahnen. In den Niederlanden die von mir angesprochene fünfspurige Autobahn – und ist schon einige Kilometer lang. Dabei ist die Bevölkerungsdichte in den NL deutlich höher als bei uns. Deshalb hätte ich eigentlich erwartet, dass dort der Platz nicht für Straßen „verschwendet“ wird. Aber vielleicht ist genau das Gegenteil richtig. Schließlich stellt die höhere Bevölkerungsdichte wohl auch höhere Ansprüche an die Qualität eines Straßennetzes.

Wenn ich an die Fahrweise holländischer LKW-Fahrer auf meiner Hausautobahn (A61) denke, kommt mir mein heutiges Statement fast seltsam vor. Vielleicht macht „der Urlaub“ den Unterschied. Vielleicht ist es so, dass die Niederländer zu Hause disziplinierter fahren als sie es hier in Deutschland tun. Woran könnte das liegen – außer, dass auf den Autobahnen vielleicht mehr Platz ist? Etwa daran, dass in den Niederlanden die zugelassene Höchstgeschwindigkeit 130 Stundenkilometer beträgt und sich (die meisten) auch daran halten?

Ein Stück vor Utrecht und zwischen Utrecht und Amsterdam gibt es längere Streckenabschnitte mit 5 Spuren. Da ich außerhalb meiner Hausstrecke wenig fahre, kann ich nicht sagen, ob und wo man vergleichbar gute Stecken (auch was den Belag anlangt) bei uns finden kann. Die Autobahnstrecken, die ich halbwegs gut kenne, sind teilweise echt schlecht. Auf der A 61 wird ständig ausgebessert und trotzdem ist die Fahrbahndecke alles in allem nicht gerade besonders gut.

„Die Niederländer“ scheinen in der Mehrzahl 120 Stundenkilometer nicht zu überschreiten und nehmen – selbst bei 5 Spuren – nur 3 davon in Anspruch. Jedenfalls habe ich das so beobachtet. Der Verkehr fließt, es klappt viel besser als ich es für möglich gehalten hätte. Bisher bin ich leidenschaftlich gegen Tempobegrenzungen auf den Autobahnen. Ich muss mir das noch mal überlegen…

Negativ anzumerken war die Tatsache, dass ein Hang zum dichten Auffahren zu bestehen scheint. Damit habe ich es ja gar nicht, ich halte Abstand. Gemeinsam mit deutschen Autofahrern haben die Niederländer, dass sie für das Reißverschlusssystem wenig übrig zu haben scheinen. 🙂

Ich habe für die ca. 280 km nicht länger als sonst gebraucht und war mit einem angezeigten Durchschnittsverbrauch von 5,3 ltr. unterwegs gewesen. Wenn ich, was ich selten mache, meinen Durchschnittsverbrauch mal checke, komme ich meistens so ca. auf 6,3 ltr. (Skoda Octavia RS, Diesel).

Immobilienkrise auch in Holland

Ganz anderes Thema. In der Bergener Region waren auffällig viele Häuser zu verkaufen. In den Jahren, in denen wir bisher dort Ferien gemacht haben, habe das bisher noch nie so wahrgenommen. Ich dachte immer, dass es sich gerade bei der Stadt Bergen um eine sehr prosperierende Stadt handelt. Dort wohnen sicher viele Leute, die nicht gerade arm sind. Das schließe ich aus den wunderschönen Häusern, die sich vor allem im grünen Gürtel der Stadt befinden. Ich meine keine großspurigen Villen oder so, sondern wirklich schöne Häuser mit wunderbaren und liebevoll gepflegten Gärten.

Nordholland scheint arg von der Immobilienkrise betroffen zu sein. Die Infos im Netz sind eher unspezifisch – in Hinsicht auf diese Region. Es trifft offenbar das ganze Land. Es ist eine seltsame und wirklich auffällige aber auch bedrückende Feststellung, die meine Frau und ich dort gemacht haben.

Dies sind einige Häuser, die ich während unserer Urlaub in Bergen gemacht haben. Es sind nicht die, die nun zum Verkauf anstehen. Die Fotos sollen nur dazu dienen, ein wenig vom Reiz dieser schönen Stadt zu zeigen:

[Webmasterfriday]: Meine Erfahrung mit dem Ehrenamt

10. Mai 2014

Bloggen ist eine vergleichsweise einsame Angelegenheit. Deshalb ist es eine interessante Frage, welche Einstellung bzw. welche Beziehungen wir als Blogger zum Ehrenamt haben. Sitzen wir vor unseren PC’s, Notebooks und Tablets und klimpert lustig vor uns hin oder tun wir darüber hinaus auch aktiv etwas für andere Menschen?

[symple_toggle title=“Das sagt Wikipedia“ state=“closed“][green_box]Jeder Dritte in Deutschland engagiert sich ehrenamtlich (siehe Ergebnisse des Freiwilligensurveys oder der Enquête-Kommission zum bürgerschaftlichen Engagement). Ehrenamtliches Engagement ist jedoch mindestens so schwer zu definieren wie Arbeit, die Ergebnisse von Datenerhebungen zum Ehrenamt hängen daher von der jeweiligen Definition ab und die Angaben über die Anzahl der in Deutschland ehrenamtlich tätigen Menschen sind je nach Quelle unterschiedlich. Das Bundesfinanzminsterium gibt für das Jahr 2004 an, dass 70 Prozent aller Menschen über 14 Jahre ehrenamtlich tätig waren. Das Deutsche Rote Kreuz geht von 17 Millionen Freiwilligen und Ehrenamtlichen aus.[4] Eine Untersuchung des Internetportals betterplace.org im Auftrag der Bank ING-DiBa AG kommt auf über 23 Millionen Menschen, die Bereitschaft sich zu engagieren hätten der Studie zufolge insgesamt 24 Millionen Menschen. LINK Ehrenamt – Wikipedia[/green_box]
[/symple_toggle]

Eintritt

Mit 14 war ich im ersten Lehrjahr. Die Arbeit hat mich gut ausgelastet. Mein bester Freund war Gymnasiast. Ich glaube, seine Eltern waren durch seine pubertären Anwandlungen etwas gestresst. Das brachte seinen Vater wohl auf die Idee, für uns beide (wir machten damals fast alles gemeinsam) nach einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung zu suchen. Ein Sportverein kam aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen nie in Betracht. Wir beide „landeten“ schließlich bei der Jugendfeuerwehr. Unsere Begeisterung hielt sich sehr in Grenzen.

So kam es dann auch dazu, dass wir den ersten „Dienstabend der Jugendfeuerwehr“ geschwänzt haben und uns mit einer heftigst miesen Ausrede einen ebenso heftigen Tadel einhandelten. Der Vater meines Freundes war sauer: „Und dafür habe ich mich nun so eingesetzt!“ Gut, dann eben nächsten Freitag.

Freunde im Dienst der guten Sache

Wir fanden schnell Anschluss und richtig gute Freunde. Wir kannten einige Mitglieder der Jugendfeuerwehr schon aus der Schule. Bedburg ist halt nur ein kleines Städtchen.

Es folgten 14 wunderbare Jahre in der Freiwilligen Feuerwehr. Leider wechselte mein Freund nach ein paar Jahren in ein Internat in den Westerwald, so dass er nicht mehr oft zu unseren Dienstabenden kommen konnte.

Unsere Gruppe entwickelte sich mit und mit zu einer eingeschworenen Gemeinschaft. Dazu trugen die vielen Veranstaltungen bei, die auf der Kreis- und Landesebene stattfanden. Ob es nun spezielle Feuerwehrwettbewerbe (Erwerb der Leistungsspange), Zeltlager, Fußballturniere oder andere Events waren: Es war wunderbar und die überregionalen Veranstaltungen stärkten unser Gemeinschaftsgefühl zusätzlich. In meiner Erinnerung war das in den anderen Jugendfeuerwehren unseres Kreises nicht anders.

Mentoren

Ein wichtiger Faktor für das positive Gemeinschaftsgefühl waren unsere damaligen Jugendgruppenleiter. Sie waren Pfundskerle und haben sich unerhört stark engagiert – über den eigentlichen Dienstabend hinaus – und Besichtigungen und Reisen organisiert. Unsere Abschlussreise (die Ältesten von uns waren inzwischen um die 18 Jahre alt) ging für 3 Wochen nach Estepona (Spanien). Danach wurden wir in die aktive Feuerwehr übernommen. Ein paar von uns haben den Ort (die Clubanlage) später noch einmal besucht. Sie waren enttäuscht. Die verbindenden Erlebnisse und Abenteuer in der Gruppe lassen sich auch deshalb nicht wiederholen, weil die zu hohe Erwartungshaltung das verhindert.

Während meiner Jugendfeuerwehrzeit wurde ich (in Abwesenheit) zum Kreisgeschäftsführer der Jugendfeuerwehren im Kreis gewählt. Davon erfuhr ich morgens aus dem Kölner Stadt-Anzeiger. Unser Jugendgruppenleiter hatte mich für dieses Amt vorgeschlagen. Sowohl in unserer Jugendgruppe als auch in der aktiven Wehr war ich aufgrund meiner kaufmännischen Ausbildung immer auf gewisse Ämter festgelegt. Schriftführer war eines davon. So kam das – auch später in der aktiven Wehr konnte ich mich dieser Logik nicht wirklich entziehen. Die meisten von uns kamen aus handwerklichen Berufen.

Ausbildung

Ich habe eine Szene nie vergessen, die mit dieser „Vordisposition“ ebenfalls sehr direkt zu tun hatte. Wir wurden an verschiedenen Geräten ausgebildet. Ein bisschen Schweißen, mit dem Trennjäger herumfuhrwerken und einige andere Dinge. Das muss alles gelernt sein. Für meine Kameraden (so heißt das in der Feuerwehr auch heute noch) war die Handhabung der Geräte weniger kritisch als für mich. Ich musste mich manchmal wirklich überwinden, und natürlich merkte man mir das auch an. So drückte mir unser Ausbilder den Trennjäger mit den Worten in die Hände: „Das hier ist etwas unruhiger als ein Blatt Papier und etwas schwerer als ein Bleistift„. Diese Anekdote erzähle ich heute noch ab und an. Damals hat mich diese Ansage ziemlich frustriert. Aber irgendwie stimmte das ja.

Nun, dafür habe ich für meine Kumpels öfter mal ein Briefchen geschrieben. Auch Bewerbungsschreiben habe ich für einige verfasst. Viele waren erfolgreich. Nun, es war vieles einfacher als heute.

Austritt

Mit fast 30 bin ich aus der Feuerwehr ausgetreten. Mein Beweggrund war die Loyalität zu unserem damaligen Löschzugführer, dem Mann, der unsere Jugendfeuerwehr geleitet hatte und der damals vom Stadtbrandmeister kurzerhand abgesetzt wurde. Weitere Ausführungen möchte ich hier dazu nicht machen.

Diese wunderbare Zeit, an die ich oft zurückdenke, liegt jetzt auch schon 30 Jahre zurück. Wir waren Freunde, ein Team und auch unsere Frauen waren außerhalb des normalen Feuerwehrdienstes bei vielen Anlässen mit von der Partie.

Fazit

Über die Einsätze, die Arbeit der Feuerwehren, habe ich gar nichts geschrieben. Wie wichtig die Arbeit der Freiw. Feuerwehren ist, muss man -glaube ich- nicht erläutern. Neben dem Benefit für die Gesellschaft hat ein Ehrenamt wie das des Feuerwehrmannes aber eben auch noch Facetten, die für die eigene Persönlichkeitsentwicklung sehr wertvoll sein können. Das wollte ich hier vor allem gern klar machen.

Es gab den einen oder anderen Einsatz, der sich tief in meiner Erinnerung verankert hat. Teilweise haben wir erschütternde Dinge erlebt. Für uns war es dennoch immer selbstverständlich, dieses Ehrenamt auszuüben.

Ich kann für mich festhalten, dass ich mir damals über den Status des Ehrenamtes in unserer Gesellschaft keine Gedanken gemacht habe. Wir haben unseren Dienst für die Allgemeinheit immer sehr gern und vor allem völlig selbstverständlich gemacht. Um eine besondere Anerkennung unserer ehrenamtlichen Tätigkeit ging es dabei nicht. Jedenfalls erinnere ich das mit diesem großen zeitlichen Abstand nicht anders. Ich kann mir aber natürlich sehr gut vorstellen, dass gerade Menschen, die solche Ämter über Jahrzehnte wahrnehmen, dafür auch Anerkennung erwarten. Und das auch mit vollem Recht.

Ich überlege, ob ich später, wenn ich mal Rentner bin, nicht wieder ein Ehrenamt übernehmen sollte. Vielleicht kümmere ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten um alte Leute. Ein Altenheim ist gleich bei uns um die Ecke.

Weitere Artikel zum Thema:

  1. Ehrenamtlich für einen kleinen Fußballverein
  2. Ehrenamtliches Engagement
  3. Blogparade – Ehrenamtliches Engagement
  4. Ehrenamtliches Engagement › Sabienes TraumBilder
  5. Webmasterfriday – “Ehrenamtliches Engagement”
  6. Tue Gutes und rede darüber – trommelschlumpf

Foto von: Feuerwehr BruchköbelCC BY-NC-SA 2.0

 

http://youtu.be/YQIyhjEN-3k

Wenn Online-Journalisten Noten verteilen

10. Mai 2014

Redakteure von Focus-Online nehmen sich die Freiheit und verpassen Andrea Nahles (SPD) für ihre Arbeit eine Sechs. Im Beitrag wird moniert, besser gesagt wiedergekäut, was in den letzten Monaten zu den Themen Mindestlohn und Rente mit 63 bis zum Erbrechen rauf- und runterdiskutiert wurde. Andere Politiker der GroKo kommen etwas besser weg.

Ob sich die „Berichterstattung“ der Focus-Printausgabe qualitativ noch von der Online-Präsenz unterscheidet? Mit Qualitätsjournalismus hat das Zusammenschreiben längst bekannter Positionen meines Erachtens nichts zu tun und mit spektakulär schlechten Schulnoten, wie sie sinnloserweise ab und zu auftauchen, glaubt man scheinbar, einen Mehrwert für die Leser zu schaffen. Man denkt wohl auch, so die Erwartungshaltung der Bürgerinnen und Bürger zu erfüllen. Sollten Journalisten nicht höhere Ansprüche an ihre Arbeit stellen?

Von den hauptsächlich im Internet tätigen Journalisten bemühen sich einige darum, ein bisschen zu verkrampft und wohl gerade deshalb ziemlich offensichtlich, die vermeintliche Erwartungshaltung der eigenen Zielgruppen zu befriedigen. Je kritischer es gegen die Regierung, Europa, oder z.B. die Öffentlich Rechtlichen Anstalten geht, desto mehr Beifall in Form von Shares und Likes sind zu erwarten. Das ist auch nichts anderes als Opportunismus, den man z.B. Politikern so gern vorhält.

Auf Sicht fährt man mit dieser Methode nicht besser als die übertrieben hart kritisierten klassischen Medien, deren Leistung man zunehmend mit dem Prädikat Qualitätsjournalismus apostrophiert.

Foto von: Jeroen BosmanCC BY-NC-SA 2.0

Wetten dass…? dass hier verwendete WP-Theme niemand wiedererkennt?

25. April 2014

Ich habe ja schon mal was darüber gebloggt. Es ist immer noch Alexanders schönes WP-Theme „Hueman“, das ich hier im Netzexil nutze. Und wo sieht es im Original aus:

Hueman Theme

Ich liebe es, an Wordpress-Themes herumzuwerkeln. Leider gibt es immer mehr Premium – Themes, die den Laien-Eingriff erschweren. Vor allem sind es gewisse Frameworks, die einem das Leben schwer machen. Da liebe ich solche Arbeiten wie die von Alexander. Da kann man drauflos probieren und findet in den entsprechenden Foren sehr viele Informationen, die einem dabei zu pass kommen.

Dazu setze ich gern die Möglichkeiten der Toolbox von Sergej Müller ein. Damit lassen sich auf einfache und (vielleicht) ressourcensparende Art und Weise Code-Schnipsel verarbeiten, für die man ansonsten zusätzliche Plugins benötigen würde.

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