Olympische Spiele gehören nicht mehr, wie es eigentlich gedacht ist, den Sportlern und Völkern der Welt. Sie gehören den Sponsoren, den Politikern der ausrichtenden Länder und nicht zuletzt auch den Medien. Das Sportfest ist in den letzten Jahrzehnten degeneriert zur Sportshow.
Samsung verlangt z.B. angeblich von den Sportlern, das Konkurrenz-Logo abzukleben. Nichts Fremdes, schon gar kein Wettbewerbsprodukt, soll der Werbewirkung der investierten Millionen die Sicht nehmen.
Heute hörte ich im Radio, wie jemand die „Herkulesaufgabe“ des im letzten Jahr gewählten neuen IOC-Chefs, Thomas Bach, beschrieb. Er sagte, wie schwierig es sei, die von Politikern in die falsche Richtung entwickelten Größer-Schöner-Weiter-Teurer-Olympiaden wieder auf ein normales Niveau zurückzubringen. Komisch, ich kann mich gar nicht entsinnen, dass Thomas Bach ein derartiges Vorhaben auf der Agenda hat. Dieses Thema hatte doch eher sein Kontrahent bei der Wahl um das Amt des Präsidenten des IOC.
Bei den jetzt stattfindenden Winterspielen und beim nächsten und übernächsten Events werden wir erleben – da bin ich mir ganz sicher – dass sich in dieser Hinsicht nichts, aber auch gar nichts ändert.
Beim „Tatort“ oder anderen deutschen TV-Ereignissen wird strikt darauf geachtet, dass es keine Schleichwerbung gibt. Wenn ein Kommissar eine Suchabfrage im Browser startet, lässt die Regie oder wer immer dafür zuständig ist, vorher extra irgendeine Fantasie-Suchseite einrichteten, damit nur ja nicht der Anschein eines Productplacements entsteht. Das führt in diesem Land nämlich zu einem riesigen Geschrei.
Bei Olympischen Spielen ist uns das alles ganz egal.
Der „Monitor“-Beitrag von letzter Woche hat ich mich insofern nicht überrascht, als ich regelmäßig (weil ich in meinen Blogs oder in Gesprächen) Wikipedia häufig als Quelle zitiere) von Freunden, Kollegen, Bekannten und Lesern gesteckt bekomme, dass man sich nicht auf alles verlassen darf, was in der Wikipedia stehe. Die wäre nämlich bekannt dafür, dass viele Inhalte nicht korrekt seien. Im Internet selbst finden sich entsprechend viele Artikel über das problematische Thema. Ich glaube, dass das fast jeder Internetnutzer inzwischen schon mal irgendwo gehört oder gelesen hat. Schlimm! Aber sind macht man mit der Information, dass „viele Inhalte“ nicht korrekt seien?
Nun hat das TV-Magazin „Monitor„, das ich (nicht nur deshalb, weil es bekanntlich politisch links steht) seit Jahrzehnten verfolge, das Thema aufgegriffen. Die gemachten Behauptungen klangen dramatischer als das, was ich zum Thema bisher erfahren habe. Unter anderem lag das an einem der zu Wort kommenden Experten. Malte Landwehr (wer kennt ihn nicht?) hat sich auf ein Interview eingelassen, das sich im Beitrag nach seinen eigenen Aussagen nicht so wiederfindet, wie er es erwartet hat. Deshalb sah er sich veranlasst, eine Klarstellung in seinem Blog zu veröffentlichen.
Quelle: Manipulation des Weltwissens: Wikipedia wird zur Werbeplattform – Panorama Nachrichten – NZZ.ch
Selbst nach aufmerksamen Lesen bleibt bei mir ein schaler Nachgeschmack. Es ist von bezahlten Manipulationen die Rede und von der Expertise, mit der sich in diesem Kontext ein finanziellen Mehrwert erzielen lässt. Auf deutsch: Selbst wenn „man“ nicht selbst eingreift, die Weitergabe des eigenen Know-hows, um Wikipedia Daten zu manipulieren, ist in meinen Augen verwerflich. Ganz besonders, wenn man das macht, um damit Geld zu verdienen.
Malte schreibt:
3. Anleitung zur Manipulation Der dritte Fall sind inhaltliche Veränderungen. Wie ich in Monitor deutlich sage, war ich an solchen Projekten beteiligt. Die entscheidenden Worte sind war und beteiligt. Ich habe zwei PR-Agenturen mehrfach beraten, wie man sich anonym im Internet bewegt und wie man mit wenig Arbeit Teil der Wikipedia-Community wird, ohne aufzufallen. Das klingt simpel aber echte Anonymität ist deutlich mehr als ein IP-Wechsel und dieses Teilwerden der Community darf nicht zu viel Zeit kosten. Beide Agenturen waren damit erfolgreich und haben mehrere Artikel verändert. Die Formulierung wir habe ich gewählt weil es die einzige Möglichkeit war, die Frage des Journalisten in der gewünschten Kürze zu beantworten.
Der ein oder andere mag mich dafür verurteilen, dem Teufel geholfen zu haben. Allerdings ist freies Wissen einer der Grundpfeiler der Wikipedia. Und wenn ich sowohl PR-Agenturen, als auch die Öffentlichkeit über die Möglichkeiten zur Unterwanderung der Wikipedia aufkläre, sehe ich darin kein moralisches Problem.
Solche ehrlichen, nichtsdestoweniger aber auch schockierenden Bekenntnisse werden dazu beitragen, dass das wertvolle „Wikipedia“-Projekt einen unabsehbar großen und vielleicht sogar irreversiblen Vertrauensverlust erfährt. Wenn dem nicht so sein sollte, hieße das vielleicht, dass wir mit falschen Informationen in unsere Debatten eintreten. Und das wäre perspektivisch gesehen vielleicht noch fataler.
Die allgemeinen Praktiken von PR-Agenturen und deren Auftraggebern kann man Malte Landwehr wohl nicht vorhalten. Er ist auch nicht dafür verantwortlich, dass Teile unserer Gesellschaft nichts dabei finden, manipulativ unterwegs zu sein. Sie tun das in betrügerischer Absicht und das muss jeder Nutzer einfach wissen! Insofern kann man Malte Respekt für seine Offenheit zollen.
Aber hier passiert ja deutlich mehr. Er sieht sich im Nachhinein genötigt, seinerseits dem TV-Magazin schlimmste Manipulation vorzuhalten. Er geht soweit, dass er seinen Blogartikel mit dem Satz abschließt: „Ich halte den Monitor-Beitrag für stärker manipuliert als jeden Wikipedia – Artikel„. Ich fürchte, er erfährt mit dieser Aussage bei einem großen Teil der Internetnutzer Unterstützung und Zustimmung. Wenn es gegen die GEZ-Sender geht, kommen solche Aussagen immer gelegen.
Dieser Dauerkampf ist in vollem Gange, wie auch das Beispiel der Online-Petition gegen Lanz und das ZDF nachdrücklich klar gemacht hat. Vor einigen Monaten war es die ARD-Reportage über die Behandlung von Leiharbeitern bei Amazon, die in der Kritik stand. Ich glaube, der Beitrag ist heute noch in unveränderter Form bei Youtube einzusehen. Die damals angeblich festgestellten Manipulationen im Beitrag wurden von Gerichten nicht bestätigt. Das Urteil großer Teile der Internet-Öffentlichkeit gegen die Reportage hält sich bis heute. Berichte der öffentlich-rechtlichen Sender werden mindestens als schlecht recherchiert und oft als manipulativ abqualifiziert.
Jeder soll glauben, was er will. Die Wikipedia nutze ich gern und werde das vermutlich weiter so halten. Im Hinterkopf machen sich natürlich Zweifel breit. Daran ändern die Vorwürfe nichts, die Malte Landwehr dem Monitor-Team gemacht hat. Wenn es um tagesaktuelle Informationen geht, hole ich mir diese von den Online-Ablegern der großen Tageszeitungen oder von den Online-Angeboten von ARD und ZDF als bei anderen Quellen. Ich lese keine dubiosen Internetquellen. Wenn ich es aber doch tue, schalte ich vorher in den Skepsis-/Misstrauensmodus. Ich mache auch heute keine Ausnahme und verlinke hier nicht beispielhaft solche Seiten, die – für mich völlig unverständlich – eine wachsende Fan-Gemeinde vorzuweisen haben.
Wie man das persönlich auch immer halten mag, das Beispiel der Wikipedia-Manipulationen zerstört Vertrauen. Hierfür sind viele mitverantwortlich. Vielleicht sogar die, die Angebote im Internet unkritisch konsumieren und sich dann verwundert die Augen reiben, wenn sie sich irgendwann damit konfrontiert sehen.
Update: 12:27 Uhr: Wie groß die Gefahr des Missbrauchs in aktuellen Debatten sind, lässt sich an diesem Beispiel, das ich gerade gefunden habe, gut erkennen:
Da ist auch das angeblich so „neutrale“, deutschsprachige Wikipedia nicht ausgenommen. Ich selbst lese z. B. für alle Themen zur Zeitgeschichte oder Religion lieber das englische Wikipedia, wo die organisierte Manipulation der Fakten noch nicht so weit fortgeschritten ist. Wie auch immer: Im Falle Demann, aber auch bei der Absetzung „bibeltreuer“ Pastoren und Seelsorger in diversen Landeskirchen, hat die EKD Tabus gebrochen, hinter denen dem blanken Gesinnungsterror Tür und Tor geöffnet werden. Quelle: Presbyterin wegen „Pro NRW“ abgesetzt
Quelle: Presbyterin wegen „Pro NRW“ abgesetzt
Nun könnte man meinen, dass die Wikimedia Foundation solche Manipulationsversuche mit der kürzlich aus Spendengeldern erworbenen Orbitalkanone recht effektiv unterbindet. Paid Editing ist ja generell untersagt wird ja generell kritisch gesehen und auch so eine Unterwanderung darf man sich eigentlich nicht gefallen lassen. Genau das Gegenteil passiert aber: Der Leiter und Gründer der WikiBilim-Stiftung, Rauan Kenzhekhanuly, wurde 2011 von Jimmy Wales zum “Wikipedianer des Jahres” gekürt, die WikiBilim-Stiftung darf bei den Wikimanias auftreten und pflegt anscheinend generell gute Beziehungen zum Wikipedia-Gründer Wales. Entsprechend hagelt es nun Kritik, auf die Wales nicht sehr souverän reagiert. Quelle: Die hohe Kunst der Wikipedia-Manipulation | Schmalenstroer.net
Quelle: Die hohe Kunst der Wikipedia-Manipulation | Schmalenstroer.net
Was in Gottes Namen ist so Schlimmes passiert, dass Stefan Niggemeier im Zusammenhang mit der unsäglichen Lanz-Petition schon wieder den Hammer rausholt? Ach. Ein Konservativer hat sich zu Wort gemeldet. Dazu noch einer aus der erlauchten Herausgeberschaft der „Zeit“. An Josef Joffe kann man sich leicht abarbeiten. Wenn es darüber hinaus noch dazu dient, dem Affen Zucker zu geben – bitteschön. Eine Spur zu beifallheischend ist mir Niggemeiers Artikel im Zusammenhang mit der Kritik Joffes an gewissen Internet-Aktivitäten.
Mich erinnert das Getöse an die Urdebatte um den Begriff „Neoliberalismus“. Viele benutzen ihn ohne seine ursprünglich oder besser gesagt seine wirklich Bedeutung entsprechend zu würdigen. Dafür hat Bundespräsident Gauck zuletzt wieder ordentlich eins auf die Mütze bekommen – vor allem im Internet. Jeder weiß, welche kapitalistischen Auswüchse mit diesem Begriff angeprangert werden. Das hindert die Verteidiger frühkapitalistischer und jedenfalls in Deutschland nicht mehrheitsfähiger Wursteleien auf der fehlerhaften Nutzung des Begriffs herumzureiten. Begriffe sind halt auch wichtiger als Inhalte.
Und das passiert auch im Fall Josef Joffes durch Stefan Niggemeier. Ein alter Mann (unverschämt!), der unverzeihlicherweise manche Dinge rund ums Internet immer noch nicht kapiert hat, verbreitet seine Thesen und zieht Vergleiche. Die Thesen gehen heutzutage noch durch. Aber Vergleich? Meine Herren! Mit Vergleichen holt man sich die Pest ins Haus. Selbst dann, wenn man für „die Zeit“ schreibt.
Es nervt und trotzdem ist die Debatte auch irgendwie spannend. Ich meine nicht das Thema Joffe, das Niggemeier hier thematisiert. Nein, es geht um die „Abstimmung über Lanz“. Die über 200.000 Petitionszeichner wollten doch nur ihr Missfallen kundtun mit diesem Moderator, den sowieso keiner leiden mag. Ich kann mich Joffe nur anschließen: „Doch der eigentliche Skandal ist der Shitstorm, der nachdenkliche Menschen in die Depression treiben müsste“.
Um sich über die „Abzocke im Internet“ auslassen zu können, muss man jedenfalls zu den Konsumenten gehören, die sich auf das Risiko eingelassen haben, überhaupt Produkte im Netz einzukaufen. Das ist aber wohl selbst in meiner Altersklasse (60+) ziemlich verbreitet. So kann ich denn auch eine kleine Geschichte zum Thema des dieswöchigen Webmasterfriday beitragen. Persönlich habe ich nämlich auch mal eine, wie ich fand, vergleichsweise teure Erfahrung mit dem gemacht, was man als Betrug oder von mir aus als Abzocke im Internet betrachten muss.
Bevor ich meine Geschichte kurz erzähle eine Vorbemerkung. Mein PayPal – Konto nutze ich sehr gerne und für meine Verhältnisse auch einigermaßen regelmäßig. Und doch beschleicht mich oft ein ungutes Gefühl, wenn ich mir vorstelle, wie viele Leute negative Erfahrungen gesammelt haben. Nicht speziell mit PayPal, sondern ganz generell mit Geschäften im Web. Ich denke, dass selbst die bekannten Vorsichtsmaßnahmen uns Kunden nicht wirklich davor schützen können, böse Erfahrungen zu machen. Dabei ist es nur eine spezielle Variante, wenn man ein Produkt im Internet bestellt, das sich im Gebrauch als mangelhaft herausstellt. Immerhin hatte man eine Lieferung erhalten. Auch wenn sich das Produkt später als unbrauchbar erwies oder man einfach damit unzufrieden war. Der Gesetzgeber hat für diesen Fall nicht ohne Grund besondere gesetzliche Regeln eingeführt, die den Verbraucher ziemlich gut schützen. Ich meine z.B. das Rücktritts- oder Rückgaberecht, das den Online-Handel andererseits vor ziemlich große Probleme stellt. Die Retourenquoten sollen zum Teil exorbitante Größenordnungen haben. Ob die strengen deutschen Regeln auch in der Zukunft Bestand haben werden, bleibt einmal abzuwarten.
Erst kürzlich habe ich über einen Freund eine Samsung SSD bei Amazon bestellt. Ich hatte ja – was ich hier groß thematisiert habe – meinen Account (der seit 1996 existierte) aufgrund der ARD-Reportage über die Ausbeutung von Leiharbeitern gekündigt. An den Diskussionen hierüber haben sich manche ja rege beteiligt. 🙂 Übrigens habe ich vergangene Woche einen neuen Account eingerichtet. Ich hatte nämlich zu meinem 60. Geburtstag von meinen lieben Kolleginnen und Kollegen einen Gutschein geschenkt bekommen. Dreimal dürft ihr raten von welcher Onlinehändler.
Toshiba – Notebook
Vor etwa sieben Jahren habe ich ein Notebook von Toshiba gekauft. Nicht im Online-, sondern im stationären Handel. Schon nach etwas mehr als 1/2 Jahr schien der Akku defekt zu sein. Jedenfalls dachte ich, es wäre der Akku. Ich dachte: fein, ein Garantiefall. Von wegen! Auf den Akku wurde lediglich eine Garantie von 6 Monaten gewährt. Clever wie ich sein wollte, habe ich im Internet nach günstigen Akkus für das Gerät gesucht. Schnell wurde auf einer Internetseite fündig. Es dauerte relativ lang, bis ich das Teil zugeschickt bekam (fast 3 Wochen!). Der Akku passt nicht. So etwas kann passieren. Noch war ich nicht beunruhigt. Aber dann stellte ich fest, dass die Firma, von deren deutschem Webangebot ich Gebrauch gemacht hatte, ihren Sitz in China hat. Soooo dämlich! Einen Umtausch habe ich unter diesen Umständen erst gar nicht versucht. Wahrscheinlich hätte ich, wie man so sagt, schlechtem Geld gutes hinterhergeworfen.
Und jetzt kommt’s. Die hat aber nichts mit dieser negativen Erfahrung mit einem Internetkauf zu tun. Ich habe einen Akku im stationären Handel bestellt. Der der 20 Euro teurer. Das Scheiß-Notebook hatte eine Macke und nicht der Akku. Jetzt war wieder die Garantiezeit ein Kriterium. Blöd, in der Zwischenzeit waren nämlich die zwei Jahre auch rum. Eigene Blödheit. Übrigens nutze ich das Notebook immer noch. Von der Steckdose kann ich mich aber leider nicht wegbewegen.
Stefan Niggemeier hat es wieder mal geschafft, einen Kommentar – diesmal zur Causa Markus Lanz – zu schreiben, den man sich, wie man so sagt, hinter den Spiegel stecken kann.
Stimmt schon: einerseits sind es „professionelle Journalisten“, die in ihren Medien die Petition gegen ZDF-Lanz erst richtig gepusht und sich dabei oft genug der Netzgemeinde gegenüber im Ton vergaloppiert haben. Andererseits jedoch spricht er damit auch ein Missverständnis an, mit dem wir voraussichtlich noch eine ganze Weile umgehen müssen. Da braucht gar niemand zu lachen, weil ihm dazu sofort die Neuland – „Debatte“ einfällt.
Denn es bleibt offenkundig eine Herausforderung, mit den neuen Möglichkeiten, die uns das Internet bietet, wenigstens halbwegs klug und verantwortungsbewusst umzugehen und nicht jede abweichende Meinung gleich von vornherein als Nachweis dafür zu werten, dass viele dieses Internetgedöns immer noch nicht kapiert hat. Das greift nämlich entschieden zu kurz und solange der Diskurs sich im Wesentlichen darin erschöpft, sich gegenseitig Unverständnis vorzuhalten, kommen wir nicht Stück voran.
Persönlich bleiben mir die Mechanismen, mit denen wir hier konfrontiert sind, weiter unheimlich. Vor allem weil alle Kombattanten in uneinsichtiger und immer aggressiverer Art und Weise verbal aufeinander losgehen.
P.S.: Wie oft muss man in diesem Zusammenhang lesen, wie sich Journalisten aber auch Blogger darüber echauffieren, wie viele überflüssige Texte in dieser Angelegenheit schon verfasst wurden. Mag ja sein. Allerdings eignet sich gerade dieses Thema wieder einmal dazu, sich sich erneut mit den Mechanismen zu befassen, die immer noch sehr frisch und deshalb noch längst nicht verstanden und auch noch nicht gelernt sind.