Ein Weihnachtsgruß – mit Schnee

24. Dezember 2015

4 1 Min.

Meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein fröhliches Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr.

Huch, ich hab ja Office 2016 auf dem Rechner

18. Dezember 2015

4 1 Min.

Manche Leser wissen, dass ich beruflich viel mit Excel gearbeitet habe. Inzwischen bin ich 9 Monate raus dem Beruf. Seitdem habe ich Office kaum noch benutzt. Irgendwann in den letzten Wochen wurde offenbar das von Microsoft angekündigte Update auf Office 2016 ausgerollt – und ich habs nicht mitgekriegt.

Irgendwann letztes Jahr habe ich eine Vollversion über ein reguläres Sonderangebot gekauft. Der Preis war hammermäßig, etwas unter 40 Euro. Ich glaube, von der Aktion hatte ich bei Caschy gelesen und sofort zugeschlagen.

Dass diese Version gestern (17.12.) auf die neueste upgedatet wurde, hat mich sehr überrascht. Eben habe ich Excel gestartet und wunderte mich zuerst über die andere Farbgebung. Dann las ich Excel 2016.

Ich bin mir nicht ganz im Klaren darüber, ob das eine positive Überraschung war. Schließlich habe ich von diesem Update rein gar nichts mitbekommen. Vielleicht gab es dazu eine E-Mail von Microsoft, und ich habe sie nicht gelesen?

Wie auch immer: es ist schon seltsam, „plötzlich“ die neue Version dieses Boliden (1,7 GB) in auf dem PC hat und (Juhu) für das Update nichts bezahlen muss. Bei Windows 10 habe ich mich inzwischen damit abgefunden, dass die Updates angeflogen kommen.

Wenn Programme mit ähnlichem Umfang, also z.B. Adobe „Lightroom“ oder „Photoshop“ aktualisiert werden, kriege ich einen deutlich Hinweis darauf. Mehr noch, ich muss diese Aktualisierung ausdrücklich bestätigen. Das finde ich besser!

Wer bei dem Wetter nicht Kreislauf hat, der ist echt jung

17. Dezember 2015

4 1 Min.

Was ist das für ein Wetter? 17 Grad am 17.12. hatten wir bestimmt auch noch nie. Wenigstens hat bei uns die Sonne geschienen.  Also früher ™ haben wir um diese Zeit gerodelt und sind mit Gleitschuhen zur Schule. Ja, auch Geschichten von früher machen die Temperaturen nicht besser.

Meine Schwiegermutter (91) hat jedenfalls heute gewaltige Kreislaufprobleme. Ihr geht es nicht gut. Am Ende müssen wir heute noch ins Krankenhaus. Ich drücke die Daumen, dass sie diese Nacht gut überstehen wird.

Wir haben mal alle Fenster und Türen aufgerissen, um ein bisschen Frischluft zu erheischen.

Ich habe eben noch den Müll und das Altpapier rausgetragen. Ohne Jacke, im T-Shirt. Dabei dachte ich: jetzt fängst du trotz T-Shirt tatsächlich noch an zu schwitzen. Und mein Husten kommt wohl auch schon wieder zurück. Seit September geht der nicht weg.

[einruecken][highlight]Das ist alles nur das Wetter schuld.[/highlight] Wie hieß die/der doch gleich, die/den wir dafür verantwortlich machen könnten? Merkel, Obama? Nee, Petrus war der Name, den ich gesucht habe.[/einruecken]

An die irren Temperaturen im November hatten wir uns ja schon gewöhnt. Aber dass jetzt auch der Dezember frühlingsmäßig ist, stand nun nicht auf meinem Wunschzettel für Weihnachten.

Vielleicht haben die recht, die trotz Klimagipfel (oder wegen) nicht müde werden, zu behaupten, dass „der Mensch“ (also nicht nicht, sondern ihr anderen alle) nichts dafür könnte und die in längerfristigen Betrachtungen (wir reden von einigen hunderttausend Jahren) immer mal wieder vorgekommen sind. Die Temperaturen bewegten sich sowohl ins eine wie ins andere Extrem.

Wie auch immer, meiner Schwiegermutter geht mies. Und ich finde keinen, dem ich dafür die Schuld geben kann. Mist. Mein Auto braucht nur 6,8 Ltr., und ich habe seit April erst 4 mal vollgetankt.

Geldgeschenk oder Gutscheine verhindern Ärger an Heiligabend

15. Dezember 2015

4 1 Min.

Das ist wirklich eine Masse Geld. 3,5 Mrd. Euro an Geldgeschenken gibt es in diesem Jahr zu Weihnachten – allein hier in Deutschland. Geldgeschenke haben in meinen Augen immer noch einen faden Beigeschmack. Geldgeschenke sind nicht meins.

Ich finde, Geldgeschenke wirken so als hätte man keine Idee für ein „richtiges“ Geschenk. Aber ich weiß, diese Denke ist wohl längst nicht mehr zeitgemäß. Schließlich sind Bücher (ein falsches), Parfums (nicht die passende Marke) oder Uhren (weißgold wär schön gewesen) auch nicht immer Ausdruck von besonderem Einfallsreichtum.

Eine ähnliche kritische Sicht hatte ich lange Zeit auch auf Gutscheine. Aber gerade Gutscheine sind ja eine bequeme und beim Beschenkten selbst eine gern angenommene Alternative zum schnöden Geld. Auf diese Weise kann man zeigen, dass man sich sehr wohl auch ein paar Gedanken darüber gemacht hat, wie man ihr oder ihm eine Freude machen könnte. Immerhin ist das Geschäft und damit das Portfolio vordefiniert – oft jedenfalls. Mit Geldscheinen wird man das kaum erreichen.

Einen Gutschein kriegt man zudem bei vielen Anbietern ganz saubequem online, einfach zum Ausdrucken. Man muss sich nicht mal aus dem Haus bewegen. Auch das spricht für den Gutschein, der vielleicht auch deshalb ständig an Beliebtheit zulegt.

Eine aktuelle Media – Markt – Werbung zum Gutschein finde ich (mal) zutreffend. Denn schließlich ist es doof, wenn man trotz „eigener Expertise“ die falsche Kamera kauft. Mancher mag es ja nicht so gern zugeben, von dem ganzen technischen Schnickschack keine Ahnung zu haben.

Ich habe es doch „gut gemeint“ und das ist bekanntlich das Synonym für „schlecht gemacht“. Die oder der Beschenkte könnten an Heiligabend „überrascht“ sein – nur nicht im positiven Sinn. Außerdem soll es ja Leute geben, die dem Schenkenden ins Gesicht sagen, den Geschmack nicht ganz getroffen zu haben. Bitter – jedenfalls für viele.

Ich finde ein solches Verhalten zwar echt Scheiße, aber auch an diesem Punkt haben sich die Zeiten halt geändert.

Man muss heute auf jeden Fall immer ehrlich sein – vor allem, wenn es um die Geschenke geht, die man selbst bekommt und die einem nicht wirklich gefallen. Anders herum ist es etwas anders. Wie so vieles im Leben ist eben auch das eine Frage der Perspektive.

[highlight]Mit Gutschein wäre das nicht passiert![/highlight] Mit Bargeld allerdings auch nicht. Wahrscheinlich hat die Bedeutung von Geldgeschenken deshalb solche Dimensionen angenommen.


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Wie gut ist Wordpress?

11. Dezember 2015

4 1 Min.

Ich schicke voraus, dass ich mit alternativen Blogsystemen keine Erfahrungen habe. Ich kenne einige oberflächlich, weil ich damit herumexperimentiert habe. Aber eine vergleichende Bewertung kann ich insofern nicht vornehmen.
Ich könnte allerdings behaupten, dass Wordpress mir zum Zeitpunkt meiner ersten Berührungen mit dem System „alternativlos“ zu sein schien. Aber ich will nicht herummerkeln.

Vor Jahren habe ich intensiv (Officetipps) mit Joomla gearbeitet. Dieses CMS hat, wenn ich es richtig weiß, von jeher Blogfunktionen an Bord gehabt. Aber trotz meiner Erfahrungen mit diesem System hätte ich für meine Blogs nie etwas anderes in Erwägung gezogen als Wordpress. Und zwar seit den ersten Versionen, mit denen ich zu tun hatte.

Wie zufrieden seid ihr damit?

Kurzum, ich teile die mitunter vorgebrachten leisen, doch vernehmlichen Kritiken an diesem Blogsystem überhaupt nicht! Ganz im Gegenteil. Ich schätze Wordpress als zuverlässiges und aus meiner Sicht bestens durchdachtes System, das mir persönlich kaum Schwierigkeit bereitet hat.

Wenn ich als Blogger mit technischen Problemen konfrontiert wurde, ging das in den seltensten Fällen auf die Kappe von Wordpress. In diese Bewertung beziehe ich die wunderbaren Themes (Freie und Premium) ausdrücklich ebenso mit ein wie die fantastischen Plugins.

[symple_box color=“blue“ fade_in=“false“ float=“center“ text_align=“left“ width=““]Bei den unzähligen Autoren/innen sollte sich unsere Community mindestens einmal wöchentlich bedanken.[/symple_box]

Die universellen Möglichkeiten, die uns dieses Blogsystem in seiner aktuellen Version (4.4) zur Verfügung stellt, sind schon ziemlich umfassend. Die Einfachheit des Systems macht es auch Anfängern sehr leicht. Man darf sich also ruhig trauen, einen selbstgehosteten Blog zu starten. Viele Hoster bieten automatische Installationen von Wordpress aber auch Blogsoftware-Alternativen an. Innerhalb weniger Minuten ist die Installation erfolgt und das Bloggen kann sofort losgehen.

Geeignete Themes und Plugins sind am Markt in Hülle und Fülle vorhanden. Ich kann mir inzwischen vorstellen, dass man kaum noch Herausforderungen findet, die nicht mittels Plugins (gratis oder mit überschaubaren Kosten) zu lösen wären. Aber das ist natürlich letztlich auch eine Frage des Anspruchs.

Habt ihr Grundkenntnisse in PHP, CSS und Javascript, die ihr für Euren Blog benötigt?

Ja, ich mache ein bisschen was mit PHP und CSS. Was ich mache, ist wenig professionell aber dafür leidenschaftlich. Was ich weiß, habe ich mir selbst angeeignet. Bei Javascript hört es allerdings auf. Dennoch kann ich sagen, dass ich mithilfe der im Netz überall frei zugänglichen Tutorials oder über Forenbeiträge kleinere Anpassungen in Javascripts erfolgreich durchgeführt habe. Natürlich muss man dafür etwas Zeit und Geduld aufbringen. Aber es geht.

Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, die Wordpress-Organisation oder die Community zu unterstützen – dafür, dass sie Euch so ein System kostenlos zur Verfügung stellen?

Darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Ich wäre grundsätzlich allerdings dazu bereit. Schließlich unterstütze ich seit Jahren auch die regelmäßigen Sammelaktionen von Wikipedia. Ich leiste auch gern einen finanziellen Beitrag für Plugin- oder Tool-Anbieter, die – ich wiederhole mich – oft eine wunderbare Arbeit leisten.


Wenn ich die Ausstattung mit Plugins fürs Backend (Editor u.s.w.) und die somit zur Verfügung stehenden Funktionen betrachte, empfinde ich die ab und an zu vernehmenden Kritiken als etwas kleinlich. Vor allem deshalb, weil wir diese wunderbare Basis und viele zusätzliche Tools doch zudem absolut kostenlos und frei Haus geliefert bekommen.

Die Frage danach, ob ich mir je Gedanken über Alternativen zu Wordpress gemacht habe, kann ich also mit einem [highlight]schnellen und überzeugten NEIN[/highlight] beantworten.

Schön, dass Martin mir mit seinem heute gesetzten Thema beim Webmasterfriday Gelegenheit gegeben hat, das ganze wunderbare Projekt Wordpress nochmal so zu loben wie es sich gehört. Dafür hat mich keiner bezahlen müssen. 😆

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