Mit anderen Worten: Es liegt an uns, eine begründete ethische Position zu entwickeln. Sich einfach auf ein „christliches Menschenbild“ zu berufen und zu meinen, damit wäre die die Sache klar, drückt sich vor der eigentlichen Herausforderung. Eine christliche Position, die Gehör finden will, muss sich den komplexen Realitäten des Themas stellen, Betroffenen zuhören und den Stand der wissenschaftlichen Expertise zur Kenntnis nehmen. Erst dann kann sie sich legitimerweise ein Urteil erlauben.
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