Ferien unter Beobachtung

23. Mai 2014

0 4 Min.

Meine Frau und ich waren für ein paar Tage in Holland. Genauer gesagt an der holländischen Nordseeküste (in Bergen, nicht weit entfernt von Alkmaar). Dort waren wir zuletzt vor 3 Jahren. Mir sind mehrere Dinge aufgefallen, die sich seitdem ziemlich verändert haben.

Ich habe den Eindruck, dass unsere deutschen Autobahnen um einiges schlechter (geworden) sind als die niederländischen. War es nicht erst gestern, dass die deutschen Autobahnen als vorbildlich oder sogar als die besten der Welt galten? Vielleicht kommt mein subjektiver Eindruck daher, dass eine gewisse Großzügigkeit auf meiner Strecke sichereres Fahrgefühl suggerierte.

Wo gibt es schon (außer im Umfeld unserer ach so tollen Hauptstadt Berlin) fünfspurige Autobahnen? In den USA gibt es 9spurige Autobahnen. In den Niederlanden die von mir angesprochene fünfspurige Autobahn – und ist schon einige Kilometer lang. Dabei ist die Bevölkerungsdichte in den NL deutlich höher als bei uns. Deshalb hätte ich eigentlich erwartet, dass dort der Platz nicht für Straßen „verschwendet“ wird. Aber vielleicht ist genau das Gegenteil richtig. Schließlich stellt die höhere Bevölkerungsdichte wohl auch höhere Ansprüche an die Qualität eines Straßennetzes.

Wenn ich an die Fahrweise holländischer LKW-Fahrer auf meiner Hausautobahn (A61) denke, kommt mir mein heutiges Statement fast seltsam vor. Vielleicht macht „der Urlaub“ den Unterschied. Vielleicht ist es so, dass die Niederländer zu Hause disziplinierter fahren als sie es hier in Deutschland tun. Woran könnte das liegen – außer, dass auf den Autobahnen vielleicht mehr Platz ist? Etwa daran, dass in den Niederlanden die zugelassene Höchstgeschwindigkeit 130 Stundenkilometer beträgt und sich (die meisten) auch daran halten?

Ein Stück vor Utrecht und zwischen Utrecht und Amsterdam gibt es längere Streckenabschnitte mit 5 Spuren. Da ich außerhalb meiner Hausstrecke wenig fahre, kann ich nicht sagen, ob und wo man vergleichbar gute Stecken (auch was den Belag anlangt) bei uns finden kann. Die Autobahnstrecken, die ich halbwegs gut kenne, sind teilweise echt schlecht. Auf der A 61 wird ständig ausgebessert und trotzdem ist die Fahrbahndecke alles in allem nicht gerade besonders gut.

„Die Niederländer“ scheinen in der Mehrzahl 120 Stundenkilometer nicht zu überschreiten und nehmen – selbst bei 5 Spuren – nur 3 davon in Anspruch. Jedenfalls habe ich das so beobachtet. Der Verkehr fließt, es klappt viel besser als ich es für möglich gehalten hätte. Bisher bin ich leidenschaftlich gegen Tempobegrenzungen auf den Autobahnen. Ich muss mir das noch mal überlegen…

Negativ anzumerken war die Tatsache, dass ein Hang zum dichten Auffahren zu bestehen scheint. Damit habe ich es ja gar nicht, ich halte Abstand. Gemeinsam mit deutschen Autofahrern haben die Niederländer, dass sie für das Reißverschlusssystem wenig übrig zu haben scheinen. 🙂

Ich habe für die ca. 280 km nicht länger als sonst gebraucht und war mit einem angezeigten Durchschnittsverbrauch von 5,3 ltr. unterwegs gewesen. Wenn ich, was ich selten mache, meinen Durchschnittsverbrauch mal checke, komme ich meistens so ca. auf 6,3 ltr. (Skoda Octavia RS, Diesel).

Immobilienkrise auch in Holland

Ganz anderes Thema. In der Bergener Region waren auffällig viele Häuser zu verkaufen. In den Jahren, in denen wir bisher dort Ferien gemacht haben, habe das bisher noch nie so wahrgenommen. Ich dachte immer, dass es sich gerade bei der Stadt Bergen um eine sehr prosperierende Stadt handelt. Dort wohnen sicher viele Leute, die nicht gerade arm sind. Das schließe ich aus den wunderschönen Häusern, die sich vor allem im grünen Gürtel der Stadt befinden. Ich meine keine großspurigen Villen oder so, sondern wirklich schöne Häuser mit wunderbaren und liebevoll gepflegten Gärten.

Nordholland scheint arg von der Immobilienkrise betroffen zu sein. Die Infos im Netz sind eher unspezifisch – in Hinsicht auf diese Region. Es trifft offenbar das ganze Land. Es ist eine seltsame und wirklich auffällige aber auch bedrückende Feststellung, die meine Frau und ich dort gemacht haben.

Dies sind einige Häuser, die ich während unserer Urlaub in Bergen gemacht haben. Es sind nicht die, die nun zum Verkauf anstehen. Die Fotos sollen nur dazu dienen, ein wenig vom Reiz dieser schönen Stadt zu zeigen:

[Webmasterfriday]: Meine Erfahrung mit dem Ehrenamt

10. Mai 2014

0 4 Min.

Bloggen ist eine vergleichsweise einsame Angelegenheit. Deshalb ist es eine interessante Frage, welche Einstellung bzw. welche Beziehungen wir als Blogger zum Ehrenamt haben. Sitzen wir vor unseren PC’s, Notebooks und Tablets und klimpert lustig vor uns hin oder tun wir darüber hinaus auch aktiv etwas für andere Menschen?

[symple_toggle title=“Das sagt Wikipedia“ state=“closed“][green_box]Jeder Dritte in Deutschland engagiert sich ehrenamtlich (siehe Ergebnisse des Freiwilligensurveys oder der Enquête-Kommission zum bürgerschaftlichen Engagement). Ehrenamtliches Engagement ist jedoch mindestens so schwer zu definieren wie Arbeit, die Ergebnisse von Datenerhebungen zum Ehrenamt hängen daher von der jeweiligen Definition ab und die Angaben über die Anzahl der in Deutschland ehrenamtlich tätigen Menschen sind je nach Quelle unterschiedlich. Das Bundesfinanzminsterium gibt für das Jahr 2004 an, dass 70 Prozent aller Menschen über 14 Jahre ehrenamtlich tätig waren. Das Deutsche Rote Kreuz geht von 17 Millionen Freiwilligen und Ehrenamtlichen aus.[4] Eine Untersuchung des Internetportals betterplace.org im Auftrag der Bank ING-DiBa AG kommt auf über 23 Millionen Menschen, die Bereitschaft sich zu engagieren hätten der Studie zufolge insgesamt 24 Millionen Menschen. LINK Ehrenamt – Wikipedia[/green_box]
[/symple_toggle]

Eintritt

Mit 14 war ich im ersten Lehrjahr. Die Arbeit hat mich gut ausgelastet. Mein bester Freund war Gymnasiast. Ich glaube, seine Eltern waren durch seine pubertären Anwandlungen etwas gestresst. Das brachte seinen Vater wohl auf die Idee, für uns beide (wir machten damals fast alles gemeinsam) nach einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung zu suchen. Ein Sportverein kam aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen nie in Betracht. Wir beide „landeten“ schließlich bei der Jugendfeuerwehr. Unsere Begeisterung hielt sich sehr in Grenzen.

So kam es dann auch dazu, dass wir den ersten „Dienstabend der Jugendfeuerwehr“ geschwänzt haben und uns mit einer heftigst miesen Ausrede einen ebenso heftigen Tadel einhandelten. Der Vater meines Freundes war sauer: „Und dafür habe ich mich nun so eingesetzt!“ Gut, dann eben nächsten Freitag.

Freunde im Dienst der guten Sache

Wir fanden schnell Anschluss und richtig gute Freunde. Wir kannten einige Mitglieder der Jugendfeuerwehr schon aus der Schule. Bedburg ist halt nur ein kleines Städtchen.

Es folgten 14 wunderbare Jahre in der Freiwilligen Feuerwehr. Leider wechselte mein Freund nach ein paar Jahren in ein Internat in den Westerwald, so dass er nicht mehr oft zu unseren Dienstabenden kommen konnte.

Unsere Gruppe entwickelte sich mit und mit zu einer eingeschworenen Gemeinschaft. Dazu trugen die vielen Veranstaltungen bei, die auf der Kreis- und Landesebene stattfanden. Ob es nun spezielle Feuerwehrwettbewerbe (Erwerb der Leistungsspange), Zeltlager, Fußballturniere oder andere Events waren: Es war wunderbar und die überregionalen Veranstaltungen stärkten unser Gemeinschaftsgefühl zusätzlich. In meiner Erinnerung war das in den anderen Jugendfeuerwehren unseres Kreises nicht anders.

Mentoren

Ein wichtiger Faktor für das positive Gemeinschaftsgefühl waren unsere damaligen Jugendgruppenleiter. Sie waren Pfundskerle und haben sich unerhört stark engagiert – über den eigentlichen Dienstabend hinaus – und Besichtigungen und Reisen organisiert. Unsere Abschlussreise (die Ältesten von uns waren inzwischen um die 18 Jahre alt) ging für 3 Wochen nach Estepona (Spanien). Danach wurden wir in die aktive Feuerwehr übernommen. Ein paar von uns haben den Ort (die Clubanlage) später noch einmal besucht. Sie waren enttäuscht. Die verbindenden Erlebnisse und Abenteuer in der Gruppe lassen sich auch deshalb nicht wiederholen, weil die zu hohe Erwartungshaltung das verhindert.

Während meiner Jugendfeuerwehrzeit wurde ich (in Abwesenheit) zum Kreisgeschäftsführer der Jugendfeuerwehren im Kreis gewählt. Davon erfuhr ich morgens aus dem Kölner Stadt-Anzeiger. Unser Jugendgruppenleiter hatte mich für dieses Amt vorgeschlagen. Sowohl in unserer Jugendgruppe als auch in der aktiven Wehr war ich aufgrund meiner kaufmännischen Ausbildung immer auf gewisse Ämter festgelegt. Schriftführer war eines davon. So kam das – auch später in der aktiven Wehr konnte ich mich dieser Logik nicht wirklich entziehen. Die meisten von uns kamen aus handwerklichen Berufen.

Ausbildung

Ich habe eine Szene nie vergessen, die mit dieser „Vordisposition“ ebenfalls sehr direkt zu tun hatte. Wir wurden an verschiedenen Geräten ausgebildet. Ein bisschen Schweißen, mit dem Trennjäger herumfuhrwerken und einige andere Dinge. Das muss alles gelernt sein. Für meine Kameraden (so heißt das in der Feuerwehr auch heute noch) war die Handhabung der Geräte weniger kritisch als für mich. Ich musste mich manchmal wirklich überwinden, und natürlich merkte man mir das auch an. So drückte mir unser Ausbilder den Trennjäger mit den Worten in die Hände: „Das hier ist etwas unruhiger als ein Blatt Papier und etwas schwerer als ein Bleistift„. Diese Anekdote erzähle ich heute noch ab und an. Damals hat mich diese Ansage ziemlich frustriert. Aber irgendwie stimmte das ja.

Nun, dafür habe ich für meine Kumpels öfter mal ein Briefchen geschrieben. Auch Bewerbungsschreiben habe ich für einige verfasst. Viele waren erfolgreich. Nun, es war vieles einfacher als heute.

Austritt

Mit fast 30 bin ich aus der Feuerwehr ausgetreten. Mein Beweggrund war die Loyalität zu unserem damaligen Löschzugführer, dem Mann, der unsere Jugendfeuerwehr geleitet hatte und der damals vom Stadtbrandmeister kurzerhand abgesetzt wurde. Weitere Ausführungen möchte ich hier dazu nicht machen.

Diese wunderbare Zeit, an die ich oft zurückdenke, liegt jetzt auch schon 30 Jahre zurück. Wir waren Freunde, ein Team und auch unsere Frauen waren außerhalb des normalen Feuerwehrdienstes bei vielen Anlässen mit von der Partie.

Fazit

Über die Einsätze, die Arbeit der Feuerwehren, habe ich gar nichts geschrieben. Wie wichtig die Arbeit der Freiw. Feuerwehren ist, muss man -glaube ich- nicht erläutern. Neben dem Benefit für die Gesellschaft hat ein Ehrenamt wie das des Feuerwehrmannes aber eben auch noch Facetten, die für die eigene Persönlichkeitsentwicklung sehr wertvoll sein können. Das wollte ich hier vor allem gern klar machen.

Es gab den einen oder anderen Einsatz, der sich tief in meiner Erinnerung verankert hat. Teilweise haben wir erschütternde Dinge erlebt. Für uns war es dennoch immer selbstverständlich, dieses Ehrenamt auszuüben.

Ich kann für mich festhalten, dass ich mir damals über den Status des Ehrenamtes in unserer Gesellschaft keine Gedanken gemacht habe. Wir haben unseren Dienst für die Allgemeinheit immer sehr gern und vor allem völlig selbstverständlich gemacht. Um eine besondere Anerkennung unserer ehrenamtlichen Tätigkeit ging es dabei nicht. Jedenfalls erinnere ich das mit diesem großen zeitlichen Abstand nicht anders. Ich kann mir aber natürlich sehr gut vorstellen, dass gerade Menschen, die solche Ämter über Jahrzehnte wahrnehmen, dafür auch Anerkennung erwarten. Und das auch mit vollem Recht.

Ich überlege, ob ich später, wenn ich mal Rentner bin, nicht wieder ein Ehrenamt übernehmen sollte. Vielleicht kümmere ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten um alte Leute. Ein Altenheim ist gleich bei uns um die Ecke.

Weitere Artikel zum Thema:

  1. Ehrenamtlich für einen kleinen Fußballverein
  2. Ehrenamtliches Engagement
  3. Blogparade – Ehrenamtliches Engagement
  4. Ehrenamtliches Engagement › Sabienes TraumBilder
  5. Webmasterfriday – “Ehrenamtliches Engagement”
  6. Tue Gutes und rede darüber – trommelschlumpf

Foto von: Feuerwehr BruchköbelCC BY-NC-SA 2.0

 

http://youtu.be/YQIyhjEN-3k

Wetten dass…? dass hier verwendete WP-Theme niemand wiedererkennt?

25. April 2014

0 4 Min.

Ich habe ja schon mal was darüber gebloggt. Es ist immer noch Alexanders schönes WP-Theme „Hueman“, das ich hier im Netzexil nutze. Und wo sieht es im Original aus:

Hueman Theme

Ich liebe es, an Wordpress-Themes herumzuwerkeln. Leider gibt es immer mehr Premium – Themes, die den Laien-Eingriff erschweren. Vor allem sind es gewisse Frameworks, die einem das Leben schwer machen. Da liebe ich solche Arbeiten wie die von Alexander. Da kann man drauflos probieren und findet in den entsprechenden Foren sehr viele Informationen, die einem dabei zu pass kommen.

Dazu setze ich gern die Möglichkeiten der Toolbox von Sergej Müller ein. Damit lassen sich auf einfache und (vielleicht) ressourcensparende Art und Weise Code-Schnipsel verarbeiten, für die man ansonsten zusätzliche Plugins benötigen würde.

Internet: Wie groß ist der Einfluss des Gemeinheitsquotienten?

21. April 2014

0 4 Min.

Unternehmen setzen solchen Erfahrungen (lies den unten verlinkten Artikel im Internetmagazin) fragwürdige PR-Methoden entgegen. Da frage ich mich, was Beispiel Politiker dieser Entwicklung entgegenzusetzen haben. Oder Medien?

Eines wird deutlich, wenn man die naheliegenden Zukunftsperspektiven betrachtet: Wir befinden uns in ethisch-moralischer Hinsicht (Neuland) im Hintertreffen und deshalb längst in einer Abwärtsspirale. Hoffentlich stellt sich die Erkenntnis noch rechtzeitig ein. Im Moment protestiert man stattdessen lieber gegen angeblich gleichgeschalteten Medien und nimmt dabei in Kauf, sich mit Leuten gemein zu machen, die auf diesem Trend ihr Süppchen kochen.

Für das amerikanische Magazin Popular Science steht fest: »Kommentare können der Wissenschaft schaden. Deshalb gibt es sie bei uns nicht mehr.« In seiner Entscheidung beruft sich das Magazin auf eine Studie der University of Wisconsin-Madison, die sagt, dass ätzende Kommentare die Meinung der Leser über wissenschaftliche Themen manipulieren können. Die Autoren nennen das den Nasty Effect – den Gemeinheitsqoutienten. Fiese Bemerkungen ziehen gemäß dieser Theorie weitere Bosheiten nach sich. Und so dreht sich die Spirale immer weiter Richtung unterstes Niveau. LINK
Sind Internet-Kommentare böse? | IntMag

[Webmasterfriday] Blog, du sollst schön, schnell und gut sein

13. April 2014

0 4 Min.

Der Anspruch, den ich im Artikeltitel festgehalten habe, hat sich auch nach Jahren nicht geändert. Dass es letztlich um die Leserinnen und Leser gehen sollte, passte nicht mehr in die Titelzeile (SEO!?).

Vermutlich ist das ein ziemlich universaler Anspruch. Viele BloggerInnen werden ihn teilen. Wir hätten gern alles und das alles gleichzeitig.

Das ist nicht so leicht, sondern erfordert zunächst einige Entscheidungen. Sebastian hat das hier schön beschrieben.

Die meisten werden natürlich wissen, dass die Ladegeschwindigkeit eines Blogs von Bedeutung ist – selbst dann, wenn die Auswirkungen für das Google-Ranking nicht so gravierend sind, wie es häufig zu lesen ist. Wer möchte in Zeiten entsprechender Bandbreiten seine Beiträge Leserinnen und Lesern schon mit besonderer Langsamkeit darbringen?

Für die Performance, Beschleunigung meiner Blogs, sind folgende Dinge zuständig:

 

1.) Ich (Tüftelt hier, tüftelt da – am WP-Theme herum)
2.) Cachify
3.) Use Google Libraries
4.) WP-Optimize
5.) Ein paar Einträge in der .htaccess

 

Der Bestand an aktiven Plugins steht derzeit bei 22. Die meisten – bilde ich mir ein – dienen den Leserinnen und Lesern. Aber das nennt man wohl selektive Wahrnehmung. Was von den verschiedenen Angeboten wird denn wirklich genutzt? Eigentlich weiß ich das gar nicht so genau. Sebastian erklärt in seinem Artikel, dass er darauf achtet, welche Elemente von den Lesern angenommen werden und welche nicht. Danach entscheidet er, was drin bleibt oder rausfliegt. Und das macht er regelmäßig.

Hier ändere ich auch ständig irgendwas. Als privater Blogger, der mit seinen Aktivitäten keinerlei Geschäftsinteressen verbindet, kann ich frei entscheiden. So ist es auch zu erklären, dass ich ständig an diesem Blog herumfuhrwerke. Andererseits achte ich aber darauf, dass die Blogfeatures sich daran orientieren, was sinnvoll ist und was nicht. Nur messen kann ich das nicht. Hier zählt also nicht die Messung, sondern eher das Gefühl. In meinen Artikeln spreche ich zum Leidwesen mancher LeserInnen auch gerne mal von „meinem Gefühl“. Als Argument ist das ein bisschen dünn – jedenfalls je nachdem, um was es gerade geht.

Ich war Matze dankbar, dass er sich kürzlich zum Artikel über den Sinn einer Sidebar (auch ein Thema beim Webmasterfriday) ein paar praktische Hinweise gegeben hat. Seitdem ist die Tagliste wieder in meiner Sidebar. 🙂

Die Werte gucke ich mir inzwischen nur noch ab und zu an. Hier die Messungen von heute:

Foto von: MichaelCC BY-NC-SA 2.0

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