2014: Positives wahrnehmen und darüber schreiben

20. Dezember 2013

Rückwärts haben wir schon geschaut. Nun wollen wir unseren Blick nach vorn richten – sag‘ ich, nicht der Pfarrer. 🙂 Es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten und das neue Jahr hat praktisch schon angeklopft.

Bevor ich was über meine Pläne erzähle, möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei Martin Missfeldt zu bedanken. Er hat den Webmasterfriday bereits im Juni 2009 gestartet. Das Projekt, von dem er sagt, dass es für uns Blogger da sei, wäre ohne ihn wohl nicht zu dem geworden, was es inzwischen ist.

Webmasterfriday bei Rivva

Vielleicht ist das heutige Auftauchen des Webmasterfriday bei Rivva der Tatsache geschuldet, dass es in dieser Vorweihnachtszeit in den Weiten des deutschsprachigen Internet noch etwas ruhiger ist als sonst und so auch „kleinere Nachrichten“ eine Chance haben, dort mal zu „punkten“. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass dieser Generator für schöne Blogbeiträge schon einen gewissen Kultstatus erlangt hat. Wie auch immer. Ich mache gerne mit!

Beim letzten Webmasterfriday für 2013 soll nun der Frage nachgegangen werden, was wir uns für 2014 vorgenommen haben – so in Blogdingen? Zuerst dachte ich, eigentlich ist das ja nicht der Rede wert. Hier bei mir wird es wohl noch einen Tick ruhiger werden. Dabei habe ich erst vorletzte Woche in einem Anfall von Optimismus die URL für ein neues Projekt bestellt. Mein Plan für die Zukunft ist nur noch positive Beiträge zu posten. Deshalb war ich ganz kreativ. Die URL dazu heißt http://pos1tiv.de –; nicht immer so negativ. Eigentlich ist das so etwas wie ein Selbsthilfeprogramm. Mir sind meine Beiträge und die Nachrichten, die ich mich magisch anzuziehen scheinen, einfach zu negativ und manchmal auch zu kopflastig. Schließlich gibt es andere Dinge als gesellschaftliche Probleme, politische Fehlentscheidungen oder x-beliebige Aufreger, aus denen viele dann ihren Nektar saugen und in der Blogsphäre wie in den sozialen Netzwerken so richtig vom Leder ziehen. Ich nehme mich dabei – wie gesagt – überhaupt nicht aus.

Das kann und soll es aber doch nicht sein. Es gibt doch bestimmt auch viel Schönes, über das man schreiben kann. Es muss ja nicht über Lifestyle gebloggt werden. Das machen ja viele ganz exzessiv und sehr erfolgreich. Musik, Kultur, Kino sind auch keine Felder, die nicht längst gut besetzt wären. Es sind die kleinen positiven Ereignisse, die ich (endlich wieder) entdecken und beschreiben möchte. Falls ich überhaupt noch einen Blick dafür habe.

Jedenfalls ist es das, worum ich mich gleich zum Anfang des nächsten Jahres kümmern will. Hier passt das nicht hin. Der überwiegende Teil der fast 6000 Artikel beschäftigt sich mit Dingen, die – vermute ich mal – beim Leser nicht gerade Freude auslösen werden.

Nun ja, schau’n wir mal, ob was draus wird. Schön wäre es, wenn ich von anderer Seite den einen oder anderen Tipp für die neue Seite bekommen würde. Die Anregungen, die Martin durch die Themen des Webmasterfriday setzt, sind hier jedenfalls auch sehr willkommen.

Freitag, der 13.: Fast hätte ich meine Wordpress-Installation „verloren“

14. Dezember 2013

Gestern war Freitag, der 13. Und natürlich habe ich sofort das Update auf Wordpress 3.8 durchgeführt. Wie immer schien alles reibungslos gelaufen zu sein. Seitdem habe ich hier ein paar Probleme, die ich heute im Laufe des Tages (meine Frau musste arbeiten) allerdings zum Glück lösen konnte. Und ob diese Probleme tatsächlich durch das Update ausgelöst wurden, sei einmal dahingestellt. Vielleicht waren die unverantwortlich zahlreichen Bastelarbeiten hier im Blog daran schuld.

Ich war in den Benutzereinstellungen unterwegs und habe mein irgendwas Englisches gelesen, das mit einem Framework zu tun hatte. Ich habe hier einige Themes parallel installiert (ja, ich weiß…), die in Frage kommen. Genesis, Themify und vafpress (noch recht neu). Von irgendeinem dieser Frameworks war in den Benutzereinstellungen jedenfalls „etwas zu lesen“. Der Klick auf den Link brachte zum Vorschein, was ich nicht sehen wollte. Sogleich erfolgte meine Abmeldung und für die nächsten Stunden war das Einloggen nicht mehr möglich. Wie jeder sicherheitsbedürftige Blogger habe ich auch bei Netzexil das Plugin „Limit Login Attempts“ im Einsatz. Eingestellt habe ich 5 möglich Login-Versuche. Da ich also nicht mehr ans Backend herankam, musste ich mir schnell was einfallen lassen. Ok, wozu hat man einen FTP-Client? Also habe ich das Plugin einfach umbenannt und dann ging sogleich die Sucherei nach Lösungen im Internet los. Ich wurde fündig. Allerdings halfen all die Tipps nicht weiter, die ich der Reihe nach abgearbeitet habe.

So sollte also auch das Netzexil mit fast 6000 Artikeln (fast an einem Freitag, den 13.) der Garaus gemacht worden sein? Und das mehr oder minder durch eigene Hand? Das durfte so nicht sein. Schließlich habe ich das mit Finger.zeig.net und querblog.de schon zweimal vollzogen.

Nacheinander habe ich die .htaccess abgeschaltet und das komplette Plugin-Verzeichnis umbenannt (__Plugins). Das Leben kann doch so einfach sein. Es klappte wieder und ich konnte mich endlich wieder einloggen. Im ersten Schritt habe ich dann alle vorher in einem Rutsch vorgenommenen Umbenennen wieder zurückgedreht. Und siehe da, mehr war gar nicht nötig. Alles lief wieder wie es sollte.

Und die Moral von der Geschicht? Nein, nicht mit dem Basteln aufhören, sondern bloß nicht zu schnell die Flinte ins Korn werfen.

Kaffee schmeckt mir fast aus allen Tassen

14. Dezember 2013

Ich habe eine Lieblingsuhr, einen Lieblingskuli, eine Lieblingssängerin und einen Lieblingssänger. Für ein Lieblingsauto reicht das Geld nicht.

Das bevorzugte Getränke von Bloggern ist wahrscheinlich Kaffee. Meines ist es auf alle Fälle. Also denk ich mir das mal so. Deshalb dachte sich der Martin wahrscheinlich: da könnte man ja auch mal seine Lieblingstasse vorstellen und was darüber erzählen. Und genau das haben einige Blogger auch gerne getan.

Für mich ist das Problem dabei, dass ich zwar schrecklich gern Kaffee trinke, das jedoch aus jedem halbwegs geeigneten Gefäß. Eine Tasse sollte es allerdings schon sein. Auf die Tüten, die man bei Starbucks kriegt, stehe ich nicht so. Obwohl – das muss ich zugeben – der Kaffee schon ganz lecker ist.

Ich habe mal in unseren Schrank geguckt und einen Blick auf die darin befindlichen Tassen geworfen. Nur auf die etwas größer dimensionierten. Sogar eine Weihnachtstasse steht dazwischen. Obwohl ich Weihnachten sehr mag, muss das nicht sein. Aber die dicken bauchigen Tassen ziehe ich immer zuerst in Betracht. Die passen ja auch irgendwie am besten zu mir. Die Tasse von Thun gefällt mir. Die nehme ich oft, wenn sie nicht gerade in der Spülmaschine steckt.

Die Hardware ist mir nicht so wichtig, wie ich schon sagte. Aber die Software muss stimmen. Jetzt brauchen wir endgültig eine neue Expresso-Maschine. Die alte hat ihren Geist aufgegeben. Da werden wir wohl (vielleicht noch vor Weihnachten) ein Investment tätigen müssen. Weihnachten ohne Expresso (den trinke ich allerdings nicht aus der dicken Tasse) will ich mir nicht vorstellen.

[symple_toggle title=“Hier einige Worte aus anderen Beiträgen zum Webmasterfriday“]

 unter Ihnen auch meine Lieblingstasse – es ist die älteste meiner Kuh-Tassen.
Quelle: Kuh-Tassen – Meine Kaffeebecher (bzw. Kuh-Teetassen)

Mir gefällt sie wie am ersten Tag. Diese besondere Tasse darf auch niemand sonst benutzen, die gehört nur mir ganz allein. Wenn ich daraus trinke freue ich mich immer wieder aufs neue an den schönen Motiven.
Quelle: Webmaster Friday und die Lieblingstasse | Ellen on the Blog

Mit diesen Tassen verbinde ich so einiges. Einmal geht es hier um die grössere Wordpress-Tasse, welche ich mir in einem amerikanischen Wordpress-Shop bestellte und einmal die Tasse aus der Schweiz, an welcher mir viel liegt. Die Wordpress-Tasse passt zu meiner Internettätigkeit als Wordpress-Blogger.
Quelle: Meine Lieblingstasse für den Tee und den Kaffee | Drupal und Web 2.0

Eine meiner Tassen hat aber standhaft allen meinen Versuchen sie loszuwerden widerstanden ist vielleicht deshalb so etwas wie meine Lieblingstasse und ist es deshalb wert, der Öffentlichkeit präsentiert zu werden 🙂
Quelle: Kaffee? Tee? Milch? › Saphiras World

Wenn man sich die Tasse anschaut, dann kann man sich denken, wo ich sie her habe ;). Ich glaube es war im April 2009, als ich mich mit zwei Kumpels aufgemacht habe, um in Houston, Texas die Wrestlemania 25 zu sehen.
Quelle: Webmasterfriday: Lieblingstasse

Ich liebe Tassen und man könnte fast sogar sagen, dass ich sie sammle. Ich mag es nicht gleiche Tassen zu haben. Bunt muss das Tassenregal sein und vielfältig. Wie meine Tees Und am liebsten bekomme ich sie geschenkt, dann gibts auch gleich zu jedem Tee eine schöne Erinnerung
Quelle: [Webmaster Friday] Zeigt her eure Lieblingstasse!

Der Ursprung dieser Tasse ist im Nebel verborgen. Ich glaube mich daran zu erinnern, dass sie mir meine Schwester geschenkt hat. Diese kann sich aber nicht erinnern. Dass ich sie mir selber gekauft habe, glaube ich nicht und wenn, kann ich mich nicht daran erinnern. Alter des Stücks: 10 Jahre +
Quelle: Martins Rosa Couch: Webmaster-Friday: „Zeigt her Eure Lieblingstasse …“

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Wordpress: Bildunterschriften für Beitragsbilder (Featureimages)

7. Dezember 2013

Wenn ich einen Artikel fertig habe, kümmere ich mich darum, ob er ein Beitragsbild (Featureimage) „verdient“ hat. Meistens bin ich dieser Meinung. Dann schaue ich mich entweder bei Pixelio.de um oder nutze (schon seit langer Zeit) das Plugin „Flickr – Pick a Picture“ von Pablo Adrian Castillo. Dieses kann man so einstellen, dass nur Fotos mit bestimmten Lizenzen in der Übersicht erscheinen und auch nur solche, die bestimmte Bildgrößen aufweisen.

Wird das für den Artikel infrage kommende Foto gefunden, so wähle ich es aus und achte nun darauf, dass ich die Quelldaten in die Zwischenablage kopiere. Diese füge ich grundsätzlich ans Ende eines Artikels ein. Das ist ein wenig Mühe aber zur Vermeidung von Urheberrechtsproblemen dringend geboten! Bei Fotos aus dem Pixelio-Archiv verfahre ich ebenso.

Bildquelle bei Beitragsbildern

Die hinterlegte Bildbeschriftung wird bei entsprechend vorbereiteten Wordpress-Themes entsprechend unter dem Foto dargestellt. Den Formatierungen via CSS sind wenige Grenzen gesetzt.

Was aber nun, wenn ich das Foto nicht normal im Artikel zeigen, sondern dieses als Beitragsbild im Teaser bzw. über dem Beitrag anzeigen lassen möchte? An dieser Stelle gibt es leider keine Standardlösung – jedenfalls keine, die ich kenne. Ich habe mal ein Codestückchen gefunden, mit dessen Hilfe sich die Bildunterschriften bei Beitragsbildern anzeigen lassen. Jedenfalls bei den meisten Themes, die ich bisher verwendet habe – und das sind – wie die Insider wissen – ja nicht gerade wenige 🙂

Diesen Code kopiert ihr entweder in die functions.php eures Wordpress-Themes oder – viel eleganter – ihr nutzt Sergej Müllers fantastische und noch praktischere Toolbox und habt diese Funktion immer griffbereit. Auch wenn ein Wordpress Theme-Wechsel angestanden hat.

Den Zusatz „Foto von“, den ihr bei der Ausgabe des angesprochenen Plugins für Flickr-Fotos seht, habe ich in den Quellcode des Plugins eingefügt. Das kriegt ihr hin. Viel Spaß.

/* Bildunterschriften unter Feature-Images */

// 27/01/2012 alchymyth
// show thumbnail with caption, if available, wrapped with '.wp-caption thumb-caption' div;
// show just the thumbnail otherwise
// for featured images in the loop
add_filter('post_thumbnail_html','add_post_thumbnail_caption',10,5);
function add_post_thumbnail_caption($html, $post_id, $post_thumbnail_id, $size, $attr) {

if( $html == '' || !in_the_loop() ) {

return $html;

} else {

$out = '';

$thumbnail_image = get_posts(array('p' => $post_thumbnail_id, 'post_type' => 'attachment'));

if ($thumbnail_image && isset($thumbnail_image[0])) {

$image = wp_get_attachment_image_src($post_thumbnail_id, $size);
$t_width = 100; // +10 here for extra padding, needs to be considered in writing css - the default image caption uses +10;
$class = $attr['class'];
if($thumbnail_image[0]-&gt;post_excerpt) $out .= '</pre>
<div style="width: '.$t_width.'%;">'; $out .= $html; if($thumbnail_image[0]-&gt;post_excerpt) $out .= '
<p class="image-caption">'.$thumbnail_image[0]-&gt;post_excerpt.'</p></div>';
}
return $out;
}
/*css classes for this:
.wp-caption.thumb-caption { ... }
.wp-caption.thumb-caption img { ... }
.wp-caption.thumb-caption .wp-caption-text { ... }
*/
}

Foto von: Naoko Takano – CC BY-NC-SA 2.0

2013: Wahrscheinlich ein ganz normales Bloggerjahr

7. Dezember 2013

Ich fange mal mit den positiven Dingen an, die mein „Bloggerleben“ in diesem Jahr begleitet haben. Da wäre an erster Stelle Wordpress selbst zu nennen. Das Blogsystem also, ohne das es die Entwicklung der globalen Blogsphäre mit Millionen von Bloggern vielleicht gar nicht geben würde. Ein dickes Dankeschön von meiner Stelle an die zahlreichen Helfer – auch in Deutschland – die dieses zuverlässige und hochkomfortable System für uns erschufen und es zu dem entwickelt haben, was es heute ist.

Gleich an zweiter Stelle möchte ich mich bei den vielen excellenten Programmierer bedanken, die wie verrückt die tollsten und sinnvollsten Themes und Plugins für Wordpress kreiert und gecodet haben. Vielleicht kann man inzwischen sogar schon davon sprechen, dass an der Stelle ein Markt geschaffen wurde, von dem man vor nicht so vielen Jahren nicht einmal geträumt hatte.

Obwohl ich von dem ganzen technischen Kram kaum Ahnung habe, weiß ich die excellenten Leistungen zu schätzen. Ich experimentiere nach Kräften mit Themes, Plugins und diversen Codefitzelchen herum. Bei mir läuft das immer nach dem Trial-and-Error-Prinzip, einen Plan habe ich dabei (meistens) nicht. Das Schöne ist, dass ich immer zu einem Ergebnis komme, das mich zufriedenstellt. Der Mensch ist ja manchmal doch leicht zufriedenzustellen.

Hilfe suche ich mir naheliegenderweise im Internet – manchmal mit einigem Aufwand aber auch mit mindestens ebenso viel Freude. Die technische Seite des Bloggens (also meine Bastelarbeiten) sind mir zeitweise wichtiger als das Bloggen selbst. Vielleicht klingt das für manche Blogger komisch, es ist aber so.

Womit ich nun auch beim Thema des gestrigen Webmasterfriday bin. Das Thema diese Woche lautet: „Wie erfolgreich war Euer Blog-Jahr 2013?“

Was sollte man von einem Jahr, das eine 13 enthält, schon groß erwarten?

Erfolgreich war mein Bloggerjahr 2013 ganz sicher nicht und an der Technik hat das nicht gelegen. Deutlich weniger Artikel habe ich geschrieben – vielleicht ein bisschen mehr als die Hälfte gegenüber 2012. Es gab deutlich weniger Besucher und (konsequenterweise?) auch sehr viel weniger Kommentare. Hier gibt es knapp 5000 Artikel und ca. 18500 Kommentare. Anderen geht es auch nicht besser. Und wie heißt es so schön, geteilter Schmerz ist halber Schmerz. In diesem Sinne gilt es weiterzumachen!

Ich glaube zwar nicht daran, dass dies nur eine Phase ist, sondern dass die Entwicklung auch die Konsequenz eines Interessenwechsels bei den Internetnutzern ist. Die sozialen Netzwerke stechen die Blogger aus. Schnell mal einen Satz in den virtuellen Orbit geblasen kann am Ende viel mehr Spaß machen (auch wegen der direkten oder besser schnelleren Reaktion anderer Internetnutzer), als einen womöglich längeren Blogartikel zu lesen, dessen Erkenntnisgewinn oft nicht den Zeiteinsatz rechtfertigt. So etwas haben wir durch unseren alltäglichen Umgang mit dem Internet vielleicht auch gelernt. Das tut eben an manchen Stellen auch ein bisschen weh. Aber ans Aufhören denke ich trotzdem nicht! Dann wird eben noch weniger gebloggt. Vielleicht fällt mir auch mal was ein – ein ganz anderes Thema -, das die Leute mehr anspricht. Hoffnung ist immer.

Vielleicht wird das Bloggen in 2013 wieder mehr Spaß machen.

 

[symple_toggle title=“Was meinen andere Teilnehmer am Webmasterfriday?“]

 Positiv haben sich auch die rückkehrenden Leser entwickelt. Gerade an den Kommentaren im Blog kann ich erkennen das doch einige den Blog immer wieder besuchen und die Artikel kommentieren.
Quelle: Wie erfolgreich war mein Blogjahr 2013 -> Webmasterfriday

Und wie ist das Feedback? Würdet ihr Euch manchmal etwas mehr Resonanz wünschen? Zur Zeit gibt es auf meinem Blog 300 Kommentare. Damit bin ich zufrieden.
Quelle: Blog Jahr 2013 | Henry Schmid

Das Bloggen stagnierte bei mir stark. Stärker als sonst. Das muss sich ändern – Wirklich. Damit war ich wirklich nicht zufrieden. Alles in allem war ich in diesem Jahr sehr zufrieden mit WordPress, enttäuscht vom Datenschutz-Skandal, aber am meisten enttäuscht aufgrund meiner mangelnden Blogging-Aktivität.
Quelle: Das war mein Blogger-Jahr 2013 – Pascale Beier

Bei solchen Zahlen fall‘ ich glatt tot um:

Die Besucherzahlen – dank Analytics & Co. etwas recht gut messbares – haben sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum in etwa halbiert. Von über 1,5 Millionen Besuchern im Jahr 2012 ging es nun runter auf 867.121. Die “magische Marke” von 1 Million Besucher kann ich somit für dieses Jahr abschreiben.
Quelle: Webmasterfriday: Wie erfolgreich war Euer Blog-Jahr 2013?

Natürlich würde ich mich über mehr Kommentare freuen. Ich setze mal voraus, dass dies die meisten Blogger tun. Was ich in dieser Hinsicht ein wenig schade finde, dass der Vorsatz einer Blogger-Gemeinschaft da leider noch nicht so greift, wie das ursprünglich mal angedacht war.. Nun ja, kann also alles nur noch besser werden.
Quelle: Wie erfolgreich war mein Blog-Jahr 2013?

Über Besucherzahlen mache ich mir keinen Kopf. Ich schaue da sehr selten rein. Nachdem ich von 2007 bis Ende 2008 meistens mit 10 bis 15 Besuchern pro Tag gebloggt habe und irgendwann mich langsam steigerte auf 100 am Tag, bin ich seit ein paar Jahren mit oft weit über 1000 Besuchern pro Tag sehr zufrieden. Je nach Themen sind es auch schon mal über 5.000 oder mit Google News über 20.000 Besucher am Tag. Wobei ich letzteres dieses Jahr nur ein oder zwei Mal verwendet habe
Quelle: Ich bin unzufrieden mit 2013 und eisy.eu

Die Besucherzahlen hier sind durchwachsen. Petra hat mit diversen Beiträgen gute Werte. Mein Technik-Zeug möchte aber wohl keiner lesen. Ich muss mir anscheinend mal andere Themen überlegen. Am 20. August begannen wir damit Google Analytics einzusetzen. Damals war Piwik einfach zu unzuverlässig und die Zahlen schienen uns zu abwägig. Angeblich waren mehrere Tage lang kein Besucher auf tektoria.de.
Quelle: Das Blogjahr 2013

Und bezüglich der Frage, ob ich mir mehr Resonanz und / oder Feedback wünschen, habe ich die Antwort auch schon gegeben: Ja, ich würde mir mehr Feedback wünschen und auch mehr Resonanz. Denn obwohl ich meine Artikel bei g+, LinkedIn, twitter, Xing und Facebook teile, ist das Ergebnis sehr ernüchternd.
Quelle: Wie war das Blogger-Jahr für meinen Blog themenfreund.de? › themenfreund

Mein PageRank ist konstant gut, mein Sistrix konstant nahe der Nachweisgrenze. Und in dieser Hinsicht hat sich 2013 nichts geändert. Was mir aber viel wichtiger ist, ist der Umstand, dass sich meine Besucherzahlen stark verbessert haben und inzwischen wird fast jeder meiner Artikel kommentiert, was mich sehr, sehr freut! Es hat meinem Blog gut getan, dass ich das Konzept der Artikel geändert habe. Waren früher meine Fotos der Hauptbestandteil der Beiträge, die lediglich ein paar Sätze erklärenden Text gehabt haben, schreibe ich heute längere Artikel mit 300-400 Wörtern.
Quelle: Erfolgreiches Bloggen 2013? › Sabienes TraumBilder

Zugegeben, zu diesem Thema kann ich nicht allzu viel schreiben, da mein Blog erst seit gut einer Woche live ist. Den Erfolge konnte ich verbuchen, indem…
Quelle: Webmasterfriday – Wie erfolgreich war mein Blogjahr 2013? | umllr.de

Und vor allem bin ich mit meinen Blogergebnissen sehr zufrieden. Speziell mit der durchschnittlichen Besuchsdauer bin ich mehr als zufrieden, da diese bei knapp 1:20 Minuten liegt. Und das bei meinen kurzen Artikeln. Meine Erwartungen waren = 0, da ich im Jahr 2012 nicht so wirklich gebloggt habe und auch 2013 erst im Mai so richtig damit angefangen habe. Ziele hatte ich mir keine gesetzt, wie ich auch schon hier erläutert hatte.
Quelle: 2013 ist noch nicht um… – trommelschlumpf

Insgesamt bin ich zufrieden mit der Entwicklung, es haben sich Stammleser eingefunden, es findet sich auch immer wieder konstruktive Kritik, die mich weiter bringt und den einen oder anderen lesenswerten Blog habe ich auch gefunden. Wobei ich mir sicher bin, dass sich der eine oder andere nicht traut mir seine Meinung zu geigen. 😉
Quelle: Webmasterfriday #7 – Rückblende 2013 » Löwenstern

Insgesamt hat sich mein Blog gut entwickelt und ich bin sehr zufrieden. Hatte ich im April noch rund 130 Seitenaufrufe so waren es im November bereits über 1.000. Aus meiner Sicht ist dies eine tolle Entwicklung und wenn ich die Statistik betrachte, dann wird es auch weiter nach oben gehen.
Quelle: Mein Blog-Jahr 2013 | Magronet – Online Marketing Blog

Kann ich mit 100 oder mehr Besuchern zufrieden sein? Ja, immerhin bedeutet das, dass Leser meinen Blog besuchen. Aber mehr wären natürlich auch nicht zu verachten. Und über mehr Kommentar, bzw. Diskussionen würde ich mich freuen. Nicht jeder Beitrag ist es wert einen Kommentar abzugeben, bei anderen denke ich mir durchaus, dass der eine oder andere seinen Senf dazu geben könnte. Aber vielleicht kommt das ja noch. Wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Quelle: Webmaster-Friday: Wie erfolgreich war Euer Blog-Jahr 2013? | Der Beutelwolf-Blog

Bis dato eigentlich nicht, obwohl ich nun gerade immens am Grübeln bin, in punkto Page Rank. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass der Page Rank von Blogger-antworten auf 4 oder 5 steigt, aber anscheinend verweilt dieser auch weiterhin auf der 3. . Meiner Ansicht nach irgendwie unfair und nicht wirklich verständlich, da ich vor allem in den letzten Monaten sehr oft von PR 4 u. PR 5 Bloggern via eigenständigem Artikel verlinkt wurde, aber ok…
Quelle: Wie erfolgreich war euer Blog-Jahr 2013 | Blogger-antworten

Ich blogge einfach nur so, jedenfalls nicht für Euro und Cent – da ließe sich dann der Erfolg ja recht einfach messen. Ich blogge auch ziemlich ohne Ziel, jedenfalls habe ich kein konkretes Ziel definiert. Natürlich möchte ich das mein Blog auch gelesen wird, das wird er auch, die entsprechenden Zahlen entwickeln sich – langsam zwar, aber stetig.
Quelle: Wie erfolgreich war mein Blogjahr 2013 ? › Saphiras World

Natürlich wünscht man sich immer mehr aber ich freue mich das überhaupt jemand sich für das interessiert was ich schreibe. Gerade im Bereich SEO gibt es so viele Meinungen wie es Blogs gibt und da freue ich mich sehr das auch meine Erfahrungen die ich über viele Jahre sammeln durfte oft auch dankbar rangenommen werden.
Quelle: Mein Blog Jahr 2013

Mein Lieblingsblog! Sylvi hat, wie ich, erst heute ihren Artikel geschrieben. Fast haben wir uns gekreuzt 🙂

Aktuell ist ja wieder das Pagerank-Update vom gestrigen Nikolaustag in aller Munde. Wer nicht hoch steigt, kann auch nicht tief fallen, oder? Ich glaube mittlerweile, dass Google mich vergessen hat. Mein Pagerank beläuft sich jetzt schon seit Jahren unverändert bei einer 3. Ich weiß, dass die Besucherzahlen kontinuierlich gestiegen sind, weil ich immer mal wieder in die Statistiken schaue. Natürlich gibt es auch Besucherflauten, aber im Großen und Ganzen haben die Aufrufe zugenommen.
Quelle: Und wie war mein Blogjahr 2013 denn so? | Sylvis Blog

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