Die besondere Diät: Wer möchte mitmachen beim Kritik ☠️ fasten?

2. April 2017

4 3 Min.

Die öden Witze, die in der „Heute Show“ über Martin Schulz, die SPD oder beide gerissen werden, finde ich doof.  Allerdings finde ich es voll in Ordnung, wenn Trump auf dem „Spiegel“ – Cover der Freiheitsstatue den Kopf abschneidet und das Blut nur so fließt. Oder wenn Unionspolitiker ihr Fett weg bekommen – egal wo.

Auch Erdogan kann gar nicht genug Lack kriegen und selbstverständlich fallen mir noch ein paar andere ein, bei denen ich Spaß habe, wenn sie in aller Öffentlichkeit so richtig durch den Kakao gezogen werden.

Zum Glück, tröste ich mich, merke ich das wenigstens noch. Aha! ich setze also voraus, dass die anderen es ebenfalls so handhaben und nicht mal bemerken, wie uns alle das verändert? Nee, das tue ich nicht.

Aber klar ist, dass Diskussionen im Internet immer öfter frustrierend und einfach nur zum Ärgern sind.

Wenigstens haben wir gelernt, uns zu wehren. Dass damit auch Sprachlosigkeit über die zerstrittenen Lager hinweg eingekehrt ist, sehen wir die meiste Zeit hindurch vermutlich als Kollateralschaden. Und schließlich sind es ja meistens Fremde, denen wir eben so richtig die Meinung gegeigt haben. Dumm nur, dass wir längst mitgekriegt haben, dass unser Verhalten vor der Familie und vor Freunden nicht mehr halt macht.

Eben habe ich erst wieder drei »rechte Hirnis« bei Twitter geblockt. Die werden mich (vorerst) nicht mehr ärgern.

Bei „Zeit Campus“ habe ich gelesen, dass wir »einmal Kritik fasten« versuchen sollten.

— Vielleicht wäre meine Diät, die nun in die 7. Woche geht, ein toller Trigger für sowas? Ich will die verlorenen fünf kg Gewicht nicht als erfolgversprechende Basis anführen, aber wenn ich das geschafft habe, werde ich mir für eine Weile auch die üblichen Boshaftigkeiten verkneifen können?

Ich versuch es einfach mal.

Natürlich ist mir aufgefallen, dass ich schon lange nicht mehr blogge, also mich mit dem befasse, was Blogger normalerweise so machen.

Ich habe mich stattdessen darauf verlegt, zu kritisieren und Beispiele dafür zu beschreiben, wie „es“ nicht laufen sollte. Wobei dieses „es“ wiederum für alles mögliche stehen kann. Ab und zu sogar mal für ein Thema, das auch andere Leute interessiert.

Seit langem nehme ich mir Artikel vor, immer in dem unterschwelligen Bewusstsein, darin etwas zu finden, wogegen ich mich positionieren könnte. Irgendwas geht immer oder ich arbeite mich an einer Person ab, die in meinen Augen irgendwas Dummes oder Unerhörtes gesagt hat.

Ich stelle mir die Frage, was langweilig daran ist, eigene Themen zu finden oder sie von mir aus zu erfinden?  Die hätten es vielleicht eher verdient, gebloggt zu werden? Ich denke, der Unterhaltungswert dieser Methode wäre nicht vergleichbar oder langweilig. Ok – noch langweiliger?

Wenn ich jetzt mit dieser neuen Diät quasi parallel zu der anderen anfange und ich dann noch weniger blogge, könnte das an diesem Methodenwechsel liegen.

Leute, Ansichten oder vermeintliche Fehlleistungen, die ich kritisieren könnte, finden sich an jeder Ecke, während es bedeutend schwieriger ist, eigene Themen aufzumachen und daraus einen Artikel werden zu lassen.

Logisch ist, dass das Ganze auf weniger Artikel hinausläuft. Doch ich werde es jetzt einfach mal probieren. Wie lange dauert die Fastenzeit noch? Sie endet am Samstag, den 15. April 2017. Das sollte zu schaffen sein.

Libre Franklin ist der Font ? für das neue Wordpress Standard-Theme „Twenty Seventeen“

13. Oktober 2016

4 3 Min.

Im Juli 2016 führte die Website Typewolf den Google Font „Libre Franklin“ an Position fünf der besten Google – Fonts. Mir war dieser Font bisher nicht aufgefallen, weil er in den Libraries der von mir verwendeten Wordpress-Themes nicht vorkam.

Standard-Theme „Twenty Seventeen“

Vermutlich ist er trotz seiner Geschichte und Popularität (s. Google Übersichtsseite) dort noch nicht lange verfügbar.

Im letzten Newsletter (6.10.) von Perun wies er auf den Entwicklungsstand des neuen Wordpress Standard-Themes „Twenty Seventeen“ hin. Dieses Theme kann man hier downloaden und einen Blick riskieren. Das habe ich (natürlich) gemacht und stieß dabei auf „Libre Franklin“. Ich gehe einmal davon aus, dass es der Standard-Font für das Thema sein wird.


Wie kann man einen neuen Font installieren?

Wie bekommt man es bei einem Wordpress-Theme, das über eine eigene Font-Bibliothek verfügt, hin, einen weiteren Google-Font zu integrieren? Natürlich gibt es auch für diesen Zweck einige Wordpress – Plugins, mit deren Hilfe nicht nur Google Fonts ausgetauscht, sondern auch zusätzliche geladen werden können.

Bei manchen Themes ist es möglich, eigene Fonts, die man auf seinem Server installiert hat (Rechte beachten!),  oder auch die anderer Dienste (z.B. Typekit) zu integrieren.

Darüber hinaus kann man Google Fonts auf folgende Weise ins Theme „einbauen“:

Auf der Font-Übersichtsseite des gewünschten Fonts klickt man ganz oben rechts auf „Select this font“. Ganz unten rechts erscheint dann ein Popup mit dem Titel: „1 Family Selected“. Es gibt dort mehrere Möglichkeiten, die Fonts zu „embedden“. Ich bevorzuge die @import – Variante.

Auf der Übersichtsseite sieht man gleich, dass dieser schöne Font eine Vielzahl verschiedener Schriftschnitte und -Stärken mitbringt. Das ist nicht bei vielen Fonts der Fall.

Es macht Sinn zu überlegen, welche der Schriftschnitte und -Stärken im Blog eingesetzt werden sollen. Standardmäßig ist der Schriftschnitt „regular“ ausgewählt. Damit kann man arbeiten. Wer jedoch im Text gern fett oder kursiv einsetzt wird feststellen, dass die Darstellung in diesem Fall nicht optimal ist. Diese Schriftschnitte und -Stärken sollten also ausgewählt werden. Übertrieben werden sollte es jedoch nicht, weil zu viele Schnitte und Stärken die Ladezeit unnötig vergrößern.

Neben den Möglichkeiten, die ich beschrieben habe, können Schriften auch mithilfe der beiden folgenden Dateien ins Theme integriert werden:

1.) header.php

Sucht nach:

</head>

Fügt unmittelbar vor dem Ende des Abschnitts die folgende Zeile ein:

<link href="https://XXX/css?family=Libre+Franklin:200,400,400i,600" rel="stylesheet">

2.) style.css

Beispiel bei Fonts, die selbstgehostet sind: 
@font-face {font-family: 'BrandonTextWeb-Regular';src: url(''https://xxx.de/wp-content/fonts/31ADC0_0_0.eot'');src: url('https://xxx.de/wp-content/fonts/31ADC0_0_0.eot?#iefix') format('embedded-opentype'),url(''https://xxx.de/wp-content/fonts/31ADC0_0_0.woff2'') format('woff2'),url(''https://xxx.de/wp-content/fonts/31ADC0_0_0.woff'') format('woff'),url(''https://xxx.de/wp-content/fonts/31ADC0_0_0.ttf'') format('truetype');}
@import url(''https://xxx.de/css?family=Libre+Franklin:200,400,400i,600'')

Achtet bitte bei der Lösung 2 darauf, dass dieser Eintrag ganz oben in der Datei platziert ist.

Weil ich gerade bei schönen Fonts bin. „Poppins“ ist auch ein Google-Font, der, glaube ich, noch nicht so lange verfügbar ist. Auf diesen Font bin ich durch das noch relativ neue Wordpress-Theme „Uku Pirongia“ von Elmastudio gestoßen. Die Schriftart stellt in der momentanen Version Anführungszeichen unten nicht korrekt dar. Ein Nutzer des Themes hat den Entwickler der Schriftart diesbezüglich zwar angeschrieben. Aber eine Stellungnahme steht wohl noch aus. Wen das stört, der kann bis zur Behebung dieses kleinen Fehlers das Wordpress Plugin „WP-Typography“ einsetzen. Ein Blick auf dieses tolle Plugin lohnt sich allerdings ohnedies. Die früher einmal beklagten Performancenachteile kann ich heute nicht mehr feststellen.

Pixabay ist das Fotoportal meiner Wahl

25. Juni 2016

4 3 Min.

Wenn Blogger über und vor allem mit Fotos bloggen ist das immer so eine Sache. Ich weiß, wovon ich spreche. 🙂

Gemeint ist damit natürlich die Abmahngefahr, die der wir als deutsche Blogger immer schweben. Es sei denn, wir beschränken uns bei den Fotos, die wir verbloggen, ausschließlich auf eigene Kreationen. Darüber haben wir unsere Meinungen schon oft ausgetauscht.

Ich bin so froh, dass es seit einigen Jahren Pixabay.com gibt. Es ist zwar sehr wahrscheinlich, dass es eine Menge Skeptiker unter uns geben wird, die dort zur Verfügung gestellten Fotos aus verschiedensten Gründen nicht einsetzen. Mir sind auch die Empfehlungen einiger Fachanwälte bekannt, die generell davor warnen, fremde Fotos einzusetzen.

Zum Beispiel beziehen sich die Warnungen auf Fälle, wie wir sie vor einiger Zeit mit Pixelio mitbekommen haben. Ich gehörte damals zu denen, die die Fotos auch gern eingesetzt haben. Natürlich immer mit den entsprechenden Copyright-Vermerken – aber halt im bzw. auf dem Foto selbst. Nach dem Bekanntwerden des Falles habe ich meine Mitgliedschaft dort aufgegeben und im Blog alle Fotos gelöscht, die von dort stammten.

„Fotos ohne Fallstricke“, nannte die Südwest-Presse Anfang 2014 ihren Artikel über das 2010 gegründete deutsche Portal, Pixabay.

Das führende Portal heißt Pixabay und entsteht in einer Dachgeschosswohnung an der Donau in Neu-Ulm. Dort sitzt Informatiker Hans Braxmeier, der das Portal mit seinem Partner Simon Steinberger in Blaustein erstellt.Quelle: Fotos ohne Fallstricke: Internetportal Pixabay aus Neu-Ulm | Südwest Presse Online | LINK

Mir gefällt gut, dass gleich auf der Startseite des Portals folgendes zu lesen ist:

[symple_box color=“green“ fade_in=“false“ float=“center“ text_align=“left“ width=““]“Kostenlose Bilder und Videos für Deine kreativen Projekte“ Alle Bilder und Videos auf Pixabay sind frei von Urheberrechten unter Creative Commons CC0 veröffentlicht. Du kannst diese kostenlos herunterladen, verändern und für beliebige Zwecke verwenden, auch in kommerziellen Anwendungen. Eine Namensnennung ist nicht erforderlich. [/symple_box]

Ich habe selbst bisher nur ganz wenige Fotos zur Verfügung gestellt. In erster Linie allerdings deshalb, weil ich unsicher bin, ob die Qualität den Standards von Pixabay entsprechen. Einige wurden in der Anfangszeit zurückgewiesen. Die Fotos, die dort zur Verwendung unter CC0 angeboten werden, erfüllen schon recht hohe Qualitätsstandards.

Seit einiger Zeit gibt es für Wordpress-Nutzer ein entsprechendes Plugin, um Fotos auf einfache Art und Weise in Wordpress-Blogs einzubinden. Dieses bekommt gute Noten, und ich habe es vor einiger Zeit hier verwendet. Vor allem, um die Funktionsweise zu prüfen. Ich habe es dann nicht mehr verwendet, weil es noch ein paar Problemchen gab und vor allem, weil mir die Komprimierung vor dem Speichern in der Mediathek fehlte. Ich hatte im Forum von Pixabay einmal angeregt, so ein Feature mit einzubauen. Ob was daraus wurde, weiß ich leider nicht. In der Übersicht habe ich diesbezüglich keinen Hinweis entdeckt. Aber es gibt inzwischen ja auch wirklich ausreichend viele Möglichkeiten, Onboard zu komprimieren.

Ich habe das längere Zeit hindurch so gemacht, dass ich die Bilder entweder mit IrfanView oder per Online-Lösungen komprimiert habe. Im Blog „Klinger-Media“ wird die diesbezügliche Handhabung von Irfanview ausführlich beschrieben. Weiterhin gibt es verschiedene Online-Komprimierungstools, die ich ab und an ebenfalls genutzt habe.

Seit ein paar Monaten benutze ich überwiegend Photoshop. Dieses sehr umfangreiche und leistungsstarke Adobe – Programm gehört zusammen mit Lightroom, das ich für die für die Entwicklung und Bearbeitung meiner Fotos inzwischen ebenfalls gern nutze, zu den Programmen, die ich gern einsetze. Von RAW-Formaten und dgl., vor allem von den vielfältigen Möglichkeiten, die diese Programme bieten, hatte ich Null Ahnung. Jedenfalls, bis ich darüber bei Thomas einige spannende Artikel dazu gelesen habe. Ohne seine Tipps wäre ich, was die Handhabung von Lightroom anlangt, immer noch ganz am Anfang. So was ist einer der großen Vorteile der Blogsphäre.

Pixabay-Fotos direkt in Photoshop aufrufen und bearbeiten

Ich möchte euch heute meinerseits einen kleinen Tipp geben. Es gibt für die Integration von Pixabay-Fotos ein kleines Plugin für Photoshop, mit dem man, wenn man denn möchte, die gewünschten Pixabay-Fotos auf sehr einfache und komfortable Art und Weise für die Verwendung im Blog verarbeiten kann. Das Plugin stammt von „MadebySource“ und kann direkt über die Website bezogen werden (https://madebysource.com/download/#/all) – Kosten: 5$. Es heißt schlicht: „Pixabay for Photoshop“.

Installation und Verwendung sind denkbar einfach. Die Integration in Photoshop sieht danach so aus:

Einsatz in Photoshop

Ich habe ein paar Formate für die Verwendung in Wordpress in Photoshop angelegt und wähle über die Filter-Suchfunktion des Plugins die gewünschten Fotos aus.

Danach wird der Bildauschnitt positioniert, wie es gewünscht wird. Dann wird vielleicht noch etwas nachgearbeitet oder ein Text hinzugefügt und das wäre auch schon alles.

Ich finde, das ist eine praktische Sache.

Neue „aktive“ Blogroll eingerichtet

16. April 2016

4 3 Min.

Bei Claudia habe ich eine schöne Idee gesehen. Ich habe mir erlaubt, diese zu klauen. Allerdings habe ich sie nicht einfach kopiert, sondern versucht, die, wie ich es genannt habe, „aktive Blogroll“ mit meinen Möglichkeiten zu erstellen. Mit dem Ergebnis bin ich soweit zufrieden. Nur die Tooltipps möchte ich gern noch verschönern. Aber für den Augenblick ist es ok. Jetpack raus und einiges mehr

Außerdem habe ich Hennings Blog-Renovierung zum Anlass genommen, hier ebenfalls Hand anzulegen. Jetpack raus und alles mögliche andere ebenfalls. Etwas schneller macht es den Blog schon, wenn plötzlich statt 23 nur noch 13 Plugins aktiv sind. 😆

Messung GTmetrix s. unten

Externe Links in neuem Tab öffnen

Ich mag mich nicht daran gewöhnen, dass standardmäßig alle Links (auch die externen) im gleichen Browser-Fenster geöffnet werden. Für normale Links habe ich deshalb schon ewig diesen kleinen Code in meine Toolbox eingebaut.

function wp_change_target($content){
 return preg_replace_callback('/<a[^>]+/', 'wp_target_callback', $content);
 }

function wp_target_callback($matches){
 $link = $matches[0];
 $mu_url = get_bloginfo('url');

if (strpos($link, 'target') === false){
 $link = preg_replace("%(href=\S(?!$mu_url))%i", 'target="_blank" $1', $link);
 }elseif (preg_match("%href=\S(?!$mu_url)%i", $link)){
 $link = preg_replace('/target=S(?!_blank)\S*/i', 'target="_blank"', $link);
 }
 return $link;
 }
 add_filter('the_content', 'wp_change_target');
 function wp_change_target($content){
 return preg_replace_callback('/<a[^>]+/', 'wp_target_callback', $content);
 }

function wp_target_callback($matches){
 $link = $matches[0];
 $mu_url = get_bloginfo('url');

if (strpos($link, 'target') === false){
 $link = preg_replace("%(href=\S(?!$mu_url))%i", 'target="_blank" $1', $link);
 }elseif (preg_match("%href=\S(?!$mu_url)%i", $link)){
 $link = preg_replace('/target=S(?!_blank)\S*/i', 'target="_blank"', $link);
 }
 return $link;
 }
 add_filter('the_content', 'wp_change_target');

Fotos – einzeln und in Form von Galerien

Das Galerie-Plugin (nicht Jetpack) ist auch rausgefolgen.

Deshalb werden Bilder (auch die, die sich in einer Galerie befinden) nun ebenfalls im gleichen Browser-Tab geöffnet.

Die Grundeinstellung bei Bildern unterscheidet sich nicht vom Verhalten bei externen Links. Für jedes einzelne Bild kann man zwar in den jeweiligen Einstellungen entscheiden, wie man es öffnen möchte. Aber die Änderung dieser Standardeinstellung schien mir auch bei Fotos wünschenswert.

Hier nun der Code, den ich dafür gefunden und den ich ebenfalls in meine Toolbox eingebaut habe:

add_action( 'after_setup_theme', 'wpse50911_replace_img_shortcodes' );
 function wpse50911_replace_img_shortcodes()
 {
 remove_shortcode( 'gallery', 'gallery_shortcode' );
 add_shortcode( 'gallery', 'wpse50911_gallery_shortcode' );

remove_shortcode( 'caption', 'img_caption_shortcode' );
 add_shortcode( 'caption', 'wpse50911_caption_shortcode' );

remove_shortcode( 'wp_caption', 'img_caption_shortcode' );
 add_shortcode( 'wp_caption', 'wpse50911_caption_shortcode' );
 }
 function wpse50911_gallery_shortcode( $attr )
 {
 return links_add_target( gallery_shortcode( $attr ) );
 }
 function wpse50911_caption_shortcode( $attr, $content = null)
 {
 return img_caption_shortcode( $attr, links_add_target( $content ) );
 }

Vielleicht kann einer damit etwas anfangen 🙂 .

Messung Gmetrix von heute (Klicken zur Vergrößerung)

 

Alle Knöppe abschalten, keine Macht den Organen der Rechtspflege

11. März 2016

4 3 Min.

Die erneute Diskussionen im Internet über die Knöppe habe ich mitbekommen, wollte diese zunächst nach guter alter Sitte erst mal ignorieren. Das Thema ist zwar eben erst aufgebrandet aber scheinbar hält es sich doch etwas. Jetzt ist es sogar noch fraglich, ob nicht auch die so genannte 2Klick-Lösung, die eigentlich Rücksicht auf die datenschutzrechtlichen Bedenken nimmt, von der Gefahr ausgeschlossen ist.

Für Blogger gilt „Vorsicht ist die Mutter der Porzellan-Kiste„.

Schließlich warten findige Anwälte nur darauf, neue Pfründe zu erblicken und zuzuschlagen. Und lange werden die Bestrafungsbataillone (Organe der Rechtspflege) nicht brauchen, um ihre Portemonnaies mit unserem Geld zu füllen. Ja, man könnte glatt den Eindruck haben, dass manche Gerichte Verträge mit den Damen und Herrn Anwälten der Republik abgeschlossen haben. Aber das ist etwas, was man wirklich nicht sagen darf in Deutschland. Sonst kriegt man noch Probleme. Und das ist auch immer mit der einen oder anderen Geldzahlung verbunden. An Anwälte versteht sich.

Ich habe also gemäß dem Ratschlag eines wohlmeinenden Internet-Anwalts Folge geleistet, dessen Newsletter ich erhalte und der immer randvoll mit Drohungen für Leute ist, die sich mit Websites und Blogs im Internet herumdrücken.

Meine Knöppe sind in allen Blogs komplett aus. Schlimm ist das sowieso nicht, wie Hennig auch erkannt hat. Wer drückt hier schon die richtigen Knöppe. Da lässt sich das Risiko mit leichter Hand minimieren. Mal was Neues.

Noch ne Frage: Haben wir in Deutschland wirklich den besten Datenschutz – wie manche sagen? Ich meine, dann sollten die lieber mal die Vorratsdatenspeicherung weglegen.

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