Eigentlich wollte ich nach „Markus Lanz“ und seiner Darbietung von Timo Chrupallas AfD-Geschichten schlafen gehen, wieder mit dem frommen Wunsch, dass diese Sendung möglichst viele Menschen gesehen haben mögen, denn besser als Chrupalla kann die AfD und ihre „Politik“ wohl keiner dekonstruieren.
Ich würde zu gern einmal Mäuschen spielen, wenn solche Leute von irgendwelchen hoch bezahlten Coaches vor solchen Talkshows vorbereitet werden. An Chrupallas Stelle würde ich das Geld zurückverlangen.
Danach bin ich bei der ARD – Doku „Einsame Spitze“ gelandet und dort bis zum Schluss hängen geblieben. Die Doku birgt Potenzial für überraschende Erkenntnisse.