Wenn Erinnerung zur Kulisse verkommt
Pete Hegseth nutzte die D-Day-Gedenkfeier in der Normandie für eine gefährliche rhetorische Verschiebung: Migration wurde in die Nähe einer «Invasion» gerückt. An einem Ort der Befreiung ist das mehr als geschmacklos. Es ist geschichtsvergessen. weiterlesen
Pete Hegseth, der Kriegsminister der USA, wird bei uns noch als Verteidigungsminister geführt
Das war heute die Ansage des Tages:
Guten Morgen und willkommen im Kriegsministerium, denn die Ära des Verteidigungsministeriums ist vorbei.
In deutschen Zeitungen lese ich immer noch von Hegseth als Verteidigungsminister. Dabei passt der neue Titel „Kriegsminister“ doch wie die Faust aufs Auge: Er spiegelt exakt die rückwärtsgewandte … weiterlesen


