Auf TikTok und Facebook hätten sich Falschinformationen zur Situation in Ceuta verbreitet, sagt Henna Virkkunen. Die Unternehmen hätten stärker dagegen vorgehen müssen.
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Auf TikTok und Facebook hätten sich Falschinformationen zur Situation in Ceuta verbreitet, sagt Henna Virkkunen. Die Unternehmen hätten stärker dagegen vorgehen müssen.
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