Schlechte Quote für den „Tatort“ aus Ludwigshafen

Fußball interessiert mich nicht mehr. Also haben wir gestern Abend „Tatort“ mit Lena Odendahl gesehen. Heute lese ich, dass keine Folge dieser Reihe aus Ludwigshafen je eine so schlechte Einschaltquote hatte.

Der simple Grund wurde ganz unten im t-online-Artikel beschrieben.

Aber warum erreichte der jüngste Fall nur so wenige Fans? Dafür gibt es gleich zwei Gründe. Die Konkurrenz am Sonntagabend war stark. RTL zeigte das Deutschlandspiel gegen Griechenland.

t-online

Wieder kein Sieg gegen die Griechen. Ein mageres 0:0. Gut, dass ich nicht zugeschaut habe. BILD schreibt von Klopps Nullnummer. Nett, wie immer.

Ich finde, die Messungen irreführend und den Vergleich mit niedrigen Quoten für den Ludwigshafener „Tatort“ von vor 25 Jahren unfair. Da gabs noch kein Streaming und mich interessiert schon lange, weshalb man sich mit Quoten froh oder unglücklich macht, die nie das ganze Bild zeigen. Ich vermute, dass viele heute oder morgen den „Tatort“ nachholen werden. Ich hielt übrigens diese Folge für sehr gut.

2 Kommentare

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  1. Ich habe ihn auch gesehen- und fand ihn gut. Denn Fußball ist mit zu kommerziell geworden- als alter Ossi, mag ich die „Eisernen“ von Union Berlin- weil sie aus der DDR übrig geblieben sind- und damals, zu meiner Schulzeit, waren die größten Chaoten Fans vom FC Union… Ich weiß nichtmal wer da genau in der Mannschaft ist…
    In Staatsbürgerkunde haben wir viele wahre Sätze gelernt, einer davon.“jede Aussage ist subjektiv“ und jetzt denk mal an die Quoten…

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