Vom Wunsch nach Resonanz und der eigenen Zurückhaltung beim Kommentieren

Vom Wunsch nach Resonanz und der eigenen Zurückhaltung beim Kommentieren

Der Text reflektiert die Diskrepanz zwischen dem Wunsch nach mehr Kommentaren und der eigenen Zurückhaltung beim Kommentieren. Er plädiert für mehr Gegenseitigkeit im Austausch und zeigt behutsame Wege auf, wie lebendige Gespräche zwischen Blogs wieder entstehen können. weiterlesen

Kommentar oder lieber eine persönliche E-Mail zum Beitrag?

Kommentar oder lieber eine persönliche E-Mail zum Beitrag?

Kommentarbereich

Die Diskussion zu meinem Artikel: „Bloggen ohne Widerspruch bzw. ohne Kommentarbereich?“ inspirierte mich, im Kommentarbereich eine weitere Schaltfläche einzurichten. Nun ist es möglich, mir einen persönlichen Kommentar (per E-Mail) zum jeweiligen Artikel zu schreiben. Es könnte ja sein, dass mir jemand nicht im öffentlichen … weiterlesen

Vom „Schulte“ zum „Du“: Eine Zeitreise der Etikette

Vom „Schulte“ zum „Du“: Eine Zeitreise der Etikette

Ein persönlicher Rückblick auf den Wandel der Anrede: Von der schroffen Etikette der Nachkriegszeit über die Distanz im Berufsleben der 80er bis zur heutigen Duz-Kultur im Netz. Ein Plädoyer für das „Sie“ als Ausdruck von Wertschätzung und Raum für das Gegenüber – auch in digitalen Zeiten. weiterlesen

Was macht das Bloggen reizvoll?

Mike Hindle stellte in einem Blogpost die aus seiner Sicht wichtigsten Vorteile des Bloggens zusammen. Ich kann mich dem vollends anschließen. Und das, obwohl ich doch KI nutze, um meine Beiträge zu dopen.

Es gibt keine Regeln: Man kann schreiben, worüber man möchte und wann man möchte, hauptsächlich zur Selbstdarstellung und Selbstreflexion. … weiterlesen

Überall dasselbe Leid

Überall dasselbe Leid

Das klingt wehmütig-sympathisch. Na ja, bin ja auch Blogger.

Ich vermisse die Leute, die Blogbeiträge kommentieren, wirklich. Zu meinen besten Zeiten habe ich einen Blogbeitrag zu Hause geschrieben, bin die halbe Meile von meiner Studentenbude zur Universität gelaufen und wurde dann mit 4 oder 5 Kommentaren begrüßt. Und jetzt? Ich glaube, ich … weiterlesen

Zwischen Klowand und Kommentarspalte – Die Kultur der Dauerempörung

Zwischen Klowand und Kommentarspalte – Die Kultur der Dauerempörung

Wir leben in einer Ära des Dauerklagens – ob in Talkshows, sozialen Medien oder Blogs. Eine kritische Selbstbetrachtung zwischen Nostalgie und Ironie. weiterlesen

Ich mag Veränderungen – eigentlich.

Ich mag Veränderungen – eigentlich.

Trotz meiner Vorliebe, an WordPress-Themes herumzubasteln, vielleicht auch gerade deshalb, stehe ich mit dem super-heißen Scheiß, den die WordPress-Community seit einer Weile umtreibt, auf Kriegsfuß. Die Rede ist von FSE („Full Site Editing“).

Den Gutenberg-Editor und die Block-Plugins, die inzwischen Einzug gehalten haben, finde ich gut. Für … weiterlesen

Ans Aufhören denken

Ans Aufhören denken

Die Zeit ist nicht fern, zu der die Mehrheit der Bloggerinnen und Blogger gar nicht mehr bloggt, sondern nur noch Tipps für gutes Bloggen geben.

Ich stelle zu meinem Leidwesen fest, dass es im deutschsprachigen Web immer mehr „tote“ Blogs gibt. Gezählt habe ich sie natürlich nicht, es ist eher ein Gefühl, der sich beim Surfen unweigerlich … weiterlesen

Von Markenbildung keine Ahnung: Konstant unbeständig

Von Markenbildung keine Ahnung: Konstant unbeständig

Ein Blogger, der konstant unbeständig ist, deshalb also auch rein gar nichts von Markenbildung versteht, sollte mehr LeserInnen haben. weiterlesen