Hass mit politischem Sachzusammenhang…


| Aktualisiert: 20. Juli 2020   2 Kommentare 1 Min. Lesezeit

Dazu nur so viel: Das Video wur­de ges­tern (15.10.) ver­öf­fent­licht. Bis­her wur­de es 994 ange­klickt, es gibt 25 Likes. Juckt wohl keinen.

https://youtu.be/IzbfYCPRUn0

Quel­le: Hass­kom­men­ta­re gegen Politiker*innen – Ver­sagt die Jus­tiz? – You­Tube

Infografik: Hassrede im Netz ist vor allem für AfD-Wähler in Ordnung | Statista

Mehr Info­gra­fi­ken fin­den Sie bei Sta­tis­ta

Aus dem Tran­skript habe ich die Schluss­be­mer­kung von Rena­te Kün­ast herauskopiert:

Krie­gen die eigent­lich mit, was in die­ser Gesell­schaft los ist und dass sich irgend­wann nie­mand mehr enga­gie­ren wird?

Also wer soll ehren­amt­li­cher Bür­ger­meis­ter wer­den, oder Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter oder sich mit Geflüch­te­ten, mit Obdach­lo­sen, mit Kin­dern, die irgend­wie Hil­fe bei Schul­ar­bei­ten brau­chen, dafür enga­gie­ren, wenn du dafür der­ar­tig nicht nur ange­pampt, son­dern rich­tig gehasst wirst?

Das sind die Grund­la­gen unse­rer Demo­kra­tie, dass Men­schen sich enga­gie­ren, das darf man gar nicht zulas­sen, dass man dafür so mas­siv run­ter­ge­macht wird.

Rena­te Kün­ast im Video
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Horst Schulte
Artikelautor: Horst Schulte

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 67 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo.

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2 Gedanken zu „Hass mit politischem Sachzusammenhang…“

  1. Ich bin inzwi­schen ziem­lich über­zeugt, dass im Fal­le die­ses Urteils über die „erlaub­ten” Belei­di­gun­gen Rena­te Kün­asts kein Jus­tiz­ver­sa­gen vor­liegt. Ich bin dage­gen ziem­lich über­zeugt, dass die betref­fen­den Rich­ter die­ses Urteil mit vol­ler poli­ti­scher Absicht sprachen.

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  2. Über­zeugt bin ich davon nicht. Aber es ist ein­fach nur irre und in mei­nen Augen inak­zep­ta­bel. Die Jus­tiz bekle­ckert sich nicht mit Ruhm, wenn sol­che Urtei­le gespro­chen wer­den. Es gibt, mei­ne ich, kein Argu­ment, dass sol­che Beschimp­fun­gen in wel­chem Kon­text auch immer gestat­ten könn­te. Hof­fent­lich wird die Revi­si­on für eine Klä­rung sor­gen. Die­se Leu­te müs­sen end­lich dafür bestraft wer­den, was sie an Unsäg­li­chem über Frau Kün­ast und ande­re aus­ge­schüt­tet haben.

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