Der Run auf Ceuta und die Grenzen euro­päi­scher Solidarität

Der SPIEGEL beklagt mangelnde europäische Solidarität mit Spanien nach dem Massenansturm auf Ceuta. Doch Spaniens großzügige Migrationspolitik, ein folgenreiches Gerichtsurteil und mögliche Signale aus Marokko gehören ebenfalls zur Vorgeschichte.

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Im SPIEGEL beklagt Steffen Lüdke die man­geln­de Solidarität euro­päi­scher Partner mit Spanien nach dem gewal­ti­gen Ansturm auf Ceuta. Italien mach­te den Anfang, Finnland, Schweden, Dänemark und Österreich folg­ten mit schar­fen Reaktionen. Statt Madrid bei­zu­ste­hen und gemein­sam Druck auf Marokko aus­zu­üben, droh­ten euro­päi­sche Regierungen mit Konsequenzen im Schengenraum. Lüdke nennt das einen gefähr­li­chen Präzedenzfall und warnt davor, dass Europa sich auf die­se Weise durch Migration erpress­bar mache. 

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Damit hat er einen Punkt. Aber eben nur einen.

Denn bevor man ande­ren euro­päi­schen Staaten man­geln­de Solidarität vor­wirft, soll­te man viel­leicht fra­gen, womit sie sich eigent­lich soli­da­risch erklä­ren sol­len. Nur mit Spanien in einer aku­ten Notlage? Selbstverständlich. Oder auch mit einer spa­ni­schen Migrationspolitik, die sich in den ver­gan­ge­nen Monaten deut­lich von der­je­ni­gen vie­ler ande­rer EU-Staaten ent­fernt hat?

Das ist ein Unterschied.

50.000 Menschen kom­men nicht ein­fach zufäl­lig vorbei

Nach Angaben des spa­ni­schen Innenministeriums gelang­ten inner­halb von etwa 24 Stunden rund 49.000 Menschen nach Ceuta. Das sprengt alle bis­he­ri­gen Dimensionen. Noch Mitte Juli hat­te Spanien seit Jahresbeginn gera­de ein­mal 14.479 irre­gu­lä­re Einreisen im gesam­ten Land regis­triert. Auf Ceuta ent­fie­len davon 2.826. Binnen eines Tages kamen nun mehr als drei­mal so vie­le Menschen wie zuvor in sechs­ein­halb Monaten nach ganz Spanien. 

Dass so etwas ohne beson­de­re Auslöser geschieht, erscheint schwer vorstellbar.

Welche das waren, ist aller­dings noch nicht abschlie­ßend geklärt. Derzeit kom­men meh­re­re Erklärungen infra­ge – und ver­mut­lich haben eini­ge gleich­zei­tig gewirkt.

Das Urteil, das sich wie eine Einladung her­um­spre­chen konnte

Am 8. Juli wur­de ein Urteil des spa­ni­schen Obersten Gerichtshofs bekannt, das für Ceuta von erheb­li­cher Bedeutung ist. Danach dür­fen Menschen, die beim Versuch, Ceuta oder Melilla schwim­mend über das Meer zu errei­chen, nicht ein­fach unmit­tel­bar nach Marokko zurück­ge­bracht wer­den. Für sie muss das regu­lä­re Rückführungsverfahren ange­wandt wer­den. Der ver­ein­fach­te unmit­tel­ba­re Grenzübertritt gilt nach Auffassung des Gerichts nur beim Überwinden phy­si­scher Grenzanlagen wie Zäunen. 

Das bedeu­tet kei­nes­wegs, dass jeder, der ins Wasser springt, in Spanien blei­ben darf. Aber sol­che juris­ti­schen Feinheiten dürf­ten in sozia­len Netzwerken und unter Schleusern schnell ver­lo­ren gehen.

Aus „Du darfst nicht unmit­tel­bar zurück­ge­scho­ben wer­den“ wird dann leicht:

„Wenn du schwim­mend Ceuta erreichst, kön­nen die Spanier dich nicht zurückschicken.“

Die Financial Times berich­tet inzwi­schen, dass sich Menschen teil­wei­se mona­te­lang auf die Überfahrt vor­be­rei­tet, Schwimmen trai­niert und in sozia­len Medien Informationen über Routen und Ausrüstung aus­ge­tauscht hat­ten. Auch Gerüchte über eine ver­meint­lich offe­ne Grenze ver­brei­te­ten sich. 

Das Gericht hat selbst­ver­ständ­lich über gel­ten­des Recht ent­schie­den. Trotzdem darf man dar­über spre­chen, wel­che Anreizwirkung die Wahrnehmung eines sol­chen Urteils haben kann.

Spaniens gro­ße Regularisierung

Hinzu kommt die Politik der Regierung Sánchez.

Spanien hat in die­sem Frühjahr eine außer­ge­wöhn­lich weit­rei­chen­de Regularisierung von Menschen ohne regu­lä­ren Aufenthaltsstatus durch­ge­führt. Voraussetzung war unter ande­rem, dass die Betroffenen bereits vor Jahresbeginn im Land leb­ten und einen min­des­tens fünf­mo­na­ti­gen Aufenthalt nach­wei­sen konnten.

Ursprünglich war von eini­gen Hunderttausend Menschen die Rede. Am Ende gin­gen 1.174.978 Anträge ein. Mehr als 609.000 Verfahren waren Anfang Juli bereits bear­bei­tet. Die gewähr­te Erlaubnis berech­tigt grund­sätz­lich zum Aufenthalt und zur Arbeit in ganz Spanien. 

Das ist kei­ne Einbürgerung, wie man­che Schlagzeilen sug­ge­rie­ren. Die Betroffenen wer­den dadurch nicht auto­ma­tisch spa­ni­sche Staatsbürger.

Aber fast 1,2 Millionen Regularisierungsanträge sind auch kei­ne migra­ti­ons­po­li­ti­sche Petitesse.

Natürlich kann nie­mand, der ges­tern aus Marokko nach Ceuta geschwom­men ist, die­se Regularisierung für sich bean­spru­chen. Die Fristen schlie­ßen das aus. Trotzdem wäre es welt­fremd anzu­neh­men, dass eine sol­che Maßnahme kei­ner­lei Signalwirkung über Spanien hin­aus besitzt.

Die Botschaft, die in Nordafrika ankommt, muss schließ­lich nicht mit dem Kleingedruckten des spa­ni­schen Gesetzblatts übereinstimmen.

Dort könn­te etwas viel Einfacheres hän­gen blei­ben: Spanien lega­li­siert Menschen, die ohne Aufenthaltstitel im Land leben.

Genau hier wird mir Lüdkes Vorwurf gegen­über Italiens Giorgia Meloni und ande­ren euro­päi­schen Regierungschefs etwas zu einfach.

Sánchez ver­folgt einen ande­ren Kurs

Spanien begrün­det sei­ne Politik aus­drück­lich mit Menschenrechten, Integration und gesell­schaft­li­chem Zusammenleben. Gleichzeitig benö­tigt das Land Arbeitskräfte. Die Regierung betrach­tet Migration des­halb stär­ker auch als wirt­schaft­li­che Chance. 

Das kann man rich­tig finden.

Aber ande­re EU-Staaten dür­fen die­se Politik eben­falls für falsch halten.

Denn Spanien ent­schei­det zwar über sein Aufenthaltsrecht, ist zugleich Mitglied eines euro­päi­schen Raumes mit weit­ge­hend offe­nen Binnengrenzen. Damit ent­steht zwangs­läu­fig die Frage, wo natio­na­le Souveränität endet und euro­päi­sche Verantwortung beginnt.

Es wäre genau­so falsch, Spanien vor­zu­schrei­ben, wel­che Menschen es lega­li­sie­ren darf, wie es pro­ble­ma­tisch wäre, von Italien, Dänemark oder Österreich zu ver­lan­gen, mög­li­che Folgen spa­ni­scher Entscheidungen ohne Widerspruch mitzutragen.

Solidarität kann schließ­lich kei­ne Einbahnstraße sein.

Oder steckt Marokko dahinter?

Dann gibt es aller­dings eine zwei­te, mög­li­cher­wei­se noch wich­ti­ge­re Geschichte.

Marokko hat schon ein­mal gezeigt, wel­chen poli­ti­schen Wert Migration besitzt. 2021 locker­te Rabat wäh­rend eines diplo­ma­ti­schen Konflikts die Kontrollen an der Grenze zu Ceuta. Binnen kur­zer Zeit gelang­ten damals Tausende Menschen in die Exklave. Der Vorgang wur­de weit­hin als Druckmittel gegen­über Spanien verstanden. 

Auch dies­mal gibt es Gründe für Verstimmungen.

Sánchez reis­te erst am 20. Juli nach Algerien und bezeich­ne­te aus­ge­rech­net Marokkos gro­ßen regio­na­len Rivalen als „stra­te­gi­schen Partner“ und „befreun­de­tes Land“. Beide Staaten ver­ein­bar­ten eine deut­li­che Intensivierung ihrer Beziehungen. 

Fast gleich­zei­tig beweg­te sich im spa­ni­schen Parlament ein wei­te­res für Rabat höchst sen­si­bles Vorhaben. Ein Gesetzentwurf soll Sahrauis, die wäh­rend der spa­ni­schen Kolonialherrschaft in der Westsahara gebo­ren wur­den, sowie deren Nachkommen den Zugang zur spa­ni­schen Staatsangehörigkeit ermög­li­chen. Am 23. Juli pas­sier­te er den Justizausschuss des Parlaments. 

Für Marokko ist die Westsahara kei­ne Nebensache, son­dern eine natio­na­le Schlüsselfrage.

Das zeit­li­che Zusammentreffen ist auf­fäl­lig: Annäherung Spaniens an Algerien, Fortschritte beim Sahraui-Gesetz – und weni­ge Tage spä­ter funk­tio­niert aus­ge­rech­net die marok­ka­ni­sche Grenzsicherung bei Ceuta nicht mehr.

Das ist kein Beweis, dass Rabat den Massenansturm orga­ni­siert hat. Dafür feh­len bis­lang belast­ba­re Belege.

Aber die Frage muss gestellt werden.

Zumal Migranten inzwi­schen berich­ten, marok­ka­ni­sche Sicherheitskräfte hät­ten sie in Richtung Ceuta gewie­sen. Solche Aussagen müs­sen noch unab­hän­gig über­prüft werden. 

Und dann gibt es noch die Menschen selbst

Bei all der Geopolitik soll­te man einen Faktor nicht ver­ges­sen: die Menschen, die los­ge­zo­gen sind.

Das Wohlstandsgefälle zwi­schen Marokko und Europa ist enorm. Gerade vie­le jun­ge Marokkaner sehen in Europa eine wirt­schaft­li­che Perspektive, die sie zuhau­se ver­mis­sen. Ceuta liegt dabei buch­stäb­lich vor der Haustür.

Wenn sich dann über TikTok, WhatsApp oder ande­re Netzwerke die Nachricht ver­brei­tet, die Grenze sei offen, die marok­ka­ni­sche Polizei grei­fe nicht ein und Spanien dür­fe Schwimmer nicht zurück­wei­sen, ent­steht etwas, das man von Menschenansammlungen kennt: Aus einem Gerücht wird Bewegung, aus Bewegung wird Dynamik und aus Dynamik plötz­lich eine Masse.

Dafür braucht es irgend­wann kei­nen staat­li­chen Organisator mehr.

Das wür­de auch erklä­ren, war­um sich offen­bar Menschen schon vor­her vor­be­rei­tet hat­ten und war­um inner­halb kür­zes­ter Zeit Zehntausende aufbrachen. 

Vermutlich liegt die Wahrheit des­halb nicht in einer Ursache. Das Gerichtsurteil, sozia­le Netzwerke und Gerüchte, wirt­schaft­li­che Perspektivlosigkeit, Spaniens migra­ti­ons­po­li­ti­scher Ruf und mög­li­cher­wei­se die zeit­wei­li­ge Passivität marok­ka­ni­scher Behörden kön­nen ein­an­der ver­stärkt haben.

Solidarität – aber womit?

Damit zurück zum SPIEGEL.

Lüdke schreibt, Europas Regierungen hät­ten Madrid den Rücken stär­ken müs­sen. Falls sich her­aus­stellt, dass Marokko Menschen tat­säch­lich als geo­po­li­ti­sches Druckmittel ein­ge­setzt hat, stim­me ich ihm sogar aus­drück­lich zu.

Dann geht es nicht mehr haupt­säch­lich um spa­ni­sche Migrationspolitik. Dann greift ein Drittstaat mit­tels Migration einen EU-Mitgliedstaat poli­tisch unter die Arme. Darauf müss­te Europa gemein­sam reagieren.

Aber dar­aus folgt nicht, dass jede Kritik an Spanien Ausdruck man­geln­der Solidarität oder gar „Migrationspanik“ wäre.

Pedro Sánchez hat einen migra­ti­ons­po­li­ti­schen Sonderweg ein­ge­schla­gen. Fast 1,2 Millionen Menschen bean­trag­ten inner­halb weni­ger Monate eine außer­or­dent­li­che Regularisierung. Gleichzeitig hat ein Gerichtsurteil die unmit­tel­ba­re Zurückweisung schwim­men­der Migranten erschwert. Und all dies geschieht an einer EU-Außengrenze, hin­ter der ein gemein­sa­mer Raum ohne regu­lä­re Binnengrenzkontrollen beginnt.

Andere euro­päi­sche Regierungen dür­fen sich fra­gen, wel­che Folgen das für sie haben könnte.

Das ist nicht auto­ma­tisch unso­li­da­risch. Es ist zunächst ein­mal Politik.

Und genau jetzt soll GEAS funktionieren

Besonders pikant ist, dass der euro­päi­sche Asyl- und Migrationspakt seit dem 12. Juni 2026 voll­stän­dig ange­wandt wird. Spanien gehör­te schon vor dem jet­zi­gen Ereignis zu den Staaten, die unter beson­de­rem Migrationsdruck ste­hen. Mitte Juli mel­de­ten die spa­ni­schen Behörden zudem einen Anstieg der irre­gu­lä­ren Landankünfte in Ceuta um 150 Prozent gegen­über dem Vorjahr. 

GEAS soll Verantwortung und Solidarität inner­halb Europas ver­bind­li­cher organisieren.

Ceuta könn­te nun sehr viel schnel­ler als gedacht zei­gen, wo des­sen poli­ti­sche Grenze liegt.

Statt ihr gesam­tes Gewicht in die Waagschale zu wer­fen, zer­stritt sich die EU inner­halb von Stunden.

Spiegel-Artikel

Denn kein Regelwerk beant­wor­tet voll­stän­dig die unan­ge­neh­me Frage: Wie weit reicht die Solidarität der Gemeinschaft, wenn ein Mitgliedstaat zugleich eine Migrationspolitik betreibt, die ande­re Mitglieder aus­drück­lich ablehnen?

Ich fin­de, dar­auf gibt der SPIEGEL-Kommentar kei­ne über­zeu­gen­de Antwort.

Man kann von Italien, Österreich, Dänemark, Schweden oder Finnland ver­lan­gen, Spanien gegen eine mög­li­che Erpressung durch Marokko bei­zu­ste­hen. Man kann von ihnen aber kaum ver­lan­gen, des­halb auch die spa­ni­sche Migrationspolitik gut­zu­hei­ßen oder deren Auswirkungen nicht zu problematisieren.

Vielleicht liegt genau dar­in die eigent­li­che Lehre von Ceuta.

Europa braucht Solidarität an sei­nen Außengrenzen. Aber Solidarität setzt auch Vertrauen vor­aus. Und Vertrauen ent­steht nur, wenn die Staaten über­zeugt sind, dass nicht einer allein Entscheidungen trifft, deren mög­li­che Folgen anschlie­ßend alle gemein­sam tra­gen sollen.

Spanien darf sei­nen eige­nen Weg gehen. Aber Europa darf dar­über reden, wohin die­ser Weg führt. Es wird genug Leute geben, die Spaniens Regularisierung rich­tig fin­den. Die rot-grü­ne Regierung hat­te Ähnliches im Sinn. Dass dies mit der Bevölkerung in Deutschland kaum zu machen sein dürf­te, gehört zur Wahrheit dazu. 

Ich wür­de sagen, GEAS hat nicht funk­tio­niert. Ja, es ist noch ein wenig früh, den Stab dar­über zu bre­chen. Vielleicht hat­ten sich aber ein­fach zu vie­le ein­ge­re­det, dass nun alles gut wer­den kön­ne. Das bleibt ein anstren­gen­des Thema, bei dem die Rechtsextremen wohl die Trümpfe (Wähler) in der Hand haben.

Das Thema hal­te ich für so wich­tig, dass ich um Nachsicht bit­te, dass es zu red­un­dan­ten Informationen und Sichtweisen kommt. 

Dieser Text wur­de teil­wei­se mit KI erstellt.

2 Kommentare

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  1. GEAS bezieht sich auf die Verteilung ange­kom­me­ner Flüchtlinge – das war hier aber gar­nicht der Fall! Schon als ich am Freitag dar­über blogg­te, waren tau­sen­de auf dem Rückweg, bis heu­te sind nahe­zu alle wie­der in Marokko. Und wob­wohl das alles so schnell ging und auch abseh­bar war (was erwar­tet man denn von einer Enklave mit 85.000 Einwohnern, wenn bis zu 60.000 ankom­men? Die wer­den „zurück gelei­tet” oder gehen man­gels Versorgung selbst, Gerichtsurteile hin oder her. Es war auch nicht der ers­te Vorfall die­ser Art, wenn auch die Menge neu war.

    Nun zur Legalsisierung der sowie­so im Land beschäf­ti­gen Arbeitskräfte: Spanien ist groß­teils ein Agrarstaat, die Landschaft vol­ler Olivenplantagen, dazu unse­re „Gemüsezuchten” um Almeria und vie­les mehr. Klar brau­chen die Arbeitskräfte und – genau wie bei uns (Spargel!)- fin­den kei­ne Spanier, die unter den eher mie­sen Bedingungen kör­per­lich arbei­en wol­len. Da ist es m.E. ver­nünf­tig, eine Arbeitserlaubnis zu ver­ge­ben – und ich hal­te es für ideo­lo­gisch und popu­lis­tisch moti­viert, hier des­halb von Seiten der EU-Staaten den Spaniern Ärger zu machen, natür­lich ganz im Sinne der spa­ni­schen Rechten, der die lin­ke Regierung sowie­so ein Dorn im Auge ist. 

    „GEAS hat nicht funk­tio­nier” ist jeden­falls falsch, weil es gar kei­nen GEAS-Fall gibt!

Ive Mendes – If You Leave Me Now
Zuletzt gehört
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Ive Mendes · Ive Mendes
Zuvor
3-11 Porter – Surround Me with Your Love - Remastered
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Charlie Chaplin – Smile (Theme from Modern Times) [with Joshua Bell]
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Charlie Chaplin · Chaplin's Smile: Song Arrangements for Violin and Piano