Kennt der Chef von Nvidia Deutschland?

von: Horst Schulte

Diverse

stroke="currentColor" stroke-width="1.5" stroke-linejoin="round" stroke-linecap="round" /> 8 Kommentare

2 Min. Lesezeit

Der CEO von Nvidia sagt, dass der Bau von Rechenzentren in den USA etwa drei Jahre dauert, während in China »ein Krankenhaus an einem Wochenende gebaut werden kann«

Ohje, spätestens dann, wenn Jensen Huang Deutschland einmal besucht, weiß er, dass drei Jahre für ein Rechenzentrum im weltweiten Vergleich nicht wirklich viel Zeit sind. Stuttgart21 oder der Berliner Flughafen und andere Großprojekte sind beredte Zeugen. Da fällt mir ein: welche Zeitplanung mag M$ wohl für die hier vorgesehenen Rechenzentren eingeplant haben? Ich höre gar nichts mehr. Ob die etwa schon fertig sind?

Nun ja, ein Schild steht jedenfalls schon: Fortschritte bei Microsoft in Bedburg und Bergheim – Radio Erft


Artikelinformationen (Klick)
Bereits 275 Mal aufgerufen1 mal davon heute

8 Gedanken zu „Kennt der Chef von Nvidia Deutschland?“

  1. Ich vermisse das Interesse, herauszufinden, warum hier alles extrem lange dauert, damit das geändert werden könnte. Planungs- und Genehmigungsverfahren sind sehr komplex und stark formalisiert. 🤢

    Es wird irgendwie so hingenommen, ich sehe keine kleine Besserung.🤢

  2. Eine Verbesserung wäre es nur, wenn es ein eigenes Rechenzentrum wäre.
    Wenn man sich von den Amis abhängig macht, wird man verlassen.
    Das ist, Genehmigungsverfahren hin oder her, also eine Verschlechterung.
    Und dann kommen die Kosten noch obenauf.

    Erschwerend kommt hinzu, dass die früheren kommunalen Rechenzentren heute mehrheitlich freie Clouddienstleister für MS sind.

    Hat Deutschland wieder super hingekriegt. Vielleicht sollte Deutschland axhon mal prophylaktisch um Entwicklungshilfe beim WFP bitten.

  3. Das neue Rechenzentrum in München soll bereits im Januar 2026 in Betrieb gehen:

    »Der Ausbau erfolgt durch die vollständige Renovierung eines bestehenden Rechenzentrums im Tucherpark, Schwabing-Freimann. Umsetzungspartner ist Polarise. Die neue Anlage wird mit bis zu 10.000 Nvidia Blackwell-GPUs ausgestattet.« (Quelle)

    Der vorgesehene Betrieb mit Erneuerbaren wird auch heftig kritisiert:

    »Betreiber müssen nachweisen, dass sie die verbrauchte Menge Strom aus nachhaltiger Erzeugung beschafft haben. Das bedeutet aber nicht, dass jedes Watt physikalisch aus einer Solar- oder Windenergieanlage kommen muss. Das Rechenzentrum läuft 24/7 – erneuerbare Energien liefern nur unregelmäßig. Der Rest kommt aus dem Netz-Mix.«

Lass deinen Gedanken freien Lauf


Hier im Blog werden bei Abgabe von Kommentaren keine IP-Adressen gespeichert! Deine E-Mail-Adresse wird NIE veröffentlicht!


🧭 Wer anderen hilft, findet oft selbst den Weg.