Pixelfed: Keine Werbung, kein Algorithmus, keine festgelegten Formate

Angela Carstensen arbeitet in einem detaillierten Artikel die Unterschiede zwischen Instagram und Pixelfed heraus. Thomas‘ Artikel hatte ich seinerzeit gelesen. Er hatte mich schon neugierig gemacht.

Daraufhin habe ich mich entschieden, eine Ausnahme zu machen, wieder einem Sozialen Netzwerk beizutreten, um auf diese Weise künftig auch meine Fotos etwas prominenter zu zeigen bzw. mich nicht auf Flickr zu beschränken.

Neben dem Beitritt habe ich gleich dafür gesorgt, meinen Pixelfed-Stream hier im Blog zu zeigen. Unter meinen Top-Fotos aus Nexil.de (oben) ist er ab jetzt zu sehen. Menüpunkt: „Fotolieblinge“.

Fotostream von Nexil.de — Horst Schulte + Pixelfed – Stream.

8 Kommentare zu „Pixelfed: Keine Werbung, kein Algorithmus, keine festgelegten Formate“

  1. Pixelfed kann man nicht mit Instagram vergleichen. Meiner Meinung nach hat Instagram nix mehr mit Fotos zu tun. Ich habe Pixelfed vor einiger Zeit gelöscht. Habe mir aber heute wieder einen Account zugelegt.

  2. Gute Fotos.
    Beim Taubenschwänzchen gelang mir einst das Zeigen eines Fusels auf einer seiner Antennen.
    Da hatte einfach zufällig alles gepasst. ich denke, die Masse der Fotos machts. Und das häufig vor Ort sein.
    ich fotografierte auch mal einen Wollschweber, der aus der Erde Säfte zog. Eine Expertin meinte, das gäbe es nicht.
    2025 enteckte ich auch zufällig eine Wanze, die es eigentlich bei uns nicht gibt.
    Wie gesagt: Die Masse machts. Da entdeckt man auch das eine oder andere Ungewöhnliche.

  3. Aussergewöhnliche Fotos können deshalb besonders sein, weil etwas gezeigt wird, was per reinem Foto schwer vermittelbar ist. Etwa
    1)Ungewöhnliches Verhalten eines Tiers.
    2)Farbänderung eines Schmetterlings aufgrund ungenügender Ernährung
    3) Winzige Grössen
    4) Landen eines Insekts auf seinem Fressfeind
    u.ä
    Das wären alles Sicher keine Glanzseitenfotos.
    aber zeigen möchte ich sie schon.

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