Angela Carstensen arbeitet in einem detaillierten Artikel die Unterschiede zwischen Instagram und Pixelfed heraus. Thomas‘ Artikel hatte ich seinerzeit gelesen. Er hatte mich schon neugierig gemacht.
Daraufhin habe ich mich entschieden, eine Ausnahme zu machen, wieder einem Sozialen Netzwerk beizutreten, um auf diese Weise künftig auch meine Fotos etwas prominenter zu zeigen bzw. mich nicht auf Flickr zu beschränken.
Neben dem Beitritt habe ich gleich dafür gesorgt, meinen Pixelfed-Stream hier im Blog zu zeigen. Unter meinen Top-Fotos aus Nexil.de (oben) ist er ab jetzt zu sehen. Menüpunkt: „Fotolieblinge“.
Fotostream von Nexil.de — Horst Schulte + Pixelfed – Stream.
Schon gesehen und schon gefolgt. Bin gespannt auf die Fotos.
@Tommi: mal sehen, was daraus wird. Du hast das ganz toll gemacht. Nicht nur die Fotos aber vor allem die.
Pixelfed kann man nicht mit Instagram vergleichen. Meiner Meinung nach hat Instagram nix mehr mit Fotos zu tun. Ich habe Pixelfed vor einiger Zeit gelöscht. Habe mir aber heute wieder einen Account zugelegt.
@Horst Scheuer: Bei Insta werden schon auch Fotos gezeigt und gesehen. Ich war ja einige Jahre dort. Aber mir ging das würdelose politische Getänzel am Schluss zu weit. Deshalb habe ich alles von Meta abgemeldet (außer WhatsApp). Mit M$ verbindet mich auch nichts mehr. Nicht mal mehr ein Account. Probieren wir es mal mit Pixelfed. 🙂
Gute Fotos.
Beim Taubenschwänzchen gelang mir einst das Zeigen eines Fusels auf einer seiner Antennen.
Da hatte einfach zufällig alles gepasst. ich denke, die Masse der Fotos machts. Und das häufig vor Ort sein.
ich fotografierte auch mal einen Wollschweber, der aus der Erde Säfte zog. Eine Expertin meinte, das gäbe es nicht.
2025 enteckte ich auch zufällig eine Wanze, die es eigentlich bei uns nicht gibt.
Wie gesagt: Die Masse machts. Da entdeckt man auch das eine oder andere Ungewöhnliche.
@Gerhard: Kann ich nur unterschreiben. Viele Fotos sind schlussendlich ein Garant für gute Chancen, ein interessantes, außergewöhnliches zu erhalten. Da ist die Ausstattung eher zweitrangig.
Aussergewöhnliche Fotos können deshalb besonders sein, weil etwas gezeigt wird, was per reinem Foto schwer vermittelbar ist. Etwa
1)Ungewöhnliches Verhalten eines Tiers.
2)Farbänderung eines Schmetterlings aufgrund ungenügender Ernährung
3) Winzige Grössen
4) Landen eines Insekts auf seinem Fressfeind
u.ä
Das wären alles Sicher keine Glanzseitenfotos.
aber zeigen möchte ich sie schon.
@Gerhard: Fotografieren ist ein tolles Hobby. Ich habe viel Freude daran, obwohl ich sie erst verhältnismäßig spät für mich entdeckt habe. Ich finde auch, dass es die kleinen, oft überraschenden Dinge sind, die unbedingt – neben allem anderen – einen wichtigen Faktor darstellen.