Hier eine Zusammenfassung ಠ_ಠ des unten verlinkten Beitrages durch KI:
Kritisches Denken allein reicht nicht aus, um KI-generierte Inhalte zu bewerten. Ohne Fachwissen sind selbst ausgefeilte Frameworks wie PRÜFE (Prüfbarkeit, Relevanz, Ursprung, Faktencheck, Ergebnis) nutzlos. Die “GenAI Wall” zeigt, dass KI-Unterstützung nur bis zu einem gewissen Grad Wissenslücken schließen kann.
KI-generierter Output sieht professionell aus, kann aber fachlich fehlerhaft sein. Wer zu wenig Fachwissen hat, erkennt die Fehler nicht und lernt weniger, da KI-Unterstützung die Denkarbeit übernimmt. Dies führt zu einer sinkenden Fachkompetenzschwelle und gefährdet die demokratische Bildung.
Zum Text, um den es mir geht
Ich will mal so sagen: Immer häufiger denke ich, dass wir in diesen Zeiten schon einigermaßen gut mit KI-generiertem Output leben können. Fachlich fehlerhaft war letzten Endes doch so manches, was wir in der Vor-KI-Zeit als absolut korrekt angenommen und oft genug sogar an manch armen Tropf weitergegeben haben.
Fachwissen als Schutzschild – oder die Simulation von Fachwissen
Wer sich auf Unterstützung verlässt, muss das Fundament beherrschen. Das klingt richtig, fast schon banal. Doch Hand aufs Herz: Haben wir wirklich das Gefühl, dass die inflationär auftretenden Experten von heute das Fundament noch beherrschen, auf dem sie sich so sicher bewegen? Ich jedenfalls nicht. Und dabei spreche ich nicht von irgendwelchen akademischen Fehltritten, sondern von jener globalen Elite, deren moralisches und fachliches Fundament spätestens durch die Enthüllungen der Epstein-Affäre als hohl entlarvt wurde. Wenn die Vorbilder fallen, woran soll sich der Wissenserwerb dann orientieren?
Die KI als Werkzeug zu begreifen, ist ein guter Ansatz. Doch während wir uns über die unaufgeklärten Bürger sorgen, die damit vielleicht Unfug treiben, wird sie längst für die menschentötende Effizienz des industriell-militärischen Komplexes geschliffen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Debatte um ein bisschen KI-generiertes Halbwissen im Alltag fast wie ein Hohn.

Ein Rasterelektronenmikroskop arbeitet anders als ein Lichtmikriskop. ich erklärte das mal einem Mitbesucher einer Ausstellung. Ein Physiker bekam das mit und schalt mich gehörig !
i wasn’t amused.
Bei Schach habe ich hohe Kompetenz und kann of die manchmal unzureichenden Kommentare von Streamern als solche bewerten. Ein Weltklassespieler würde meine Sicht wohl gelegentlich zu Trümmern zerreden. Das ist ganz natürlich.
Wir alle sind ein Bündel an Halbwissen. Gut ist es, das immer zu beherzigen.
@Gerhard:
Richtig. Sagen wir das Trump und seinen Jüngern.
Hallo Horst,
mich irritiert hier die Angabe zur Quelle im 1.Kasten: „Quelle (Zussammenfassung durch KI) ಠ_ಠ“
der Link führt dann auf https://barbarageyer.substack.com/p/ki-fachkompetenzschwelle – aber das ist doch KEINE Zusammenfassung von KI, sonder der Substack-Account von Barbara Geyer.
(Nur noch die Zusammenfassung einer Quelle anzubieten ohne den Direktlink zu derselben hätte ich eh nicht gut gefunden). Aber warum steht das dann da?
@ClaudiaBerlin: Und inhaltlich?
(und was ist nun mit der Quellenangabe? :-))
Inhaltlich enthält der Zitatkasten etwas, das für mich mittlerweile zur KI-Allgemeinbildung gehört. Es wird überall gebasht und gewarnt, sodass wirklich jeder wissen müsste, dass KI auch irren kann und dennoch schön formuliert.
Einen Blogpost zum Thema „Kritisches Denken wird überschätzt“ hab ich kommentiert und wieder mal zum Besten gegeben, dass man schon Ahnung von dem haben sollte, worum es jeweils geht, um sinnvoll mit KI zu arbeiten.
Ansonsten ist dein Post ein Rant im Sinne eines Rundumschlags, der so extrem pauschalisiert, dass ich damit nichts anfangen kann. „Globale Elite“ – das sind viele verschiedene Kreise und ich hab keine Ahnung von deren Mindset. Dass zudem KI (und Robots) als Waffen eingesetzt werden war zu erwarten, hat aber (meine Sicht!) rein garnichts mit unseren Debatten über KI-Nutzung und KI-Ergebnisse zu tun. Die sind und bleiben für mich relevant, an der Waffennutzung kann ich sowieso nichts ändern.
@ClaudiaBerlin: Ich stehe mal wieder auf der Leitung. Am besten, ich verzichte auf Links. Hier habe ich den ziemlich langen Artikel von einer KI zusammenfassen lassen und daneben die Quelle im Original verlinkt. Mir ist nicht klar, was daran falsch war.
Die Zusammenfassung gibt für mich korrekt wieder, was im Original zu lesen ist, nur kürzer. Dass diese Selbstverständlichkeit (der Text) gefeiert wird, gerade so, als würden die Leser*innen bahnbrechende Erkenntnisse gewinnen, irritiert mich, und es ist einer dieser wiederholten Versuche, die Skepsis an der Nutzung von KI zu pushen. Als Rant war der Text nicht gedacht. Eher also Einordnung eines Widerwilligen.
Vielleicht stehe ja ich irgendwie auf der Leitung!
Fakt ist: Das Wort „Quelle“ ist mit dem Original-Substack der Autorin verlinkt. Das Wort „(Zussammenfassung durch KI)“ ist GARNICHT verlinkt! Deshalb hatte ich den Eindruck, es sei eine „Erläuterung“ zur Quelle mit Link, ich erwartete also eine KI-Zusammenfassung, fand aber den Originaltext der Autorin. Ergebnis: schwer verwirrt, hier die Frage gepostet.
@ClaudiaBerlin: Ich habs umgestellt und hoffe, so wird deutlich, was ich meinte.