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Wie mich die NZZ triggert und wie sehr ich dieses »Konzept« verachte

Die Texte der NZZ lesen sich für manche, sagen wir, Leute, die politisch links der Mitte stehen, häufig sehr merkwürdig. Mich provozieren sie ständig. Dabei denken viele sicher, da schreibt einer unserer europäischen Nachbarn etwas über unser Land, um dann ernüchtert festzustellen, dass der Beitrag von einem deutschen Journalistensöldner stammt. Nur tätig, um Gujers bewährtes …alles lesen

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Kisslers kleine Welt: Gehts um die Sache oder den Begriff Deportation? Remigration klingt natürlich viel besser.

Der deutsche Journalist Dr. Alexander Kissler, der für die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) tätig ist, stellt erneut die Recherchen des Rechercheverbundes »Correctiv« infrage. Meine Kritik an Kisslers Position Die »Correctiv«-Enthüllungen: »Correctiv« hatte im Januar 2024 über ein Treffen berichtet, das die Republik in Unruhe versetzte: Die Bedeutung der »Correctiv«-Enthüllungen: Die Recherchen von »Correctiv« zeigen, wie …alles lesen

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Auch Dr. Kissler, NZZ, stellt den Inhalt des „Correctiv“-Beitrages infrage

Ich ärgere mich, wenn deutsche TV-Sender die deutschen Stinkstiefel der NZZ in ihre Diskussionssendungen einladen. Heute war wieder Dr. Kissler in einer Phoenix-Runde dabei und zog dabei wie gewohnt ordentlich vom Leder. Das ist kein Artikel gegen unabhängige Medien, aber gegen eine allzu offensichtliche, destruktive Parteilichkeit solcher Medien wie der NZZ! Als das Thema auf …alles lesen

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NZZ: Agitation aus Berlin vom deutschen Chef-Redaktor

Es war im Oktober 2023, also vor gut drei Monaten!, als Olaf Scholz erstmals eine Ansage dazu gemacht hat, dass Deutschland in größerem Stil abschieben müsse. Wir erinnern uns, weil diese Aussage auch zu allerhand Verstimmung führte. Jedenfalls auf einer Seite. Wie das angesichts unveränderter Bedingungen zur Realität werden soll, bleibt das Geheimnis des Kanzlers. …alles lesen

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Mein Abschirmdienst soll funktionieren

Manchmal, wenn ich mich wieder über Journalisten wie Eric Gujer, NZZ, aufrege, werde ich gefragt, was an dessen Aussagen über Deutschland oder unsere Regierung falsch sei. Gelegentlich komm’ ich dann ins Strudeln, denn wirklich falsch ist an Gujers »Beschreibungen« wenig. Außer natürlich, dass mich seine überhebliche, herablassende Ausdrucksweise herausfordert. Bei den anderen Miesmachern ist es …alles lesen

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Abstandsregeln nicht nur für Windräder, sondern auch für Munitionsfabriken

Die Schweizer sind bekanntlich stolz darauf, dass viele Entscheidungen im Land auf kommunaler Ebene, also dezentral, getroffen werden. Der Bund oder die Kantone sind im Vergleich zu Deutschland seltener am Zug. Dass der deutsche Schreiber in Diensten der NZZ, Marco Seliger, solche dezentralen Zuständigkeiten in seinem Heimatland als, wörtlich: »Provinzposse« abtut, ist nur typisch für …alles lesen

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Frau Gaschke und die Deutschen

Susanne Gaschke ist Journalistin. Früher war Frau Gaschke mal ganz kurz Oberbürgermeisterin von Kiel. Und Mitglied der SPD. Die hat sie 2020 verlassen. Sie ist mit dem SPD-Mitglied Dr. Hans-Peter Bartels verheiratet. Inzwischen schreibt sie für die von mir wenig geschätzte NZZ. Es ist ein Knopf oder etwas in der Art. Den muss man – …alles lesen

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Das unzureichende Deutschland

Meine gelegentlich kritisierte Deutschlandfeindlichkeit der NZZ ist gar nicht so oberflächlich, um mal eine Anleihe bei Volker Pispers zu nehmen. Ich finde, diese schweizerische Zeitung operiert viel zu erfolgreich auf einem Nährboden, der die rechten Narrative nicht bloß permanent aufgreift, sondern diese in den Mittelpunkt besonders deutsch-kritischer Aussagen stellt. Wenn ich hier darüber maule, wie …alles lesen

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Die Auferstehung der Meinungsfreiheit

Die fiesen Blätter von Springer oder der Focus machen richtig miese Stimmung im Land. Gegen Grün und Links. Immerhin zeigen ihre Aktivitäten, die andere Kampagnen nennen, dass es um die Meinungsfreiheit im Land nicht so schlecht bestellt ist. Die Rechten müssten also das »Westfernsehen«, sprich die NZZ, gar nicht mehr bemühen. …alles lesen

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Die Wahrheit über Deutschland schreibt man am besten in der NZZ

Ebenso regelmäßig wie die Damen und Herren Wichtig aus Deutschland in Gujers NZZ (»Der andere Blick«) Negatives über Deutschland schreiben, gehen mir ihre Texte auf die Nerven. Sie bashen bevorzugt deutsche Parteien, die aktuelle Regierung oder gleich die ganze deutsche Gesellschaft. Vielleicht machen sie das nur, weil man ja hier bei uns nicht mehr alles …alles lesen

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Die Pandemie und die Deutschen

Was glaubst du? Sind wir Deutsche einigermaßen gut durch die Pandemie gekommen und warum wird sie erst verspätet für beendet erklärt? Andere Länder waren fixer damit. Das Thema ist dort längst durch. Das sagen uns vor allem diejenigen Journalisten, die Deutschland in ihren Artikeln auch auf anderen Gebieten gern besonders kritisch sehen. Der NZZ-Chefredakteur, Eric …alles lesen

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Eric Gujer (NZZ) und sein Urteil über unsere Politik.

Eric Gujer hat vermutlich aus ökonomischen Gründen eine vermeintlich journalistische Lücke innerhalb seines Blattes mit der Rubrik »Der andere Blick« gefüllt. Dieses Angebot war aus Sicht rechtskonservativer Deutscher lange überfällig. Welt, FAZ oder Cicero sind vielen in unserem Land nicht mehr konservativ genug. Die NZZ verhandelt seit Jahren Themen, die Deutschland, nicht nur die hiesige …alles lesen

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Broders NZZ-Interview über Deutschland.

Die schweizerische »Weltwoche« von Roger Köppel fällt also als Giftspritze für Henryk M. Broder aus. Ihm wurde die dort gepflegte Nähe zu Putins-Regime dann doch zu viel. Nach Jahren und 700 Kolumnen zog sich Broder zurück. Es gibt aber Alternativen mit größerer Schlagkraft. Insbesondere die NZZ. Dort hat dieser Provokateur und Linkenhasser, der auch vor …alles lesen

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Monika Maron sagt, was ihr auf der Seele liegt.

So lautet die Überschrift eines heute erschienen Artikels bei der NZZ: Weniger aggressiv fällt der Titel des Artikels aus, wenn man ihn bei Blendle kauft. Der erste Artikel ist typisch für die NZZ. »Sorge um den eigenen Wohlstand oder deutsche Arroganz?« Innerdeutsche Diskurse werden in einer Art und Weise diffamiert, die ich immer schon befremdlich …alles lesen

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Die FDP hat einen Lauf

Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann stampft die AfD im Bundestag in Grund und Boden, das Wahlprogramm hat selbst für Nichtsympathisanten einen gewissen Charme und Marco Buschmann konnte bei Markus Lanz punkten. Sein Auftritt war überzeugend. Es gibt also Leben in der Partei des Christian Lindner. Vielleicht sind die Zeiten vorbei, in dem er den Laden allein schmiss. …alles lesen