Ein Lächeln ist ehrlicher, als 1000 liebe Worte mit einem bösen Gesicht

von: Horst Schulte

Fotos, Gesellschaft

stroke="currentColor" stroke-width="1.5" stroke-linejoin="round" stroke-linecap="round" /> Keine Kommentare

1 Min. Lesezeit

Vor ein paar Tagen sah ich zufällig in der Lokalzeit des WDR einen kurzen Beitrag (ab Min. 18:31) mit dem Thema: »Wie das Lächeln in die Fotografie kam.« Seit dem 15.11. läuft hierzu eine Ausstellung bis zum 22.3.2026 im Museum Ludwig in Köln.

MonaLisa lächeln
MonaLisa lächeln

Für mich als leidenschaftlichem Hobbyfotografen spielt die Portraitfotografie nicht wirklich eine Rolle. In unserem Land gibt es mir nämlich zu viele, die nicht fotografiert werden möchten. Ich weiß, dass das auch anderen Fotografen so ergeht. Wir sind halt in Deutschland. Und hier wird die informelle Selbstbestimmung wirklich gaaanz groß beschrieben.

Der erwähnte WDR-Beitrag war mit dem Charly Chaplin – Titel «Smile» unterlegt. Schade, dass das im Beitrag keine Erwähnung fand. Das Lied zählt in verschiedenen Interpretationen (Nat King Cole oder Gregory Porter) zu meinen Lieblingsstücken.

Hier klicken, um den Inhalt von Spotify anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von Spotify.

Dann halte ich mich halt an andere Motive. Die habe ich heute morgen gefunden:

Die Zeile im Titel stammt von Heinz Nitschke


Artikelinformationen (Klick)
Bereits 259 Mal aufgerufen2 mal davon heute

Lass deinen Gedanken freien Lauf


Hier im Blog werden bei Abgabe von Kommentaren keine IP-Adressen gespeichert! Deine E-Mail-Adresse wird NIE veröffentlicht!


🌙 Der Glaube fängt da an, wo die Logik dünn wird.