Wer Hütchenspiele mag…

Wenn es sonst niemand tut, muss Martin Sonneborn eben wieder ran. Er beschreibt den nicht gerade spannenden Vorgang immerhin so, dass ich ihn verstanden habe. Jetzt frage ich mich, ob von der ähm Leyens „Arbeit“ nicht schwerer wiegt als die von Robert Habeck.

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Quelle: HorstSchulte.com

Ich möchte nicht behaupten, dass dieser 21-minütige Vortrag Sonneborns besonders unterhaltsam ist. Allerdings ist er auf alle Fälle aufschlussreich.

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Martin Sonneborn klärt auf

Der lausigste Vertrag, der je abgeschlossen wurde? Ich fürchte, Hunderte von EU-Abgeordneten nehmen ihre Pflichten im EU-Parlament nicht wirklich wahr. Ob ich Herrn Sonneborn trotz seiner dankenswerten Aufklärungsarbeit davon freisprechen kann? Ich weiß es nicht.

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6 Gedanken zu „Wer Hütchenspiele mag…“

  1. Natürlich ist da keiner unfehlbar. Bei Sonneborn werden Verfehlungen allerdings schnell bekannt. Meist durch ihn selber.

    Natürlich wirkt von der Leynes Arbeit schwerer. Das hat man schon beim Moorbrand zu Meppen gesehen. Man kann auch ganz verspannt sein, was sie so in Sachen China noch anleiern wird.

  2. Ich hoffe nur, dass ihr nicht wieder solche Pfeifen folgen. Irgendwann muss es doch mal besser werden. Leider hat die EU-Funktionärselite die Folgen des Brexit vor Augen. Damit lässt sich wunderbar arbeiten – im Sinne eines „Weiter So“. Schade, dass Reformen unter solchen Voraussetzungen noch unwahrscheinlicher geworden sind als davor.

  3. Dabei ist die Wirtschaftsunion der feuchte Traum aller Rechten und Konservativen. Wenn es nach der AfD ginge, wären wir längst „nur“ noch eine Wirtschaftsunion. Geopolitisch wäre es wünschenswert, wenn Europa besser und effektiver zusammenarbeiten würde und eben nicht nur auf ökonomischer Basis. Aber nun ja. Geld ist vielen halt wichtiger als alles andere.

  4. Es geht leider selten um Veränderung und Gestaltung, sondern um Verwaltung und Mitnahme. Da ist es ja auch schön, wenn man schon vorher sein Budget kennt, um seine Amigos anzufixen.

  5. Eine Sichtweise, die ich teile. Es ist halt zu viel Geld im System und nur die bestimmen, wie sie ihre Prioritäten setzen.

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