Wow. Ein Blick zu Rivva ergibt einen echt umfassenden Überblick über all die Dinge, die Blogger so beschäftigen. Ach, nee. Da gehts doch angeblich um belanglose Fakten wie Zahnseide, Schluppen und Hüte. Na dann.
Wie schön man an selbst gesetzten Maßstäben doch scheitern kann.



Gnihihi, da ist was dran.
Ich habe bei der Zahnseide-Hüte-Nummer zwar auch mitgemacht, ich darf aber, weil ich nicht gegen KI-Blogs gewettert habe. 🙂
@Tommi: Es gab früher einmal eine Webmaster-Blogparade, die so oder ähnlich hieß. Die Teilnahme damals hat mir wirklich Freude gemacht. Vielleicht meldet sich ja noch jemand zu meiner Kritik – vermutlich aber eher im Sinne von: Mein Blog, mein Content. Und da haben sie ja nicht ganz unrecht. Insofern war meine Einlassung vielleicht ein wenig übergriffig. Aber am Ende ist dies hier eben mein Blog, nicht wahr?
@Horst Schulte: Genau so sehe ich es auch. Mach Dein Ding, jeder andere macht sein Ding. Und alle haben wir Spaß daran.
@Tommi: Sicher ist das alles nicht bös gemeint. Aber diese Bestimmtheit, die dazu geeignet ist, andere zu bevormunden, geht mir auf die Nerven.
Ich sehe weder selbst gesetzte Maßstäbe, noch Bevormundung, noch eine Diskrepanz – eigentlich ganz im Gegenteil.
@Thomas: Die Überschrift deines Artikels »Keiner benötigt KI in privaten Blogs« habe ich missverstanden? Ich dachte, ich wäre dieser »Keiner«.
Ich habe mich von Beginn an (als privater Blogger) auf KI eingelassen. Die Unterstützung ist erwünscht, beim Recherchieren, Formulieren und dabei, klare Gedanken zu fassen. Dass es nicht immer tolle Ergebnisse bringt, räume ich ein. Insofern bin ich trotz der ständigen Nutzung von KI mit eigenen Gedanken und Formulierungen stets dabei. Ich merke, dass ich nach und nach sogar weniger KI benutze und sie eher zum Recherchieren und Diskutieren einsetze.