Statt einer Wolfssichtung haben wir eine etwas andere Sichtung zu melden

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6 Kommentare

Gar nicht weit von uns gab es eine Wolfssichtung. Damit kann ich nicht dienen. Ich habe Sympathie für die Tiere. Große sogar, obwohl ich bisher keine persönlich kennengelernt habe. Vielleicht ist das auch gut so. Ich habe gelesen, dass in meinem Areal, das ich kreuz und quer mit meiner Kamera durchforste, auch eine rabiate Wildschweinpopulation gesichtet worden ist.

Vor den Wildschweinen, die gerade Junge bekommen haben, wird gewarnt. Die seien wirklich gefährlich. Glaube ich sofort, obwohl ich auch diesen bisher noch nicht persönlich begegnet bin. Ich kenne sie nur aus dem Zoo. Ein Freund von mir hatte mal einen Zusammenstoß mit einem dieser Tiere. Sein Auto hatte Totalschaden, das Tier wurde nicht gefunden.

Wie zuvor erwähnt — mit einer Wolfssichtung kann ich nicht dienen. Bei mir sind die Tiere eher klein. Wie ich anhand dieses Beweisfotos belegen kann. Das ist übrigens keine KI, sondern ein echtes Mäuschen, das sich auf unserem Balkon am Vogelfutter bedient.

DSC00857
Schultes Hausmaus

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6 Gedanken zu „Statt einer Wolfssichtung haben wir eine etwas andere Sichtung zu melden“

  1. Toll, dass ihr Mäusen auch erlaubt ans Futter zu gehen!

    Zu Wölfen, sie waren seit Jahrzehnten ausgerottet. Ich finde in dicht besiedelten Gebieten sind sie fehl am Platz.
    Für mein Verständnis brauchen wir hier keine Wölfe.

  2. Ich finde Mäuse niedlich. Wir hatten letzten Sommer Spaß, als immer wieder eine Maus an unserem Balkon vorbei hoch in den 4. Stock an der Fassade hochkletterte.

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