Parlamente

Der Demokratie Genüge getan

Susanne Gaschkes Loyalitäten haben eine begrenzte Halbwertszeit. Ich mache das auch an manchem Kommentar fest, den sie bei Welt Online so raushaut. Es ist fast witzig, das im Header ihres heutigen Artikels über die Fehlleistungen der Bundesregierung, einschließlich aller Ministerpräsidenten, Hendryk M. Broder, auftaucht. Ja, das passt: Frustrierte Journalisten die sich gegenseitig in ihrem Frust unterstützen. Gaschke unterstützt diejenigen, die partout finden, dass sich die Deutschen in ihrer überwiegenden Mehrheit obrigkeitshörig benehmen. Sie kommt gar nicht drauf, dass viele Menschen Vertrauen in die handelnden Akteure auf Bundes- und Landesebene haben könnten. Dass es in diesen besonderen Zeiten, für die übrigens das Grundgesetz gar keine Regelungen kennt, noch keinerlei Erfahrungen gibt, auf die man heute zurückgreifen könnte, interessiert die Dame nicht. Es gibt halt unverständlicherweise nicht für alles Regeln, was uns Deutschen im Leben so passieren kann. Das sollte Frau Gaschke in ihrem Alter eigentlich gelernt haben. Es ist eine Litanei, … Artikel lesen

Mit dem Virus leben

Wenn Schweizer (warum sollte die NZZ da eine Ausnahme sein?), eine Gelegenheit sehen, uns Deutschen eins auszuwischen, dann greifen sie zu. Journalisten gehen mit gutem Beispiel voran. Und die deutschen Rechten applaudieren. Was auch sonst?