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Kosteneinsparung ist angesagt: Ich zahle fast 700 Euro im Jahr für diverse Internetdienste


 • Letzte Änderung: 28. Jun. 2020  2 Min. Lesezeit 17

Neugierde und Spaß am Experimentieren sind Dinge, die einen angeblich jung halten sollen. So hat man das oft gelesen. Es wird auch gern gesagt, dass das Internet die Entwicklung einer »Gratiskultur« in Deutschland erst richtig gepusht haben soll.

Ich glaube sogar, dass Begriffe wie »Geiz ist geil« und »Ich bin doch nicht doof« Synonyme für gewisse Charaktereigenschaften sind. Aber ganz so ist es doch nicht.

Ich habe mal eine kleine Auflistung der Dienste gemacht, die ich via Internet nutze und für die ich bezahle bzw. bezahlt habe. Einige werde ich nämlich wieder kündigen. Was ich hier nicht aufführe, sind die Kosten für diverse WordPress-Themes, die diesen Wert noch erheblich übersteigen werden.

Jährliche Kosten für Internet-Dienste

Daneben zahle ich – nicht grundsätzlich aber doch häufig – Geld an Software-Autoren (Freeware, Plugins, Apps), wenn mir deren Produkte gefallen und ich diese gern und regelmäßig einsetze. Ich wollte hier immer schon mal die Frage danach stellen, ob auch ihr bereit wärt, für häufig genutzte Produkte, Geld auszugeben (einmalig oder regelmäßig, also monatlich, jährlich).

Damit die Frage nicht so abstrakt bleibt, habe ich eine Liste von Produkten zusammengestellt, die wahrscheinlich viele Leute regelmäßig nutzen. Wie handhabt ihr das? Zahlt für die die Nutzung oder wärt ihr bereit, für diese Nutze Geld zu bezahlen? Welche Erweiterungen oder Apps fallen euch ein, die ihr auf keinen Fall mehr missen würdest. Würdet ihr ggf. Geld dafür bezahlen?

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[symple_accordion_section title=«1.) Feedly«]
Feedly kommt so langsam in Tritt – der Fortschritt ist allerdings etwas enttäuschend. Ich würde gern zurück zum Google Reader! Überlege, ob ich die [symple_highlight color=«red«]Premium[/alert]-Version brauche.
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[symple_accordion_section title=«2.) Ifttt«]
Ifttt – wer auf Automatisierung steht, sollte dort mal reinschauen. Mit ifttt steure ich z.B., dass alle Anhänge, die in meinem Google Mail – Postfach ankommen, in ein bestimmtes Laufwerk bei Google Drive kopiert werden. Sehr praktisch.[/symple_accordion_section]

[symple_accordion_section title=«3.) Delicious«]
Delicious – Bookmarkdienste sollen aus der Mode sein, Delicious mag ich einfach. Nach dem kürzlich erfolgten Update macht die Arbeit damit noch mehr Spaß.
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[symple_accordion_section title=«4.) Last Pass«]

Last Pass (Erweiterungen für viele (alle) Plattformen sind verfügbar) ist mir ans Herz gewachsen. Ich nutze inzwischen die [symple_highlight color=«red«]Premium-Version[/alert].

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[symple_accordion_section title=«5.) Shareaholic«]
Mit der Google Chrome – Erweiterung von Shareoholic komme ich sehr gut klar. Als »Zentrale« zum Sharen ist mir diese Erweiterung lieber als viele andere Alternativen, die ich ausprobiert habe – übrigens auch für andere Browser.
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[symple_accordion_section title=«6.) Google Dictionary (by Google)«]
Die Erweiterung »Google Dictionary (by Google)« nutze ich schon gefühlte Ewigkeiten auf allen PC’s. Ein Doppelklick auf unbekannte oder unklare Begriffe und (meist) hat man sofort die gewünschte Erläuterung. Das macht zwar irgendwie denkfaul ist aber trotzdem ne klasse Sache.

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[symple_accordion_section title=«7.) Wikipedia«]
Wahrscheinlich gibt es keine Website, die ich häufiger nutze. Da ist es für mich Ehrensache, dass ich jährlich meinen Obolus leiste. Auch für dieses Angebot gilt, dass es einen leider manchmal in seiner Faulheit unterstützt. Vielleicht wäre der Weg zum Bücherregal, in dem immerhin auch noch ein Lexikon (alt, älter, historisch) auf einen geneigten Leser wartet, ja doch eine Alternative.

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