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Die Herausforderung am Ostersonntag

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Eigentlich nimmt man sich traditionell ja am Ostersonntag etwas Zeit, um die gefärbten Ostereier zu suchen. Diesem Alter sind wir leider entwachsen. Der Nachwuchs für derlei Schabernack wird die Aufgabe bald übernehmen. Aber noch ist er zu klein. Da muss halt Onkelchen ran. Die Industrie beschert … weiterlesen



Eigentlich nimmt man sich traditionell ja am Ostersonntag etwas Zeit, um die gefärbten Ostereier zu suchen. Diesem Alter sind wir leider entwachsen. Der Nachwuchs für derlei Schabernack wird die Aufgabe bald übernehmen. Aber noch ist er zu klein. Da muss halt Onkelchen ran.

Die Industrie beschert uns zum Glück alltägliche Aufgaben, die durchaus eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Ostereiersuchen haben. Heute morgen wollten wir (Schwiegermutter, meine Frau und ich) unser Osterdeo auflegen. Doch vor dem Duften hat der Herr ein hartes Stück Arbeit gesetzt.

Unser Gemeinschaftsdeo hat nämlich einen Sicherheitsverschluss – vermutlich damit sich das Zeug nicht unabsichtlich in die Augen von Kindern pustet. Man kennt das zur Genüge – allerdings bei Deos hatte ich eine solche Sicherung bisher noch nie gesehen.

Gesehen ist das Stichwort. Auch ohne Brillen konnten wir erkennen, dass man die Kappe zum Öffnen nach links drehen muss und zum Schließen halt nach rechts (Markierung 2). Nur – es drehte sich rein gar nichts. Ich ging vom Bad ans Tageslicht. Auch nicht besser. Erst, nachdem ich die Brille aufgesetzt hatte, entdeckte ich, dass diese blöde Kappe zweigeteilt ist (Markierung 1).

Ja, kaum macht mans richtig, klappt auch das mit dem Deo. Aber für ältere Herrschaften sind solche Features eine echte Herausforderung. Das mit dem Ostereier suchen war irgendwie lustiger. Ich glaube, nächstes Jahr machen wir lieber das wieder.

Ein frohes Osterfest für alle LeserInnen!

Nivea
Deoverschluss mit Tücken

 









Artikelautor: Horst Schulte

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 66 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo. Die sozialen Netzwerke haben die Welt verändert - nicht zum Guten!