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Über Leben und Tod: Müntefering im intimen Gespräch mit Markus Feldenkirchen

Die „Spitzengespräche“ von Markus Feldenkirchen beim SPIEGEL zeichnen sich durch ihre intime und positive Gesprächsführung aus. Besonders interessant ist die Schlusspassage des Gesprächs mit Franz Müntefering, die ab Minute 41:40 beginnt.

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DALL·E 2024 05 23 19.11.49 An elderly person sitting alone on a bench in a desolate park during late autumn. The person is wearing worn out clothes, with a scarf and a hat to ke

Quelle: DALL·E 2024 05 23 19.11.49 An elderly person sitting alone on a bench in a desolate park during late autumn. The person is wearing worn out clothes, with a scarf and a hat to ke

Es gibt eine Menge an Zwiegesprächen oder Podcasts, die je nach Thema mehr oder minder beliebt sind. Ich sehe mir manchmal die sogenannten Spitzengespräche an, die beim SPIEGEL von Markus Feldenkirchen geführt werden. Diese eher intimen und im Ton positiv von anderen Formaten abweichenden Gespräche sind aus meiner Sicht empfehlenswert.

In diesem Fall fand ich insbesondere die Schlusspassage des Gespräches interessant. Sie beginnt ca. ab Minute 41:40. Ob es für das Thema unter den Leserinnen und Lesern Interessenten gibt, vermag ich nicht zu sagen. Schließlich geht es ums Älterwerden und Sterben und Tod. Auch um die Einsamkeit im Alter. Müntefering hat immer noch etwas zu Sagen. Dass er Tabuthemen unserer Gesellschaft anspricht und wie unsentimental er das tut, finde ich gut.

Zum Video:

Franz Müntefering im SPIEGEL-Spitzengespräch: »Wir haben das alles schon mal erlebt, den ganzen Scheiß« – DER SPIEGEL | Quelle

Quelle Featured-Image: DALL·E 2024 05 23 19.11.49 An elderly person sitting alone on a bench in a desolate park during late autumn. The person is wearing worn out clothes, with a scarf and a hat to ke

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2 Gedanken zu „Über Leben und Tod: Müntefering im intimen Gespräch mit Markus Feldenkirchen“

  1. Ein echter Sauerländer 😉 Wir haben es hier alles nicht so mit Sentimentalitäten. Münte bin ich ein paar Mal hier begegnet, der war und ist immer das, was man „von echtem Schrot und Korn“ nennt. Kein Blatt vor dem Mund und keine Schwurbeleien, er hat nie einen Hehl um seine Herkunft gemacht und das auch nie vergessen. Da könnte sich Baerbock und andere Lebenslaufschönfärber ein Beispiel dran nehmen.

  2. @Peter Lohren: Ja, mir gefällt der Mann auch. Komisch, dass ich ihn früher nicht so richtig geschätzt habe. Vielleicht war mir seine Nähe zu Schröder nicht genehm? Ich wünschte, es gäbe heute mehr Politiker wie ihn. Oder überhaupt welche.

    Gegenwärtig bewundere ich Lauterbach für seine unglaubliche Resilienz. Ich weiß, manche nennen das anders 🙂 Das Amt fordert echt den ganzen Mann und geschätzt wird das, was er tut, wohl von den Wenigsten. Mal sehen, ob die Krankenhausreform Positives bewirkt. Ob seine Kritiker es wirklich besser wissen?

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