
Aus dem heutigen Newsletter der Washington Post:
Trump behauptet, er habe seit seinem Amtsantritt im Januar acht Konflikte »gelöst«. Der jüngste Eintrag in seiner Bilanz: ein Friedensabkommen zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda, das letzte Woche im Weißen Haus unterzeichnet wurde.
Die anderen, wie hier ausführlich beschrieben von meinen Kollegen:
- Der Krieg zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen
- Der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan
- Spannungen zwischen Serbien und dem Kosovo
- Spannungen zwischen Ägypten und Äthiopien
- Eine militärische Konfrontation zwischen Indien und Pakistan
- Ein Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha
- Kämpfe zwischen Israel und Iran
So kommen Trump und seine Verbündeten auf die Zahl acht.
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Zudem machte sich die WP lustig darüber, dass Trump trotz seiner Fürsprache für sich selbst, in diesem Jahr nicht den Friedensnobelpreis erhalten hat. Allerdings hat sich in Person des FIFA-Chefs Infantino ja noch jemand gefunden, der pflichtschuldigst den Part des Chief of Staff übernimmt und Trump den Friedenspreis der Fußballorganisation stiftet. Mir hätte gefallen, wenn aufgrund dieses Vorganges der DFB einmal Rückgrat gezeigt hätte und seine Mitgliedschaft in der FIFA bis nach der WM in den USA hätte ruhen lassen. Aber dann hätten sich ja Kanada und Mexiko gleich mitgemeint gefühlt. So ist es, wie es ist.


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