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Gewalt an Frauen. Wenn junge Männer abdrehen.

Roger Köppel von der schweizerischen „Weltwoche“ stänkert täglich gegen deutsche Medien. Das macht ihn zum geborenen Gesinnungsgenossen der AfD-Blase und der ihnen nahestehenden demokratiekritischen Deutschtümlern. Das Dagegensein ist Hauptinhalt seiner YouTube-Videos. Gegenwärtig geht es viel um die Vorwürfe gegen Lindemann, den Boss von Rammstein. Für ihn, so scheint es, sind die Frauen selbst schuld, denn die haben rote Linien (Row …alles lesen

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Die Auferstehung der Meinungsfreiheit

Die fiesen Blätter von Springer oder der Focus machen richtig miese Stimmung im Land. Gegen Grün und Links. Immerhin zeigen ihre Aktivitäten, die andere Kampagnen nennen, dass es um die Meinungsfreiheit im Land nicht so schlecht bestellt ist. Die Rechten müssten also das „Westfernsehen“, sprich die NZZ, gar nicht mehr bemühen. …alles lesen

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Sabotage der besonderen Art

Dass sich unsere Verbündeten, inkl. der internationalen Medien, zum Verdacht gegen eine proukrainische Gruppe, Nord Stream sabotiert zu haben, unterschiedlich äußern, ist nicht überraschend. Die negativen Auswirkungen für die Allianz gegen den russischen Angriffskrieg liegen auf der Hand. Duda’s Spaß, Scholzes Frust Medien berichten, der polnische Präsident Duda habe seine Freude über die Sabotage an der Nord-Stream-Pipeline geäußert. Kritische Geister, …alles lesen

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Einseitigkeit deutscher Medien wird immer auffälliger

Albrecht Müller von den Nachdenkseiten schrieb kürzlich etwas über die Einseitigkeit von deutschem Kabarett und Satire. Ich habe das hier schon mehrfach angemeckert. Nun, Links-Grün ist eben auch dort so dominant, dass solche Feststellungen unumgänglich werden. Das alles heißt für die Anhänger links-grüner Politik überhaupt nichts. Wer sich einmal auf der Seite der absoluten Wahrheit und dem Richtigen verpflichtet hat, …alles lesen

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Vom Entgleiten liebgewonnener Sicherheiten

Ich glaube, es gibt immer mehr Journalisten, die das, was wir als Mainstream kennen, kritisch sehen. Die alte Sicherheit ist hin. Journalisten steigen aus. Freiwillig oder mit Druck. So sollte das nicht weitergehen Für dich ist alles in Ordnung und du reibst dich nicht weiter daran? Es mag auch sein, dass du überzeugt bist, dass ich falsch liege und unsere …alles lesen

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Eric Gujer (NZZ) und sein Urteil über unsere Politik.

Eric Gujer hat vermutlich aus ökonomischen Gründen eine vermeintlich journalistische Lücke innerhalb seines Blattes mit der Rubrik „Der andere Blick“ gefüllt. Dieses Angebot war aus Sicht rechtskonservativer Deutscher lange überfällig. Welt, FAZ oder Cicero sind vielen in unserem Land nicht mehr konservativ genug. Die NZZ verhandelt seit Jahren Themen, die Deutschland, nicht nur die hiesige Politik, in dunkelsten Farben beschreiben. …alles lesen

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Deutschland: D wie dysfunktional

Alexander Kissler, deutscher Journalist in Diensten der NZZ, twittert, dass das D in Deutschland für Dysfunktionalität stehe. Für seine ewige Nörgelei über unser Land erhält er bei schweizerischen Lesern bestimmt auch Zustimmung. Wahrscheinlich kommt das „Konzept“ von Chefredakteur Gujer, Deutschland durch deutsche Journalisten in seinem Blatt heruntermachen zu lassen, aber vor allem bei der eigentlichen Zielgruppe („Der andere Blick“) gut …alles lesen

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Broders NZZ-Interview über Deutschland.

Die schweizerische „Weltwoche“ von Roger Köppel fällt also als Giftspritze für Henryk M. Broder aus. Ihm wurde die dort gepflegte Nähe zu Putins-Regime dann doch zu viel. Nach Jahren und 700 Kolumnen zog sich Broder zurück. Es gibt aber Alternativen mit größerer Schlagkraft. Insbesondere die NZZ. Dort hat dieser Provokateur und Linkenhasser, der auch vor der Nähe zur AfD nicht …alles lesen