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Alle Knöppe abschalten, keine Macht den Organen der Rechtspflege


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Die erneute Diskussionen im Internet über die Knöppe habe ich mitbekommen, wollte diese zunächst nach guter alter Sitte erst mal ignorieren. Das Thema ist zwar eben erst aufgebrandet aber scheinbar hält es sich doch etwas. Jetzt ist es sogar noch fraglich, ob nicht auch die so genannte 2Klick-Lösung, die eigentlich Rücksicht auf die datenschutzrechtlichen Bedenken nimmt, von der Gefahr ausgeschlossen ist.

Für Blogger gilt »Vorsicht ist die Mutter der Porzellan-Kiste».

Schließlich warten findige Anwälte nur darauf, neue Pfründe zu erblicken und zuzuschlagen. Und lange werden die Bestrafungsbataillone (Organe der Rechtspflege) nicht brauchen, um ihre Portemonnaies mit unserem Geld zu füllen. Ja, man könnte glatt den Eindruck haben, dass manche Gerichte Verträge mit den Damen und Herrn Anwälten der Republik abgeschlossen haben. Aber das ist etwas, was man wirklich nicht sagen darf in Deutschland. Sonst kriegt man noch Probleme. Und das ist auch immer mit der einen oder anderen Geldzahlung verbunden. An Anwälte versteht sich.

Ich habe also gemäß dem Ratschlag eines wohlmeinenden Internet-Anwalts Folge geleistet, dessen Newsletter ich erhalte und der immer randvoll mit Drohungen für Leute ist, die sich mit Websites und Blogs im Internet herumdrücken.

Meine Knöppe sind in allen Blogs komplett aus. Schlimm ist das sowieso nicht, wie Hennig auch erkannt hat. Wer drückt hier schon die richtigen Knöppe. Da lässt sich das Risiko mit leichter Hand minimieren. Mal was Neues.

Noch ne Frage: Haben wir in Deutschland wirklich den besten Datenschutz – wie manche sagen? Ich meine, dann sollten die lieber mal die Vorratsdatenspeicherung weglegen.

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